Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Erdichtetes  (Gelesen 109381 mal)

LadyOfBlacksun

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Erdichtetes
« Antwort #90 am: 12 Juni 2005, 03:23:05 »

Kein Problem*g*
Ich schreibe auch ziemlich gerne, und ich wüsste nicht was mich daran hindern sollte, mich mal "einzuschalten" :cat:
Und gleich das nächste ^^ :
---

Meine Jagd

Tief schwarze Nacht…
Ein gleißend helles Licht huscht über den Himmel…
Ein Gewitter begleitet mich auf meinem Weg…
Ich gehe schnellen Schrittes voran…
Ich hör aus der Ferne ein dumpfes Geräusch…
Dort laufen sie…die die ich jage…

Ein Heulen hinter mir…. Wolf steh mir bei…
Ein Kreischen begleitet meine Schritte... Banshee sei meine Schwester…
Ein Ruf nach mir aus den Bäumen… Krähe schütze meine Jagd…

Ich jage sie… bis ans Ende der Welt…
Das was sie mir gestohlen entreiße ich ihnen wieder…
Und sollte es mich alles kosten…
Entkommen werdet ihr mir nicht mehr…

Ich komme ihnen langsam näher…
Wie dumm Menschen doch sind…
Sich so auf ihrer Flucht zu verhalten…

Sie stoppen… sie stoppen…!
Ich halte ein….
Nun werden sie es bereuen sich mit uns angelegt zu haben…

Ein schwarzer Umhang weht im Wind…
Weiche schmale Finger streichen die Bäume leicht auf dem Weg…
Leuchtend grüne Augen spähen über den Weg…
Ja so sind wir…
Wir… die Jäger…
Menschen fürchten uns…

Sie haben ihr Lager aufgeschlagen…
Endlich!
Lautlos steige ich auf einen Baum in der Nähe…
Leise wehen die Blätter im Wind…
Diese törichten Wesen werden mich niemals bemerken…
Ich spähe über ihren Lagerplatz…
Schnaube Pferde…diese armen Tiere…
Schleppen diese wertvolle Last für die Menschen…
Ob sie wissen was sie dort auf dem Rücken tragen…

Sie schlagen ihre Zelte auf…
Ja los... schneller!
Beeilt euch ihr miesen Geschöpfe…
Euer Ende wartet hier in diesem Baum!

Einige Männer gehen in den Wald…
Ist das nun meine Chance sie zu holen…
Aber was tun sie da…
Sie fallen die Bäume an…
Ihr seid wirklich die erbärmlichsten und dümmsten Geschöpfe die ich je gesehen habe…
Lasst eure Finger von diesem Wald…
Sein Leben soll nicht zu eurem nutzen sein…
Dieser heilige Wald steht seit langer Zeit…
Niemals werde ich zulassen dass ihr unsere Welt so zerstört…

Ein Lagerfeuer… sie entzünden ein Lagerfeuer…
Mit dem Holz des alten Hains…
Seid ihr denn noch törichter als wir dachten…
Das Feuer ist unser Bruder…
Es wird euch strafen…
Euch langsam auffressen…
Es wird sich über eure Haut fressen… sie auflösen…
Eure Haut vom Fleisch lösen…
Euch verspeisen…
Ich warte auf euch…
Legt euch schlafen… es wird eure letzte Nacht…
Die stille Nacht durchzieht diesen Wald…
Genießt eure letzten Augenblicke…
Es mögen Stunden vergehen... ich warte weiter…

Aber nun sehe… geliebte Krähe sie gehen schlafen…
Wolf stehe mir bei… jetzt werden sie büßen…

Ich springe lautlos vom Baum…
Der Mond spiegelt sich in meinen Augen…
Ich lege meinen Umhang ab…
Die Feuerroten Haare wehen mir um die Ohren…
Das ist das was uns ausmacht…
Unser auftreten… es macht euch Angst…

Schwester Banshee… schütze mich und meinen Engel…

Ich lege meinen Umhang zu dem Baum…
Leise zücke ich mein Messer…
Die Klinge leuchtet leicht im Mondenschein…
Büssen werdet ihr…
Ich schleiche leichten Schrittes zu ihrem Lager…
Zwei von ihnen schlafen am Lagerfeuer…
Der Rest in den Zelten…

Ich schleiche zu den Pferden…
Ruhig ihr stolzen Tiere..
Ihr habt nichts zu befürchten…
Ich schaue mich um…
Dort liegt sie…
Wie ein Stück Dreck neben den Pferden…
Wie ein Sack verschnürt…

Ich nehme sie in meinem Arm…
Ich werde sie von hier wegtragen…
Sie werden sie nicht bekommen…

Ich schleiche leise durch das Lager…
Mir ihr in meinen Armen…

Doch was ist das!
Meine Herrin bewahre…
Einer von ihnen am Feuer bewegt sich…
Er starrt genau in meine Richtung…
Er verharrt einige Sekunden still…
Als scheine er nicht sofort zu merken was ich bin…
Doch nein… nun schreit er los…
Er wird das gesamte Lager aufwecken…

Ich lasse sie aus meinen Armen gleiten…
Lege sie sanft auf den Boden…
Mein Messer fest in meiner Hand stürze ich auf dieses Geschöpf am Feuer los…
Es weiß gar nicht wie ihm geschieht…
Mein Messer saust durch die Luft…
Trifft das Wesen genau am Hals…
Aufgerissene starre Augen sind auf mich gerichtet….
Ich reiße das Messer wieder aus dem Hals…
Ein Blutschwall ergießt sich aus der Wunde….
Das Geschöpf fällt tödlich getroffen auf den Rücken…
Ich eile wieder zurück zu ihr…
Doch zu spät.. das Lager ist erwacht…
Sie stürmen alle heraus… hetzen herum…
Sie wollen wissen was passiert ist…
Jetzt sehen sie ihn… das getötete Geschöpf am Lagerfeuer…
Ihre Blicke wandern durchs Lager…
Nun erspähen sie mich…
Ich richte mich langsam auf…
In meiner vollen Gestalt trete ich ihnen gegenüber…

Als sie mich sehen erschrecken sie…
Sie schreien wie eine Horde alter Weiber…
Mache ich euch etwa so viel Angst…

Sie rennen… sie rennen vor mir weg…
Ich danke meiner Herrin…
Ich mag ein Jäger sein aber so viele zu jagen liegt sogar nicht in meiner Macht…

Doch nein.. was ist das…
Eine Horde Geschöpfe bleibt stehen… und starrt mich gebannt an…
Nein… meine Herrin bewahre… sie stürzen auf mich los…
Schwester Banshee beschütze meine Kleine…
Ich stürze ihnen nun entgegen…
Sie werden sie niemals bekommen…
Eher sterbe ich…

Mein Messer stürzt durch ihre Reihen…
Zwei von ihnen brechen zusammen…
Einem von ihnen fällt der Kopf halb ab…
Der andere vermisst seine Hand…

Doch es sind zu viele…
Wolf hilf mir…
Ich lasse mein Messer durch die Geschöpfe wandern…
Krähe schütze mich…
Bruder Feuer eile meinem Schicksal zur Hilfe…

Meine Brüder und Schwester erhören mich…
Mein Wolf er kommt…
Und kaum erreicht er in Windeseile das Lager…
Schon stürzt er mir zur Hilfe…
Reißt auf seinem treuen Wege zu mir zwei der Geschöpfe nieder…
Bis er dann endlich neben mir steht…

Mein Bruder Feuer regt sich nun auch… Er fällt die Geschöpfe an…
Zeigt ihnen was es heißt zu leiden…
Schwester Banshee… dein Schrei alleine lässt die Geschöpfe bleich werden…

Ich starre die noch übrig gebliebenen Geschöpfe kalt an…
Mache einen Schritt auf sie zu… sie weichen mir…
Ich rieche Angst… bitter Angst…
Wir stürzen auf sie los…
Gehen auf sie hernieder wie der Fluch unserer Göttin…
Mein Messer befindet sich vollkommen im Blutrausch…
Es stürzt von der Kehle des einen Geschöpfes in die Brust des anderen…
Weder ich noch meine Brüder und Schwestern bekommen genug…
Wir lechzen nach Menschenblut…
Wir lechzen danach sie leiden zu sehen…
Gnadenlos fallen wir über sie her…
Überhören ihr flehen um ihr armes Leben…

Es vergehen nur ein paar Minuten…
Nun ist es alles wieder still hier…
Ich höre nur in der ferne die fliehenden Geschöpfe…
Sie gehören dir Bruder Wolf…
Tue mit ihnen was du für richtig hältst…

Doch was ist das…
Dort unter den Toten bewegt sich noch etwas….
Scheinbar hat mein Messer einmal Gnade walten lassen bei einem Geschöpf…

Ich gehe auf das Geschöpf zu…
Es winselt mich um Gnade an…
Ich sage ihm auf einer ihrer Sprachen er solle sich vor mich knien…
Was dieser törichte Wicht sofort befolgt…
Ich ziehe mein Messer…
Die Augen des Geschöpfes reißen sich immer weiter auf…
Ich stelle mich vor ihm… starre ihn mit meinen kalten Augen an…
Ich hebe mein Messer gegen Himmel…
Ein Blitz erhellt es schlagartig...
Das Gewitter tobt wieder…
Für meine Herrin wirst du sterben…
Mein Messer saust herunter…
Ein kurzer heller Aufschrei folgt…
Und der Körper vor mir bricht zusammen…
Kippt vorne herüber… röchelnd… sich krümmend…

Stille… heilige Stille…
Ich kehre zu ihr zurück…
Schwester Banshee wacht noch immer über sie…
Ich knie neben ihr nieder…
Befreie sie von ihren Fesseln…
Wie konnten sie dir nur so etwas antun…
Ich blicke in ihr so wunderschönes Gesicht…
Ihre Augen sind geschlossen…
Möge meine Herrin es geben das es noch nicht zu spät ist…
Ich nehme sie auf den Arm... trage sie fort von dem Platze des blutigen Schauspiels…
Ich trage sie zu dem Baum auf dem ich vorhin auf sie lauerte…
Dort unter dem Baum lasse ich sie herunter…

Ich ziehe meinen Umhang über…
Ich bin wieder der stille Jäger…
Ich lasse mich neben ihr herab…
Stunden vergehen…
Erwache bitte endlich…
Lass es nicht zu spät sein…
Ich flehe dich an… Herrin nimm sie mir nicht…

Sie regt sich… sie erwacht!
Ihre feuerroten Augen öffnen sich…
Sie erblickt mich… ein schwaches Lächeln schenkt sie mir…
Nun bist du wieder in Sicherheit…
Ich nehme sie in meine Arme…
Richte sie langsam auf…
Wir gehe zusammen zurück ins unsere Welt…
Nie wieder wird ein Geschöpf uns zu Gesicht bekommen…
Und wenn wird es davon nie einem anderen Geschöpf berichten können…
Denn wir sind die Jäger…
Uns begegnet man nur einmal… am Tag des eigenen Todes…

(c) 2004 by LadyOfBlacksun
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..gods and devils take their pillows...

toxic_garden

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Erdichtetes
« Antwort #91 am: 08 Juli 2005, 07:08:34 »

zugegeben, nur teilweise von mir, die meiste Arbeit hat Poetron für mich gemacht. Aber trotzdem liegt mir dieses Werk sehr am Herzen... :inlove:



Das Löten der Schlauchwaren

Schlauchwaren dürfen beerdigen.
Sie beerdigen vorgekrumpft und zerfleischt.
Sie erfinden dicht und dusslig.

Toxic, vorgekrumpft bist auch du!
Vorgekrumpft und zerfleischt.

Was jedoch erfinden, was löten?
Die Arten.
Erfindende Schlauchwaren!
Vorgekrumpft beerdigen die Schlauchwaren,
vorgekrumpft und dusslig.
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toxic_garden

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Erdichtetes
« Antwort #92 am: 08 Juli 2005, 21:02:45 »

@sYntiq: das ist wirklich schön.  :inlove:
*fürs nächste Poesiealbum merk*

und noch eins, speziell für monsterchild, auf besonderen Wunsch (d.h. aufgrund meines blöden Angebots in der Signatur) hin...

Das Frohlocken der Erdnuckel

Erdnuckele werden brüllen.
Sie brüllen entzückend und dezent.
Sie erwarten hastig und klar.

Entzückend! dezent wie Monsterchild...

Ach was erwarten, was frohlocken?
Die Beziehungen?
Erwartende Erdnuckele!
Entzückend brüllen die Erdnuckele,
entzückend und klar.
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toxic_garden

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Erdichtetes
« Antwort #93 am: 08 Juli 2005, 21:07:31 »

und eins noch. Ging mir grad so durch den Kopf. *räusper*

Ode an die Erdnuckel

Monsterchild!
Du entzückendes Herzchen du!
Erdnuckel, mein warmer Mund.
Bei Oma ach so lang!
Frohlockt - du mußt es zelebrieren!
Welch gribbliges Glück!
Monsterchild du!
Irrsinnig in zeitloser Zahl.
Erdnuckel zwischen Genügen und Genügen.
Monsterchild meist ach so bescheiden.
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messie

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Erdichtetes
« Antwort #94 am: 08 Juli 2005, 21:12:41 »

Mein erstes (in der 5. Klasse erzwungenermassen in der Schule hergestelltes) Gedicht. Und auch mein letztes - wenn Ihr es gelesen habt, wisst Ihr auch, warum das auch gut so ist  :wink:

Es war einmal ein Tisch
der hielt sich immer frisch

Da kam auf einmal ne Maus
die lachte ihn einfach aus

Naa, wer kanns noch schlechter? :biglaugh:
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Nichts ist kostenlos im Leben - außer der Tod, und nicht mal der, denn der kostet dich das Leben.

Thomas

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Erdichtetes
« Antwort #95 am: 08 Juli 2005, 21:50:51 »

Zitat
Naa, wer kanns noch schlechter?

Ist zwar nicht von mir, aber trotzdem noch schlechter:

Trinkspruch:

Rauchen, Saufen, Randalieren
Scheisse an die Wände schmieren
Nutten prellen, Geld verprassen, Weibern an die Titten fassen,
das sei unser letzter Trost
Prost !

=)
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„Das ist nur Ihre Meinung“

Janus Psy

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Traces in the snow
« Antwort #96 am: 27 Juli 2005, 19:08:59 »

Traces in the snow
-----------------------

Winter made me pale once more
There is just one place left to explore
The one and only I adore

And in this icy cold
I had a dream – A nightmare
In which you were left all alone
No one was there

Just invisible traces in the snow

Sometimes it is better for you to go
Than to let your feelings show
You feel your heart makes the red flow
As it gets crushed in this cold winter snow

Winter kept me away once more
There is no reason to stay for
The one and only I adore

And in this icy cold
I had a dream – A nightmare
In which you were left all alone
No one was there
 (And you did not even care)

Just invisible traces in the snow

Sometimes it is better for you to never know
That you will always reap as you sow
But in the winter nothing is allowed to grow
Like your heart it all gets crushed by the winter snow

Leaving nothing but invisible traces in the snow
Gespeichert
ogic will break your heart

Alex

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Erdichtetes
« Antwort #97 am: 29 Juli 2005, 17:41:40 »

Die Suche kann sehr lange dauern
Ich suche doch ich finde nicht
Das was ich brauche . Bedauern
Will ich mich selbst . Binn blind ich Licht
des Wissens nicht erkenne ich
Wer Frieden will ,wer will den Krieg .
Das ist nicht  gut und doch ich sehne mich
Das rauskriegen und denn Sieg wird ich noch feiern .
Aber vorcher , ist suchen , finden angesagt .
Dann werde ich mich selbst befreihen
Aus denn drei Tonnen schweren Sarg .
Und da , ich fand es , diese Liebe .
So lange hab ich dich gesucht .
Und in der Dunkelheit der Nächte
Hab ich gedacht , Es ist ein Fluch ,
Die Einsamkeit , die Straffe Gottes.
Oder des Teufels Werk vieleiht ?
Ich wust’es es nicht und in der Noht
Da sah ich dich ein’m Engel gleich .
Und nun erfühlen sich meine Träume
Von Liebe , Leidenschaft und Glück .
Ich schwehbe hoch über den Beumen .
Und blicke nun auf mich zurück .
Ich sehe mich im Dunkeln wandern .
Vom Schmerz und Zorn schon fast ferzehrt .
Da kammst du zu mir unverhoft .
Und hast mich mit demm Licht genährt
Ich liebe dich vom ganzen Herzen .
Ich liebe dich , du bist mein Licht .
Du leuhtest wie zehntausend Kerzen.
Und die erlöschen nicht

Da können ein paar rechtschreibfeller drin sein. habe keine anung von rechtschreibung.
Gespeichert

Alex

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Erdichtetes
« Antwort #98 am: 29 Juli 2005, 17:44:29 »

In einer weit entfernten Welt
Am Ende aller Zeit.
Lag Runenstein auf seinem Weg.
Der eine kam von weit.

Er sah den Stein und hob ihn auf
Befreite ihn vom Sand.
Raido Rune war darauf.
Mit Gold hineingebrannt

Er sah das Zeichen lange an
Und sah auf sich zurück
Er wußte nicht mehr wo und wann
Geboren word er. Glück

Fand er noch nie auf seinem Weg
Durch Dunkelheit und Licht.
Er kämpfte nur. Er war schon alt.
Nur sah man es im nicht.

In tausend Kriegen kämpfte er
In tausend Welten war er schon.
Doch suchte er noch immer mehr
Mehr Kriege, Blut, Er lebte von.

Er war der Meister der Gewalt.
Er hatte auch kein Herz
Verwundet wurde er zig mal
Doch liebte er den Schmerz.

Man gab ihm Namen aller art.
Wie richtig hieß er wust er nicht.
Arijo, Uson, Bal und Gard.
Der Teufel, Satan – war sehr dicht.

Tscheitulu der Demonengott
Nauri Dann der schwarze Mann.
Man kannte ihn im jeden Ort.
Nur ging er als normaler Mann

Wenn man ihn sah dann wusst man`s nicht
Dass er – Das dunkel in Person
Dass er es ist, der frieden bricht.
Dass er es ist, des Satans Sohn.

Und immer freundlich, hilfsbereit
Ein Edles, freundliches Gesicht
In jedem Ort. Zu jeder Zeit.
Belog er alle. Nahm die Sicht.


Und keiner wußte hinterher
Das DIESER netter junger Mann
Sie alle in das Leid gezehrt
Sie alle trieb ins Krieges Wahn.

Und wenn er hatte was er wollt.
Wenn hat er Blut im Überfluß
Dann ging er weiter seinen Weg
Die Menschen litten bis zum Schluß

Und hier. Da stand er nun am Weg
Die Nächste Rune in der Hand
Und in die Wirklichkeit der Welt
Hat er das Tor Hineingebrannt.

Er öffnete das Tor der Zeit.
Er trat hindurch und ist nun hier
Und bald, der Zeitpunkt ist nicht weit
Dann kommt er auch zu dir
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olli

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Erdichtetes
« Antwort #99 am: 30 Juli 2005, 01:10:26 »

omg toxic, vielen dank für die aufmunternden worte zu dieser späten, party-befreiten stunde! ich ernenne dich hiermit zum vorgonen-poet ehrenhalber (auch wenn mir für derartige ernennungen jegliche legitimation fehlt). mach weiter so!
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olli

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  • can't we piss off a fuzzy planet?
Erdichtetes
« Antwort #100 am: 30 Juli 2005, 01:17:48 »

ich habe mich auch mal an der dichtkunst versucht, gemeinsam mit poetron habe ich das folgende aus meinen lyrischen lenden hervorgebracht:

*räusper*

Nur eine Huldigung für Hannelore Kohl

Hannelore Kohl.
Mein amtliches Ding du!
Sauhaufen, mein strenger Apparat.
Im Bett gewaltig und schön!
Flutscht - ja rufe es!
Schmust!
Du beschauliche Weisheit!
Hannelore Kohl du.
Gewandt im ewigen Raum.
Hannelore Kohl zwischen Schmelzen und Schmusen.
Hannelore Kohl so warm.
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Sapor Vitae

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Erdichtetes
« Antwort #101 am: 30 Juli 2005, 01:21:11 »

Zitat von: "olli"
Hannelore Kohl. [...]
Im Bett gewaltig und schön![...]
Hannelore Kohl zwischen Schmelzen und Schmusen.


Hast Du genug von den Schulmädchen? ;)
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Es ist nicht notwendig, verrückt zu sein,
aber es hilft.

olli

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  • can't we piss off a fuzzy planet?
Erdichtetes
« Antwort #102 am: 30 Juli 2005, 01:41:53 »

als total echter gruftie bin ich selbstredend necrophil.
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Bombe

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    • http://www.pterodactylus.net/
Erdichtetes
« Antwort #103 am: 30 Juli 2005, 02:12:05 »

Hey, Hannelore war total gruftig, die hatte 'ne Sonnenallergie!
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Manchmal fragt man sich, ob sich die Rettungsversuche überhaupt lohnen. Lohnt es sich, die Menschheit zu retten? So wie ich die Sache sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet, und es leben nur noch die Idioten.

messie

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Erdichtetes
« Antwort #104 am: 30 Juli 2005, 03:17:43 »

Ausserdem schlägt Helmut Kohl seine Frau. :mrgreen: naja, schlug  :wink:

(was die ärzte in ihrer jugend nicht alles verbrochen haben *gg*)
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