Zitat von: Franky am 16 September 2008, 15:06:21Wenn das Studium nicht sehr zeitintensiv (z.B. von 8 bis 18 Uhr in der Uni und danach noch die Vorbereitung auf den nächsten Tag oder so) ist, dann kann man studieren und nebenbei noch arbeiten, v.a. wenn das Studium Vorteile für die Karriere bringt.Welches Studium ist denn unter'm Strich nicht zeitintensiv, so man nicht vor hat zwanzig Jahre zu studieren ? Und vermutlich muß man neben dem Studium so oder so arbeiten, oder woher soll die Kohle kommen ?
Wenn das Studium nicht sehr zeitintensiv (z.B. von 8 bis 18 Uhr in der Uni und danach noch die Vorbereitung auf den nächsten Tag oder so) ist, dann kann man studieren und nebenbei noch arbeiten, v.a. wenn das Studium Vorteile für die Karriere bringt.
Das mit dem "nebenher Arbeiten" ändert aber nicht das gehaltsmäßige Problem: Selbst wenn aufgrund der Vorausbildung genauso gut verdient und keine Aushilfsjobs machen muss, sind es während des Semesters ja dennoch "nur" maximal 20 Stunden statt Vollzeitarbeit. Das merkt man dann schon im Geldbeutel
Zitat von: messie am 16 September 2008, 15:47:13Das mit dem "nebenher Arbeiten" ändert aber nicht das gehaltsmäßige Problem: Selbst wenn aufgrund der Vorausbildung genauso gut verdient und keine Aushilfsjobs machen muss, sind es während des Semesters ja dennoch "nur" maximal 20 Stunden statt Vollzeitarbeit. Das merkt man dann schon im Geldbeutel 15€ mal 20 Stunden mal 4 Wochen macht 1200 €.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat vor kurzem ein Prof aus Mitteldeutschland berechnet, dass man den Monat auch mit 200 - 300 € überleben kann.
Zitat von: messie am 16 September 2008, 15:47:13Das mit dem "nebenher Arbeiten" ändert aber nicht das gehaltsmäßige Problem: Selbst wenn aufgrund der Vorausbildung genauso gut verdient und keine Aushilfsjobs machen muss, sind es während des Semesters ja dennoch "nur" maximal 20 Stunden statt Vollzeitarbeit. Das merkt man dann schon im Geldbeutel 15€ mal 20 Stunden mal 4 Wochen macht 1200 €. Wenn ich mich richtig erinnere, hat vor kurzem ein Prof aus Mitteldeutschland berechnet, dass man den Monat auch mit 200 - 300 € überleben kann. Das Geld, dass man als Student verdienen kann, reicht aus, um relativ normal zu leben (man muss nicht jeden Tag so feiern wie Lukull). Das Studium hat vor allem dann Sinn, wenn einem guter Einstiegsgehalt und Karriere in großen Firmen versprochen wird.
Zitat von: Franky am 16 September 2008, 16:06:13Zitat von: messie am 16 September 2008, 15:47:13Das mit dem "nebenher Arbeiten" ändert aber nicht das gehaltsmäßige Problem: Selbst wenn aufgrund der Vorausbildung genauso gut verdient und keine Aushilfsjobs machen muss, sind es während des Semesters ja dennoch "nur" maximal 20 Stunden statt Vollzeitarbeit. Das merkt man dann schon im Geldbeutel 15€ mal 20 Stunden mal 4 Wochen macht 1200 €. Wenn ich mich richtig erinnere, hat vor kurzem ein Prof aus Mitteldeutschland berechnet, dass man den Monat auch mit 200 - 300 € überleben kann. Das Geld, dass man als Student verdienen kann, reicht aus, um relativ normal zu leben (man muss nicht jeden Tag so feiern wie Lukull). Das Studium hat vor allem dann Sinn, wenn einem guter Einstiegsgehalt und Karriere in großen Firmen versprochen wird.Zeig mir mal den Studentenjob, in dem man 15€ die Stunde verdient
Zitat von: Franky am 16 September 2008, 16:06:13Wenn ich mich richtig erinnere, hat vor kurzem ein Prof aus Mitteldeutschland berechnet, dass man den Monat auch mit 200 - 300 € überleben kann. Dann aber ohne Miete, Strom, Wasser, oder?
Zeig mir mal den Studentenjob, in dem man 15€ die Stunde verdient
Dann mußt du aber auch einen Teilzeitjob in deinem Beruf erwischen, und das ist mitunter gar nicht so einfach.
Dann aber ohne Miete, Strom, Wasser, oder?
15€ mal 20 Stunden mal 4 Wochen macht 1200 €.
Nachteile:- Am Ende des Studiums wäre ich ca. 32 (Batchelor), bzw. 34 (Master) Jare alt. Zu alt für den deutschen Arbeitsmarkt ?