Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Erdichtetes  (Gelesen 109343 mal)

Manu

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Erdichtetes
« Antwort #120 am: 29 Dezember 2005, 14:12:33 »

lol
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toxic_garden

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Erdichtetes
« Antwort #121 am: 29 Dezember 2005, 14:14:07 »

das reimt sich garnicht!
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Astuzia infernale

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Erdichtetes
« Antwort #122 am: 29 Dezember 2005, 14:59:13 »

Muss es auch nicht?!
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Ich benutze tendenziell beinahe etwas zu viele Füllwörter.

"Ihre postmortale Befriedigung ist einfach noch nicht erreicht." (Mein ehemaliger Deutsch LK-Lehrer)

LBH

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Erdichtetes
« Antwort #123 am: 29 Dezember 2005, 15:47:46 »

Zitat von: "Henkersbraut"
....
....erblicke eine schwarze Rose .....
.....
Dunkelheit,
endlose Dunkelheit.
Schwarz,
überall schwarz�
....


 :erschiess:
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Astuzia infernale

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Erdichtetes
« Antwort #124 am: 29 Dezember 2005, 18:18:54 »

Leck mich!
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Ich benutze tendenziell beinahe etwas zu viele Füllwörter.

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Erdichtetes
« Antwort #125 am: 29 Dezember 2005, 19:52:30 »

hrhr...ich wusste, sie steht auf mich!  8)
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Astuzia infernale

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Erdichtetes
« Antwort #126 am: 29 Dezember 2005, 19:59:47 »

Bist du dir da so sicher,SASCHA?! Foto!
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Erdichtetes
« Antwort #127 am: 29 Dezember 2005, 20:03:21 »

Ja, Lossy, bin ich! Fotos wollte ich morgen endlich mal machen...

:P
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Astuzia infernale

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Erdichtetes
« Antwort #128 am: 29 Dezember 2005, 20:04:38 »

Lossy? Meinst du Lassy?


Ja,dann schick mir welche ,wenn fertig.  :D
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Erdichtetes
« Antwort #129 am: 03 Januar 2006, 18:15:35 »

Es sind ja doch einige eifrige Gedich/Songschreiber unter euch. Und was ich zu lesen bekam, gefällt mir wirklich gut.
Ich habe mich ebenfalls daran versucht und habe vor einiger Zeit eine Trilogie geschrieben. Bildet euch selbst ein Urteil:


Tränen eines Schmetterlings

Des Tores Licht wird sich dir erliegen,
durch den Tod lernst du das fliegen.
deine seiden schimmernden Flügel,
erstrahlen den irdischen Himmel.
Regen fällt, hör doch wie das klingt,
es sind die Tränen eines Schmetterlings.

Da ist ein Fluss so friedlich und still,
ich seh´ darin dein Spiegelbild.
Mit den Knien zu Boden gesunken,
hab die Schmerzen nie verwunden.
Um deine Liebe zu verlangen,
beuge ich mich und bitte um Gnade.

Ref.
Komm in das Spiel meiner Liebe,
komm in den Schatten meiner Träume,
komm auf den Boden auf dem ich knie´,
komm einfach nur zurück zu mir.

Getragen vom Hauch des Nebels,
vom irdischen Boden schwebend,
näherst du dich mit voller Güte,
mit prachtvoll strahlenden Flügel.
Eine Feder steigt auf zum Himmel,
zierlich, elegant, ein Schmetterling.

Ref.
Komm in das Spiel meiner Liebe,
komm in den Schatten meiner Träume,
komm auf den Boden auf dem ich knie´,
komm einfach nur zurück zu mir.

Hör wie der Regen fällt, hör wie das klingt,
es sind die Tränen eines Schmetterlings.




Tränen sind Sklaven

Bitter, wie das was ich sehe
seid ihr, ihr Sklaventränen.
Gefühlvoll, schmerzend, ich sehe sie nicht,
durch mein Verlangen, meine Wut
durchdringen sie mein Augenlicht
meine Wangen, in meinem Mund
bitter, wie das was ich sehe
seid ihr, ihr Sklaventränen.

Ein Viermastsegler, mit dem ich kreuze,
über Meere, die viel gelebt,
80 Ruder bringen das Schiff nach vorne,
ihr Sklaven, warum weint ihr nicht ?
Des Wassers Reinheit zu verbergen,
seid denen gehorsam, die euch lenken.

Mit einer Hand voll Sklaven,
auf einer Ebene, einer Flucht,
übers ferne Ufer zu mir ziehen,
ist´s die Liebe, die ich such,
sind´s die Träume, die ich lebe,
meine Wut auf euch entladen.

Bitter, wie das was ich sehe
seid ihr, ihr Sklaventränen.

Wie könnt ihr es wagen, euch zu wehren,
gepeinigt, euch tief zu verneigen,
ihr seid es nicht wert, euch zu schänden,
unterdrückt, nicht zu verwenden,
ihr seid Sklaven meines Lebens,
ihr seid Sklaven, meine Tränen.

Bitter, wie das was ich sehe
seid ihr, ihr Sklaventränen.
Gefühlvoll, schmerzend, ich sehe sie nicht,
durch mein Verlangen, meine Wut
durchdringen sie mein Augenlicht
meine Wangen, in meinem Mund
bitter, wie das was ich sehe
seid ihr, ihr Sklaventränen.

Ich werde mich mit euch vereinen,
demütig, gehorsam mit euch weinen.



Tränen

Du hilfst zu verstehen,
du hilfst zu sehen,
du zeigst dich in Trauer,
du zeigst dich in Freude,

Unterwürfig suchst du dir den Weg,
zerfressen von deinen Erinnerungen,
schwellst du im fließenden Gebet,
um zu trösten, meine Wunden,
aus lebendig Licht bist du geboren,
von Traurigkeit auserkoren.

Unentbehrlich transparent,
wie ein deja vue wiederkehrst,
dass du fällst so abgrund tief,
das Tränenmeer den halt dir gibt,
schweigend warst du mein Begleiter,
geformt durch meine Augenlider,

verlässt du blutend meinen Körper

hinterlässt Spuren auf meinem Gesicht,
genährt durch Traurigkeit deines Schöpfers,
die Lichterpracht , die du brichst,
lässt strahlend mich zerbrechen,
wie eine Rose, die zu welken beginnt,
. . . meine Augen schliessen sich . . .

Du hilfst zu verstehen,
du hilfst zu sehen,
du zeigst dich in Trauer,
du zeigst dich in Freude,
bis du selbst für immer gehst
Gespeichert
ein kleines
http://www.friends4life-online.de/gedichte/board/index.php
Wir treffen uns mit jedem,
mit dem wir uns treffen wollen

olli

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Erdichtetes
« Antwort #130 am: 03 Januar 2006, 18:19:37 »

der schüttelreim,
der schüttelreim,
der reimt sich nicht -
der reimt sich nicht.
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Sapor Vitae

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Erdichtetes
« Antwort #131 am: 07 Januar 2006, 19:43:01 »

Habe ich eben in den Weiten des Internets gefunden. Von einem unbekannten Autorn. Es geht um Katzenhaare. ;)

Ich wache auf, so kurz vor acht;
sprich: praktisch mitten in der Nacht.
Steig' aus dem Bett, bin recht verdrossen,
die Augen sind noch halb geschlossen.

"In die Küche", so mein Streben,
mit Frühstück lässt sich's leichter leben.
Ein Tässchen Kaffee, Milch, ein Brot,
das rückt die Welt wieder ins Lot.

Gedacht, getan, doch welch ein Graus-
die Wirklichkeit sieht anders aus:
ich beiss so in mein Brötchen 'rein
und, wie könnt's auch anders sein:

Auf dem Belag, oh wunderbar,
liegt obendrauf ein Katzenhaar.
Schlaftrunken noch, mit NULL Geschick,
hat man für so was keinen Blick.

Eh' man's versieht hat man's erlebt:
das Haar fest auf der Zunge klebt.
Ich taste also mit den Fingern,
in meinem Mund nach diesen Dingern.

Ich fisch', ich angle' ewig lang,
das Haar klebt fest, mir wird schon bang.
Das Haar ist immer noch zu fühlen,
mit Wasser will ich's runterspülen.

Ich trinke und, oh welch ein Wandel,
das Haar hängt an der rechten Mandel.
Es würgt, es kitzelt, zum Verdrießen,
Tränen mir ins Auge schießen.

Ich sitze da und seufze leise,
da geht es wieder auf die Reise:
Grad' war es noch auf meiner Zunge,
schwups - jetzt ist es in der Lunge.

Ich huste, röchle, pruste laut,
der Morgen, ja, der ist versaut...
Doch plötzlich, als ich tiefer schnauf',
kommt auch das Härchen wieder 'rauf...

... und legt sich, als sei nichts passiert,
am Gaumen fest - bin irritiert -
ich geb' schon auf, ohjeminee,
da kommt die rettende Idee:

Noch einmal fest ins Brötchen beißen,
das wird's schon mit hinunter reißen.
Gesagt, getan, und welch ein Hohn,
's ist weg, nach EINEM Bissen schon!

Jetzt kann ich an dem Schreibtisch sitzen,
zufrieden meinen Bleistift spitzen.
Schräg von hinten schleicht zu mir,
mein heißgeliebtes Katzentier.

Sie schmiegt sich an und schnurrt ganz toll,
daß ich sie bitte streicheln soll.
Nach Knuddeln steht ihr jetzt der Sinn,
sie dreht mir keck ihr Bäuchlein hin.

Kann es denn etwas Schöneres geben,
als mit so einem Tier zu leben?
Ich lächle froh und spür' ganz klar:
im Mund ein NEUES Katzenhaar ...

 :biglaugh:
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Es ist nicht notwendig, verrückt zu sein,
aber es hilft.

K-Ninchen

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Erdichtetes
« Antwort #132 am: 07 Januar 2006, 20:47:28 »

Katzenhaare....  da krisch' PLACK ;)
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Im Falle eines Missverständnisses:
Ich bin zutiefst bösartig und hinterhältig (kein Wunder bei dem Sternzeichen) und habe grundsätzlich niedere Beweggründe für fast alles.

Strigoi_69

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  • ..
Erdichtetes
« Antwort #133 am: 08 Januar 2006, 00:40:09 »

:lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  :lol:  ...erinnert mich irgendwie an Wilhelm Busch...und an eigene Erlebnisse der haarigen Art...  :wink:
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Manchmal frage ich mich schon, warum ich nicht merke, dass ich hauptsächlich von Idioten umgeben bin...

Achtung: Zuviele Ausrufungszeichen können unter Umständen aggressiv wirken!!!!!!!!!!!!!!!

Vincent

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Erdichtetes
« Antwort #134 am: 11 Januar 2006, 23:16:42 »

Da ich seit neuestem Songwriter bin, will ich mal eure Meinung haben :)

Treffen von Chaos und Wahnsinn

Sieh mir in die Augen
und, sag, ich bin das Licht
Sieh mir in die Augen
und sieh, dass es nicht bricht

Was ich dir einst versprach,
das werde ich auch halten
egal was auch passiert
ich werde zu dir halten

Es geschah, dass ich dich fand
als am Boden zerstört du warst
Ich sah dich an und wusste gleich
dass du noch immer kämpfen kannst

Wenn wir beide zusammen sind
dann reißen wir die Welt entzwei
nichts kann uns jetzt hier noch stoppen
man hört dann nur noch einen Schrei

Sobald wir aufeinander treffen
beginnt die Welt zu zittern
vor dem was dann passieren kann
wir sollten hinter Gitter

Ein Paar werden wir niemals sein
wir würden uns zerstören
es wäre zu gefährlich
nur einer würd` es überlebn

Doch wenn wir gute Freunde sind
kann uns nichts mehr hier verletzen
Wir zerlegen unsre Feinde
Deren Seele wird zerbrechen

Wenn wir beide zusammen sind
dann reißen wir die Welt entzwei
nichts kann uns jetzt hier noch stoppen
man hört dann nur noch einen Schrei

MfG Red
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"Was machst du hier?" - "Mir sind draußen die Gegner ausgegangen, da dachte ich, ich komme einfach rein."