Schwarzes Hamburg > Kunst & Kultur -Archiv-

Feuerbestattung mit einem Sarg... warum??? ---Bestattungskult---

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Kaffeebohne:
Vielleicht liegt das am Internet?  (http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/konfus/k055.gif)

nightnurse:
Du bist SO klug! *bewunder*

Kaffeebohne:
Danke, danke  (http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/konfus/a100.gif)

Simia:
Ist das hier jetzt "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht"? Mag ja sein, dass Torben formerly known as Blackfire-Arne sich den Asperger-Schuh noch fester schnürt, als er sein müsste und auch, dass da noch andere Dinge schief laufen, aber ich denke schon, dass da generell was dran ist. Probleme bzw. eine gewisse Unbeholfenheit im Miteinander, Direktheit und mangelnde Empathie erfüllen nämlich wiederum doch die "Kriterien" für Asperger. Und was die Emotionalität angeht, soll nun auch nicht der Eindruck entstehen, "Aspies" hätten keine Emotionen (Ich weiß, Kallisti, das hast Du nicht gemeint). Die Frage ist nur, inwieweit der Kanal der Mitteilung der Emotionen bzw. andersrum des Empfangens und richtigen Einordnens "funktioniert".

Außerdem wird im Bereich der Psyche auch nur mit Modellen gearbeitet, die so lange funktionieren, bis sie es nicht mehr tun bzw. die nicht immer so fest stehen, wie behauptet wird (Sissi-Syndrom, AD(H)S, Multiple Persönlichkeitsstörung). Das Ding muss nun oftmals auf Biegen und Brechen einen Namen kriegen, aber die Realität dahinter ist immer eine komplexere.


Vielleicht ist es aber auch ganz einfach ... Never ever never trust a Klingon.  ::)

sober:
Ich bin ja der Meinung, dass eine Krankheit zwar als Erklärung nicht aber als Entschuldigung herhalten kann und sollte. Das klingt vielleicht ein wenig hart, aber man kann als kranker Mensch nicht erwarten, dass alle anderen sich damit auskennen und perfekt darauf reagieren. Wenn man sich seiner Krankheit und den damit zusammenhängenden Symptomen bewusst ist, kann man sehr wohl lernen damit richtig umzugehen anstatt sich auf der Krankheit auszuruhen und sie jederzeit als Freifahrtschein rauszuholen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die so oft hervorgeholte Legasthenie (sicherlich ein harmloses und auch ggf. unpassendes Beispiel, aber halt so typisch und mir halt sehr gut bekannt), von Leuten, die sich weigern die deutsche Sprache im Internet einigermaßen korrekt einzusetzen. Anstatt mich gehen zu lassen und der Meinung zu sein, dass die anderen da halt durch müssen, immerhin bin ich ja krank und kann da nichts für, ist der Weg, damit umzugehen zu lernen erheblich effektiver. Leute können mehr oder weniger verstehen, was ich schreibe, mittlerweile geht das Schreiben erheblich einfacher (von ganz alleine) von der Hand und ich muss mich nicht ständig erklären/entschuldigen, mal abgesehen davon, dass es dem zukünftigen Chef, Kunden oder sonst wem total egal ist, wieso man einen Haufen Müll als Text abliefert :P

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