@ W:eher weitblickend mein ich das, wenn ne Band/'n Künstler erstmal sympathisch gefunden wird, werden deren/dessen CDs gerne weiterhin gekauft, auch wenn das klangliche Material bloße selbstreproduktion ist. Sehr gutes Beispiel dafür Maryilin Manson und seine Teenie-Fans(sorry, wenn sich damit jemand jetzt direkt angesprochen fühlt, aber ich hab mir deren alberne Anbeztungs-Sprüche zu oft anhören müssen, um die noch ernst zu nehmen)Aloha!
w:gibt ja auch Bands/Projekte wie the Gathering oder Wumpscut, die sich, sobald sie mit der Musik genug Kohle gemacht haben, ihr eigenes Label errichtet haben um ohne Zwänge ihre eigene Musik machen zu können.aber wir sind immer noch OT...
Also ich bin mir fast sicher, dass Bands wie Manson und viele andere, die im Moment grad dem Kommerz verfallen sind, eines Tages wieder positv überraschen werden.
w:gibt ja auch Bands/Projekte wie the Gathering oder Wumpscut, die sich, sobald sie mit der Musik genug Kohle gemacht haben, ihr eigenes Label errichtet haben um ohne Zwänge ihre eigene Musik machen zu können.
Ein gutes Beispiel hierfür sind KORN. Die waren richtig spitze, bis der Kommerz sie gepackt hat. Ihr letztes, gutes Album war meiner Meinung nach Issues (Ende der 90er), danach kam nur noch dasselbe Gedudel. Mal sehen, ob sich da was mit dem nächsten Album ändert.Was mich auch noch mal zu meiner Lieblingsband bringt: Ministry. Ich bin derbe enttäuscht vom aktuellen Album. Jeder, aber wirklich jeder Song da drauf, klingt wie ältere Stücke vom "Psalm 69" Album aber auch noch älteren, wie beispielsweise "The land of rape and honey" oder "The mind is a terrible thing to taste". Vielleicht ist mit dem Weggang von Paul Barker ein gehöriger Teil an Originalität und Kreativität abhanden gekommen. Bleibt zu hoffen, dass Jourgensen von einer frischen Muse geküsst wird, wenn er etwas Neues produziert. Ansonsten bleiben nur noch die zahlreichen Sideprojects ein Hoffnungsschimmer.
desweiteren muss man wohl selber wirklich in so'ner Labelgeschichte drin sein, oder jemanden kennne, der es ist, uj wirklich zu wissen, wieviele/wenige Kompromisse man heutzutage als Musiker eingehen muss. Mutmaßungen führen gerne zu übertreibungen. :roll: