*lisset wieder auf die Füße helf*Natürlich darfst du noch hier posten, ich bin ja auch nur Halb-GothAlso der größte Unterschied zwischen Gothic und Metal ist bei mir immer noch das Ausehen bzw. Styling. Im Gothic hast du es viel stärker als im Metal, dass Sachen wie Schminke benutzt werden, auch bei Männern, als im Metal und auch die Materialen der Klamotten sind anders. Im Gothic lässt sich viel Lack und Glanzleder finden, was beim Metal eigentlich kaum auftritt.Wie schon erwähnt ist auch der Tanzstil vollkommen verschieden, während beim Gothic wirklich noch drauf geachtet wird, wie man sich bewegt, werden im Metal wie wild die Haare geschüttelt und Luftgitarre gespielt wird bis zum Abwinken.So, ich kann nicht so gut Tastatur tippen, deswegen hör ich hier erstmal auf, aber es gibt echt total viele Unterschiede zwischen Metal und Gothic, glaub mir MfG Red
@lisseth: Das werden die meisten doch selbst nicht wissen *lach*Hier ist doch eh keiner gothic. Goth sein - igitt, sowas Ekelhaftes! :clown: Ich sehe "schwarz" als groben Überbegriff. Aber auch wirklich nur als ganz groben, denn die Mittelalterfraktion hat mit den Stahlklangjüngern nicht eben viel zu tun (um nicht zu sagen: so gut wie garnix :wink: ), sind aber beide durchaus "schwarze" Gruppen.Gothic ordne ich selbst schon eher in die Wave/Batcave-Schiene ein. Ich würde z.B. nie im Leben auf die Idee kommen, Front 242, Feindflug oder And One als Gothband zu bezeichnen ... bei Goethes Erben, The Cramps, Siouxsie oder Clan of Xymox ohne nachzudenken.on topic:Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich den "Dresscode" der Party gut oder schlecht finden soll. Fetischparties z.B. besuche ich aus diesem Grund recht selten, weil ich mir nie sicher bin, ob mein Style dort überhaupt gerne gesehen wird (wenns nicht gerade eins der großen drei L`s ist) und möglicherweise tötendblickende Ausgrenzung vor Ort stattfindet, nur deswegen.Auf der anderen Seite ist bei diesem Dresscode hier die Hürde ja sehr viel niedriger. - Es verhindert allerdings auch, dass man Freunden die die Musik sehr mögen, aber nix Schwarzes parat haben, diese Party mal zu zeigen. Insofern grenzt sie wiederum ein wenig aus. Nicht viel, aber ein bisschen halt schon.Wenn er aber als Entgegenkommen der SMler/Fetischleute gedacht ist, dann kann ich damit leben - wobei jene ja durchaus sehr viel engere Grenzen des Dresscodes gewohnt sind. Ob sie sich auf dieser Party nun aufgehoben fühlen, wäre mal interessant in Erfahrung zu bringen.Naja, letztes Mal war ich ja nicht da - die Meinung darüber, ob er mir gefällt, kann ich ja noch fällen, wenn ich dann mal die Stimmung vor Ort wahrgenommen habe. Hauptsache ist ja immer noch, dass es allen Spass macht
Was macht denn Deiner Meinung nach Schwarze Musik aus?
Ich frag mich nur grade, wozu momentan die Aufregung? Hat die Musik auf der Party den Leuten nicht augenscheinlich allen gefallen Question
Ich habe es auf schwarzen Partys bisher nicht bewusst wahrgenommen, dass jemand aus der Szene Ärger gemacht hat, man ist eher cliquen-/szeneorientiert und lässt andere in Ruhe. Außerdem legen die meisten viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres, das kannte ich bis dato nur von den ursprünglichen Technos. ^^
, ...aber Rammstein war schon immer Industrial...MfG Red
die ausgrenzung von freunden, denen man die party mal zeigen will halte ich für ein sehr starkes argument! und hier sollte auch eine lösung gefunden werden - denn letztendlich ist es keine fetishparty. problem an ausnahmen ist nur, dass wenn es eine gibt, jeder eine haben will und das ganze dann im schlimmsten fall eine sehr schwer handlebare eigendynamik entwickelt.