Zitat von: Thomas am 16 September 2008, 16:16:56Dann mußt du aber auch einen Teilzeitjob in deinem Beruf erwischen, und das ist mitunter gar nicht so einfach.Wer sucht der findet
Dann mußt du aber auch einen Teilzeitjob in deinem Beruf erwischen, und das ist mitunter gar nicht so einfach.
Es geht eben nicht um "kann ich davon leben?". Klar kann man - irgendwie. Das ist aber die falsche Frage.Die richtigen: "Lohnt sich so viel Gehaltseinbuße für diese Ausbildung für mich? Was bringt mir diese Ausbildung für Vorteile, um diesen Verzicht zu rechtfertigen?".
Ohne jetzt auf den Rest einzugehen (ich denke da ist schon genug gesagt worden=:Zitat von: PlayingTheAngel am 16 September 2008, 10:49:51Nachteile:- Am Ende des Studiums wäre ich ca. 32 (Batchelor), bzw. 34 (Master) Jare alt. Zu alt für den deutschen Arbeitsmarkt ?Also so alt wie ich nach dem Studium, als ich hier ankam.
Nachteile:- Am Ende des Studiums wäre ich ca. 32 (Batchelor), bzw. 34 (Master) Jare alt. Zu alt für den deutschen Arbeitsmarkt ?
Zitat von: Aaron am 16 September 2008, 17:58:34Ohne jetzt auf den Rest einzugehen (ich denke da ist schon genug gesagt worden=:Zitat von: PlayingTheAngel am 16 September 2008, 10:49:51Nachteile:- Am Ende des Studiums wäre ich ca. 32 (Batchelor), bzw. 34 (Master) Jare alt. Zu alt für den deutschen Arbeitsmarkt ?Also so alt wie ich nach dem Studium, als ich hier ankam.Dieser Beitrag ist relativ aussagelos, wenn du nicht schreibst, was das bei dir für Folgen hatte.
Wenn es "nur" ist, um Deine Chancen in Deinem jetzigen Job besser rauszustellen: das kann eine langjährige Berufspraxis auch gut.
chris, deine kritik am fernstudium ist relativ unbegründet. gerade heute im zeitalter von internetz und kommunikationsmöglichkeiten zum quadrat ist es relativ entspannt sowas durchzuziehen und trotzdem kontakt zu kommilitonen zu halten...
Das generelle Problem mit dem Bachelor: Bald wird jeder einen haben, weil einem dieser Abschluss überall förmlich hinterhergeworfen wird. Insofern halte ich auch einige Äußerungen in diesem Thread zum Thema "Studium" für nicht mehr zeitgemäß. Das Studieren hat sich massiv in den letzten Jahren verändert, und man sollte kaum glauben, wo man überall für was für Leistungen und in welcher Zeit den B.A. bekommt!
Zitat von: Thomas am 16 September 2008, 18:26:28Zitat von: Aaron am 16 September 2008, 17:58:34Ohne jetzt auf den Rest einzugehen (ich denke da ist schon genug gesagt worden=:Zitat von: PlayingTheAngel am 16 September 2008, 10:49:51Nachteile:- Am Ende des Studiums wäre ich ca. 32 (Batchelor), bzw. 34 (Master) Jare alt. Zu alt für den deutschen Arbeitsmarkt ?Also so alt wie ich nach dem Studium, als ich hier ankam.Dieser Beitrag ist relativ aussagelos, wenn du nicht schreibst, was das bei dir für Folgen hatte.Naja, reicht ja wenn PTA bescheid weiss...
P.S. Du hast übrigens Recht: 20 Std/Woche-Jobs an der Uni sind selten, aber 20 Std Nachhilfe geht. Ich kenne genügend Langzeitstudenten, die 5 - 6 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche Nachilfe geben
BTW:Zitat von: FrankyP.S. Du hast übrigens Recht: 20 Std/Woche-Jobs an der Uni sind selten, aber 20 Std Nachhilfe geht. Ich kenne genügend Langzeitstudenten, die 5 - 6 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche Nachilfe gebenWas auch mit erklären dürfte, warum es sich bei denen um Langzeitstudenten handelt
Zitat von: Thomas am 16 September 2008, 22:33:51BTW:Zitat von: FrankyP.S. Du hast übrigens Recht: 20 Std/Woche-Jobs an der Uni sind selten, aber 20 Std Nachhilfe geht. Ich kenne genügend Langzeitstudenten, die 5 - 6 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche Nachilfe gebenWas auch mit erklären dürfte, warum es sich bei denen um Langzeitstudenten handelt Eher umgekehrt. Es gibt Menschen, die aus irgendeinem Grund kein Abschluss kriegen, und irgendwie mussen sie Geld verdienen 36 Semester O.o
Ich denke dies ist heutzutage wichtiger als jeder "Zettel" in der Tasche.
Jetzt mal ganz subjektiv und ausm Bauch: Mach es!!! Du hast mindestens noch bis zum 60. Lebensjahr zu buckeln und das soll in einem Aufgabenfeld sein der dich vielleicht geistig unterfordert, bzw. deinen Leistungen einfach nicht gerecht wird? Ich kann natürlich jetzt nur aus meiner Sicht sprechen, bin jedoch grad in einer ähnlichen Situation wie PTA. Für mich steht bereits fest: Sobald die HAW mich annimmt für den Studiengang meiner Wahl bin ich weg bei dem jetztigen Job! Finanzierung des Lebensunterhaltes funktioniert ja z.B. über elternunabhängiges BaFög oder jobben. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeit eines dualen Studienganges, wo man sowohl in einer Firma arbeitet als auch studiert (z.B. Nordakademie). Sicherlich muss man sich wieder finanziell mehr einschränken in der Zeit des Studiums, aber dafür sind die Verdienstmöglichkeiten nach dem Abschluss wesentlich besser (Einzelfälle ausgenommen). Und wenn man Bock auf Weiterbildung hat, warum dann nicht dieser Weg?!