Schwarzes Hamburg
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Erdichtetes
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Thema: Erdichtetes (Gelesen 109339 mal)
Enidan
Gelegenheitsposter
Beiträge: 18
Erdichtetes
«
Antwort #135 am:
11 Januar 2006, 23:25:33 »
net schlecht Herr Specht!
*dickesfettesgrinsen* :cat:
Gespeichert
efangen
Gefangen auf einer Welt, die nich normal ist
Die weiße Flagge gehist.
Gefangen in einem Käfig voller Luxus
Erwarte ich doch nur einen Kuss.
Gefangen im alltäglichem Leben
Möchte ich doch nur Liebe geben.
Gefangen in einer Welt voll Grausamkeit
Ist der Tod kein Leid!
Strigoi_69
Regelmäßiger Poster
Beiträge: 419
..
Erdichtetes
«
Antwort #136 am:
12 Januar 2006, 21:46:50 »
(http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/ekelig/e014.gif)
Stelle ich mir schwierig vor zu singen, es in ein melodisches Gewand zu verpacken... oder ist dies schon geschehen?
Gespeichert
Manchmal frage ich mich schon, warum ich nicht merke, dass ich hauptsächlich von Idioten umgeben bin...
Achtung: Zuviele Ausrufungszeichen können unter Umständen aggressiv wirken!!!!!!!!!!!!!!!
Vincent
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Motivation durch Entsetzen
Erdichtetes
«
Antwort #137 am:
12 Januar 2006, 22:01:44 »
Schon geschehen
Ist halt nicht ganz konventionell, wenn du was damit angfangen kannst:
Eine Mischung von Samsas Traum und Equlibrium
MfG Red
Gespeichert
"Was machst du hier?" - "Mir sind draußen die Gegner ausgegangen, da dachte ich, ich komme einfach rein."
Strigoi_69
Regelmäßiger Poster
Beiträge: 419
..
Erdichtetes
«
Antwort #138 am:
12 Januar 2006, 22:09:12 »
SAMSAS TRAUM
konventionelle Sachen/ Musik erwarte ich hier eigentlich auch nicht...
(http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/musik/c030.gif)
Gespeichert
Manchmal frage ich mich schon, warum ich nicht merke, dass ich hauptsächlich von Idioten umgeben bin...
Achtung: Zuviele Ausrufungszeichen können unter Umständen aggressiv wirken!!!!!!!!!!!!!!!
Alinja
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Beiträge: 809
Erdichtetes
«
Antwort #139 am:
14 Januar 2006, 18:30:33 »
:mrgreen:
Gnadenspruch
Auge um Auge
Blick vergib mir
lenkte dich unbewusst
in strahlende Gefahr
verursachte so Körpergefährdungen:
Verdrehter Kopf
brennende Lippen
zitternde Hände
schüttelfrostige Hitzewallungen
Bestrafe mich nicht
mit inneren Verletzungen
Zahn um Zahn?
Gespeichert
nergisch, aber sinnlos!
http://www.themeatrix.com/
Alinja
Regelmäßiger Poster
Beiträge: 809
Erdichtetes
«
Antwort #140 am:
14 Januar 2006, 18:30:46 »
:mrgreen:
Gnadenspruch
Auge um Auge
Blick vergib mir
lenkte dich unbewusst
in strahlende Gefahr
verursachte so Körpergefährdungen:
Verdrehter Kopf
brennende Lippen
zitternde Hände
schüttelfrostige Hitzewallungen
Bestrafe mich nicht
mit inneren Verletzungen
Zahn um Zahn?
Gespeichert
nergisch, aber sinnlos!
http://www.themeatrix.com/
Vincent
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Motivation durch Entsetzen
Erdichtetes
«
Antwort #141 am:
14 Januar 2006, 20:04:03 »
Was neues:
Einsamkeit (Arbeitstitel)
Ohne dich bin ich so allein,
ich will doch einfach bei dir sein
wenn ich dich sehe, geht’s mir gut
doch ohne dich bin ich ohne mut
ich sitze hier und denke mir
warum bist du denn jetzt nicht hier
denn meine Arme sind so leer
ich vermiss dich viel zu sehr
Einsamkeit, sie schmerzt so sehr
in meinen Armen keine mehr
sah dich zuletzt, dein schönes haar
am Wochenend’ ich bei dir war
in deinen Armen will ich sein
ich bin doch hier so ganz allein
dein fehlen ist wie spott und hohn
ich liebe dich, ich glaub es schon
jetzt sitz ich hier und denke mir
ich wär’ so gerne nah bei dir
meine Seele ist so kalt
ich singe hier in Einsamkeit
in ein paar Tagen werd ich dich sehn
dann wird es mir wieder gut geh’n
bis dahin denk ich nur an dich
es ist so schmerzhaft hier für mich
in deinen Armen will ich sein
ich bin doch hier so ganz allein
dein fehlen ist wie spott und hohn
ich liebe dich, ich glaub es schon
MfG Red
Gespeichert
"Was machst du hier?" - "Mir sind draußen die Gegner ausgegangen, da dachte ich, ich komme einfach rein."
Vincent
> 5000 Posts
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Motivation durch Entsetzen
Erdichtetes
«
Antwort #142 am:
17 Januar 2006, 21:27:07 »
Gedanken I
Mir geht es schlecht, ich weiß warum
Du bist nicht hier, ich bleibe stumm
ich höre dich in meinen Träumen
Ich seh’ dich nicht am hellen Tag
Schon viel zu lang bin ich allein
und doch weiß ich, es soll nicht sein
so finde ich mich damit ab
ich sing mich leise in den Schlaf
Meine Gesundheit stirbt dahin
doch weiterleben will mein Geist
ich weiß nicht was mit mir geschieht
bin ich wieder in dich verliebt?
Du sagst, du wärest ganz allein
ich werde immer bei dir sein
ich sag: „Wir sollten Freunde bleiben!“
doch kann das nicht das Wahre sein
Du sagst, Alpträume quälen dich
ich mach mir Sorgen, hier, um dich
wenn ich nicht weiß, wie es dir geht
um meine Seele schlecht es steht
Was soll ich sagen, was nur tun?
Ich kann doch nicht viel eher ruh’n
bis dass ich weiß, es geht dir gut
in meiner Seele wächst die Glut
Auf dieser Welt werden wir sein
bis alles auseinander bricht
was ist denn jetzt nur zwischen uns
ich denke nach, ich weiß es nicht
MfG Red
Gespeichert
"Was machst du hier?" - "Mir sind draußen die Gegner ausgegangen, da dachte ich, ich komme einfach rein."
Undertaker
Gelegenheitsposter
Beiträge: 42
Erdichtetes
«
Antwort #143 am:
20 Januar 2006, 18:58:29 »
Nachts
Nachts
Wenn du in Träumen liegst
Sammle ich deine Atemzüge
Auf meiner Feder
Verspinne sie
Mit meinen Gedanken
Zu geheimnisvollen Wörter
Schreibe daraus ein zartes Gedicht
Füge sanfte Liebkosungen ein
Benetze es mit deinem Duft
Lies es in den Momenten
Wo ich nicht da bin
Um die frierende Seele zu wärmen
Schlinge die Wörter mit deiner Zärtlichkeit
Um deinen Leib
Verknote es mit mir
Nachts
Wenn du in Träumen liegst ....
© Undertaker
Gespeichert
an muss sehr wach sein um gut träumen zu können, denn gerade bei Luftschlössern kommt es auf den Architekten an
SchwarzerMond
Gast
Erdichtetes
«
Antwort #144 am:
22 Januar 2006, 23:17:39 »
Willkommen im Land der Schmerzen
1
Willkommen im land der Schmerzen sagt die tiefe Stimme im meinem Kopf Setz Dich und bleibt ein Weilchen den hier bist Du richtig. Hier bekommst Du alles was Du kennst, alles was Du gewöhnt bist. Nichts ändert sich alles bleibt wie es ist. Verspricht diese schmerzende Stimme.
Ref.:
Verneigt Dich vor dem Sein und dem Schmerz,
Du kannst nichts ändern, wehr Dich nicht lass es geschehen.
Du kannst es nicht verhindern hier zerbricht Dein Herz,
Du wirst gefügig, freiwillig wirst Du nie wieder gehen.
Sei Willkommen im Land der Schmerzen, hier ist Dein zu Hause.
2
Der Mensch der Du wahrst, der Mensch den man kennt, der Mensch der Du bist, wird sich hier wohl fühlen. Du kennst nur Schmerz und Verzweiflung. Verletzt werden, gequält werden ist hier das täglich Brot, Du bleibst für
immer es gibt keine Frist.
Tränen der Qual, Tränen der Schmerzen, hier gibt es Deine gewöhnte Schändung. Die Stimme hört nicht auf und spricht immer weiter.
3
Was sind das für Wörter? Froh und Heiter !
Glück , Wahre Liebe , Zärtlichkeit , Geborgenheit.
Hast Du bestimmt schon von gehört war die bestimmt kurz vergönnt aber nie
wirklich erlebt.
Was willst Du damit? Hier bekommst du alles was Du brauchst. Die verdiente
Falschheit.
Die Stimme hört nicht auf, es ist so als ob sie in meinem Kopf lebt.
Ref.:
4
Ich kann nichts dagegen tun, sie ist da im meinem Kopf und bestimmt mein
denken und tun,
Mädchen, schwaches Mädchen, lass mich Deinen Willen brechen. Wenn Du lebst im Land der Schmerzen wirst Du endlich das finden was Du
verdienst und ruhen,
nimm die böse Kraft in Dich auf, werde wie ich, böse und gemein ohne
Rücksicht dann kannst Du Dich rächen.
Nein, nein, sein ruhig ich hör Dich gar nicht !!!
5
Oh Du bist begeistert Du bist gefangen Du lauschst und hörst mich, Willst Du noch länger Suchen? Willst Du hier in Unfrieden sterben? Oder gibst Du auf, stirbst hier und jetzt und kommst mit mir? Du willst entdecken viel erleben und meine Energie und Kraft erben! Entscheide Dich und folge mir und Leben lange und gequält im Land der Schmerzen,
ich sage Dir:
Ref.:
6
Ich öffne die Augen sehe zwei Wege, am Ende des einen steht die Stimme
gehüllt in einen schwarzen Mantel formlos aber in Gestalt, dieser Weg ist dunkel, aus den Wänden kommen Hände und greifen nach mir ich höre Schreie erfühlt von Scherz,
der andere Weg ist hell erleuchtet am Ende steht ein blühender Baum der aus
sieht wie gemalt.
Diesen Weg kann ich nicht allein gehen dafür braucht man ein zweites
liebendes Herz.
Am Ende des Tunnels der Schmerz höre ich Stimme nochmal kraftvoll sagen:
Ref.:
7
Ich kann den Weg des Lichts nicht allein gehen.
Ich brauche ein liebendes Herz,
doch wo soll ich eins finden? Wo befindet sich ein Herz was liebt. Was mich
liebt, das ich Lieb?
Ich kann keines sehen.
Wie soll ich ein liebendes Herz sehen, mein Herz kennt nur Schmerz. Ich möchte schreien aber ich bin zu schwach ich komme gegen die Stimme nicht
an.
8
Mit letzter Kraft und voller Verzweiflung schreie ich nach Hilfe, nach einem
Herz.
Herz, das liebende Herz, wo bist Du? Wo ist es? Das vermag mir zu nehmen
meinen Schmerz?
Die Hände an den Wänden greifen nach mir nehmen mir den Halt, meine
Verzweiflung ließ sie wachsen und stärker werden.
Wo ist die Hand die mich rettet, wo ist die Hand die nach mir greift, die
mich rettet vor dem Verderben?
Aus dem Schatten sehe ich sie, sie packt und zieht.
Wem gehört die Hand? Die mich rettet? Aber bevor ich sie erkannt wieder
flieht.
Aus dem dunkel verstirbt die Stimme der Schmerzen wird leiser wurde besiegt
von der unbekannten Hand:
Ref.:
Verneigt Dich vor dem Sein und dem Schmerz,
Du kannst nichts ändern, wehr Dich nicht lass es geschehen.
Du kannst es nicht verhindern hier zerbricht Dein Herz,
Du wirst gefügig, freiwillig wirst Du nie wieder gehen.
Sei Willkommen im Land der Schmerzen, hier ist Dein zu Hause
--------------------
Schon etwas älter *gg*
Gespeichert
Sapor Vitae
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Beiträge: 7801
Winterkind
Erdichtetes
«
Antwort #145 am:
29 Januar 2006, 04:07:01 »
Nicht von mir, aber von meinem Lieblingsautoren:
Fragen
Wie groß ist dein Leben?
Wie tief?
Was kostet es dich?
Bis wann zahlst du?
Wie viel Türen hat es?
Wie oft
hast du ein neues begonnen?
Warst du schon einmal
gezwungen um es zu laufen?
Wenn ja
bist du rundherum gelaufen
im Kreis oder hast du
Einbuchtungen mitgelaufen?
Was dachtest du dir dabei?
Woran erkanntest du
dass du ganz herum warst?
Bist du mehrmals gelaufen?
War das dritte Mal
wie das zweite?
Würdest du lieber
die Strecke im Wagen fahren?
oder gefahren werden?
in welcher Richtung?
von wem?
Erich Fried
Gespeichert
Es ist nicht notwendig, verrückt zu sein,
aber es hilft.
Vincent
> 5000 Posts
Beiträge: 6149
Motivation durch Entsetzen
Erdichtetes
«
Antwort #146 am:
29 Januar 2006, 12:12:19 »
Gedanken II
Die Schatten rufen heut nach mir
ich höre schon ihr laut Geschrei
"Komm her zu uns, du bist allein,
doch brauchst du das doch gar nicht sein!"
"Wir sind so alt, alt wie die Welt
Wir wissen doch an was du denkst,
die Einsamkeit zerfrisst dein Herz
in deiner Seele lebt der Schmerz!"
Doch sagen sie's lach ich laut auf,
denn ich kann leben ohne sie!
In meiner Seele brennt ein Licht
ein Licht, das nie im schwarz erlischt
Die Nacht wollt' mich als Opfer hab'n
Sie wusste nicht, auf wen sie trifft
Selbst zu der allerschwersten Zeit
bin ich noch für den Kampf bereit
Den Kampf, den meine Seele führt,
gegen die Wut gegen den Hass,
Stehts siegte ich und ich blieb ich
Doch alle Menschen sah'n es nicht
Sie glauben, ich wär lieb und nett
doch kann ich auch ein Monstrum sein
nur keiner wird es jemals sehn
eher werd ich zu Grunde gehn
Kein Mensch vermags, Wut zu befrei'n
die tief in meiner Seele wohnt
außer er wagt's, mich anzugreifen
oder meinen Clan belästigt
Freunde sind mein Ein und Alles
Familie? Der vertrau ich nicht
Für die ist bei mir nirgends Platz
Wie finde ich nur einen Schatz?
Die Suche sie ist aussichtslos
ohne Sinn, mit keinem Ziel
vielleicht werde ich doch gefund'n
Ich hoff es, doch glaub nicht daran
MfG Red
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"Was machst du hier?" - "Mir sind draußen die Gegner ausgegangen, da dachte ich, ich komme einfach rein."
SuicideSociety
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Erdichtetes
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Antwort #147 am:
29 Januar 2006, 23:50:15 »
Todesreigen
In schwarz gehülltes Schweigen
feucht kalt und vergrämt
Wiegend tanzend im betäubten Reigen
ist der Geist wie gelämt
Die Sonne im Grau ertrunken
Zähflüssig mutiert die Luft
In depressiven Gedanken versunken
wird demütig mein Haupt zur Gruft
Weiß wie Schnee die kalte Haut
Sehnend friert allein das Ich
Mein Eispalast wird gebaut
Blutend verkriche ich micht
Ich will nicht weiter geh´n
Die Stille ist mein Zuhaus´
Nur in Einsamkeit vermag ich in Ruhe zu seh´n
Die Realität schließe ich aus
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SuicideSociety
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Erdichtetes
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Antwort #148 am:
29 Januar 2006, 23:50:54 »
Gemietetes Land
Gemietetes Land
Die Spanner
bekannt
waren gebannt
gespannt
ihm zugewandt
warteten an der Peripherie
warteten am Rand
und schenkten zum Schluß
eine Hand
voll Sand
der gewandt
in der Grube verschwand
als man Tränen fand
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SuicideSociety
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Beiträge: 4555
Erdichtetes
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Antwort #149 am:
30 Januar 2006, 04:29:15 »
Oh ... Wetter
Oh ... Wetter des Trübsales
des Depressiven ... Males
Nebel geformt fast wie Lemuren
wie Geister die nicht zum Himmel oder zur Hölle fuhren
Kalte graue tranzparente Scharen
die sich finden, binden, winden und paaren
sich formen zu einer noch lichten Dichte
erstrahlt vom hellem dichten Lichte
der Friedhofslaterne am Wege
unter der ich gerne ... ich erwäge ... träge läge
einatmend die von welkem Laub modrigen herbstlichen Düfte
atemberaubend und atemraubend ... Ich schau´ in die Lüfte
Auf jedem Blatte das dann bunt vom Himmel fällt
schrieb´ ich Verse bis jedes rund ein Gedicht enthält
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