Zitat von: Kaffeebohne am 03 November 2011, 09:29:33Was die Statistiken betrifft: soweit ich weiß, taucht man darin auch nicht auf, wenn man an einer Maßnahme wie PC-Kurs etc. teilnimmt.Das stimmt, "Maßnahmen"-Teilnehmer tauchen in der Statistik nicht auf. Deswegen werden Arbeitslose unter Androhung von Sanktionen oft von Maßnahme zu Maßnahme geschickt, manche haben schon 10 Mal Bewerbungstraining, PC-Anfängerkurse u. Ä. hinter sich. Ein-Euro-Jobber/"Bürgerarbeiter" und "Praktikanten" sind ebenfalls aus der Statistik raus - genau wie Kranke und (ich glaube) über 55jährige.
Was die Statistiken betrifft: soweit ich weiß, taucht man darin auch nicht auf, wenn man an einer Maßnahme wie PC-Kurs etc. teilnimmt.
Ach, wer Ursula von der Leyen auch nur eine Silbe glaubt, ist selbst schuld. Diese Dame halte ich inzwischen für schlimmer als Schäuble jemals war. So etwas Verlogenes habe ich noch nie erlebt. Die Dame sagt nahezu grundsätzlich das genaue Gegenteil dessen, was sie im Anschluss an das Gesagte dann tut.
Ein Aufsatz zur (Un-)Gerechtigkeit in der deutschen Gesellschaft:http://jacobjung.wordpress.com/2012/01/28/ungerechtigkeit-als-gesellschaftliches-prinzip/
Im Vorfeld fast aller großen Revolutionen und Aufstände der Weltgeschichte lassen sich mutwillige Verstöße gegen das Prinzip der Gerechtigkeit feststellen. Wann immer sich eine kleine Gruppe Privilegierter über die Mehrheit anderen erhoben, Recht und Gesetz nach ihren Bedürfnissen gebogen und Macht und Einfluss zur Mehrung ihres eigenen Vermögens missbraucht hat, dann dauerte es nicht allzu lange, bis sich die unzufriedene Mehrheit über die Herrscher erhob und ihnen die Privilegien entzog.Vor diesem Hintergrund kann es nicht verwundern, dass sich der jüngste UN-Bericht zur soziale Lage in Deutschland entsetzt von den hiesigen Verhältnissen zeigt und vor dem Verlust von politischer Stabilität und vor sozialen Unruhen warnt.
Die sozialistischen Betonköpfe haben selbst in über 100 Jahren nichts dazu gelernt.
Zitat von: CubistVowel am 30 Januar 2012, 12:16:44Ein Aufsatz zur (Un-)Gerechtigkeit in der deutschen Gesellschaft:http://jacobjung.wordpress.com/2012/01/28/ungerechtigkeit-als-gesellschaftliches-prinzip/Achja, der gute alte Klassenkampf. Die sozialistischen Betonköpfe haben selbst in über 100 Jahren nichts dazu gelernt.
Zitat von: CubistVowel am 03 November 2011, 09:50:45Zitat von: Kaffeebohne am 03 November 2011, 09:29:33Was die Statistiken betrifft: soweit ich weiß, taucht man darin auch nicht auf, wenn man an einer Maßnahme wie PC-Kurs etc. teilnimmt.Das stimmt, "Maßnahmen"-Teilnehmer tauchen in der Statistik nicht auf. Deswegen werden Arbeitslose unter Androhung von Sanktionen oft von Maßnahme zu Maßnahme geschickt, manche haben schon 10 Mal Bewerbungstraining, PC-Anfängerkurse u. Ä. hinter sich. Ein-Euro-Jobber/"Bürgerarbeiter" und "Praktikanten" sind ebenfalls aus der Statistik raus - genau wie Kranke und (ich glaube) über 55jährige.Ok, wie die Grünen ja jetzt brandneu "aufgedeckt" haben, werden über 58jährige aus der Statistik gelöscht, sofern sie ein Jahr lang im Hartz-IV-Bezug "keine Stellenangebote bekommen" haben. Die Menschen stünden angeblich in diesem Alter dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. ...Wie praktisch; wer ein Jahr lang keine Stellenangebote von der Arge erhält, ist demnach auch nicht arbeitslos. Und hey, warum eigentlich erst ab 58? Die Statistik könnte doch noch viel besser aussehen, setzte man die Grenze für die "Sonderregelung" auf, sagen wir, 40 Jahre...
meine freundin arbeitet bei der arge und sie sprach von einer grenze ab 50. heftig. richtig heftig. und parallel wird in den nachrichten von sinkenden arebeitslosenzahlen berichtet. so ein vermaledeiter quatsch. alles gefaked, wie schon vor mehreren jahren, als die zahlen angeblich runtergingen. und daß die meisten derer, die nun wieder arbeit haben, von dem einkommen nicht leben können und zusätzlich hartz4 beantragen müssen, das wird auch verschwiegen. könntchgleichmitnerpunpgunirgendwoeinreiten, das regt mich so auf !!!
[...] "Derzeit erleben wir indes, wozu Zentralbanken als Monopolisten unter politischem Einfluss, dem sie bei allem Gewese um ihre Unabhängigkeit stets ausgesetzt sind, fähig sind: Aufkauf von Schrottpapieren, Quantitative Easing, Negative Realzinsen usw., kurzum der Ruin der Währung und der Wirtschaft in bester Absicht. Inflationsbehörden und staatlich privilegierten Geschäftsbanken das wichtigste Gut der Wirtschaft zu überlassen – das allgemein akzeptierte Tauschmittel –, ist ungefähr so klug, wie Alkoholiker eine Brauerei leiten zu lassen.[...]„Wenn eine grosse Zahl von Leuten – oder sogar die Mehrheit – von anderer Leute Geld lebt, und wenn den Empfängern sogar noch eingeredet wird, dass sie darauf einen Anspruch hätten, dann ergibt sich daraus nicht nur eine andere Auffassung von Wirtschaft, Arbeit, Eigentum, Staat und Politik, sondern auch eine Änderung der Persönlichkeits- und Charakter-Struktur der Bürger.“ Das ist des Pudels Kern: Unser marodes Geld ist kein rein wirtschaftliches Problem, sondern wirkt längst gesellschaftlich destabilisierend. [...]"