Schwarzes Hamburg
Schwarzes Hamburg => Archiv => Parties in und um Hamburg -Archiv- => Thema gestartet von: aristea am 25 November 2010, 02:13:47
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Ich plane eine Gothic Bar hier in Hamburg zu eröffnen.
Eine Bar, in der nicht nur an einigen Tagen schwarze Nacht ist, sondern jeden Abend.
Auf diesem Wege möchte ich nun eure ehrliche Meinung erfahren.
Wärd ihr dafür oder dagegen? Welchen Stadtteil bevorzugt ihr?
Kurze Antworten reichen. Z.B.: Ja, Altona.
Dies ist erst nur eine reine Umfrage um alle Bedürfnisse zu checken.
Vielen Dank für eure Mitarbeit.
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Komische Frage, ob hier jemand dafür oder dagegen ist, es ist doch Dein Wunsch und Traum die Bar zu eröffnen ;-) - also mach!
Wünsch Dir viel Glück und Erfolg....
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sicher eine institution die hamburg noch fehlt. altona/ottensen wäre fein :)
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ja, Hamm-Süd, in der nähe vom Störtebecker-Haus ;D
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Ja, Altona/Ottensen...kann man bei dir vorglühen und denn ins Kir fallen... :P
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Dafür!
Macht natürlich nur Marktstr., Schanze, Altona, Pauli sinn ...aber ich hätte ja auch gerne mal ein Highlight hier in Bergedorf.
(Am besten gleich mit angegliederter Schallplattenbörse, Klamottenladen, Tattoo- u. Piercingecke, SM-Shop, Katakomben für die Rollenspieler, Felldecken für die Mittelalterleute, Stahlraum für die Industrials, ein Samt u. Brokateckchen, einen bestens sortierten Weinkeller und die größte Auswahl an Schwarzbier, eine Ratten-Spielecke für die Gefährten der Batcaver, Hundesalon ist natürlich wichtig, eine reichhaltige Auswahl an veganen Snacks und eine automatische Schussanlage, die jeden hinrichtet, dessen Klamotten nach Zigarettenqualm müffeln etc.)
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Also ich bin da absolut dagegen. ;D
Einfach so einen Laden aufmachen, das geht ja gar nicht.
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Klar, bin ich für. Allerdings scheint mir das hier ja ne recht "wilde Feldforschung" zu sein. Ich würde da an Informationen noch nix rausziehen können. Mach doch ne ordentliche Umfrage und separat sammelst Du die vorgeschlagenen Stadtteile. ;)
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also wenn Grufti-Laden, dann doch bitte nicht in den sowieso schon sehr erschlossenen Ecken. Barmbek z.B. ist noch brach liegendes Ackerland für solche Sachen. Völlig zu Unrecht. Super angebunden, zentral gelegen aber keine einzige, vernünftige Location da!
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also wenn Grufti-Laden, dann doch bitte nicht in den sowieso schon sehr erschlossenen Ecken. Barmbek z.B. ist noch brach liegendes Ackerland für solche Sachen. Völlig zu Unrecht. Super angebunden, zentral gelegen aber keine einzige, vernünftige Location da!
WORD! :D
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Wenn dann würde ich nur eine Kneipe auf dem Kiez (viele Touris) oder in der Innenstadt (für Leute von außerhalb) aufmachen. Und die Inneneinrichtung ist wichtig. Viel Barock, Skulpturen , Wachsfiguren (Dracula und co.) und sowas wäre cool. Und ein Konzertsaal ist wichtig. Und natürlich Billard, Internetplätze, DJ Pult...Aber wie willst du das finanzieren?
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klar, und ne first class gourmet küche, drinks und spezialitäten aus aller herren länder, und dies natürlich zu studentenfreundlichen preisen \o/
bibi, du hast den darkroom vergessen :)
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Also wenn Du primär nur 'Grufti'-Leute da haben möchtest, dann gibt es da nich unbedingt viel Besuch, denn so viele sind wir nun auch wieder nicht ;-) ...und wir mögen gern Abwechslung
Ich denke aber auch, daß der grundsätzliche Bedarf an einer Bar nicht unbedingt besteht, da es doch schon recht viele gibt. Die Frage müsste viel mehr sein: Wie würdet ihr euch eine gemütliche Bar vorstellen, in die Hinz und Kunz mit Vorliebe, Glücksgefühlen und allem was dazu gehört gern gehn. Was kann ich tun, um mich von anderen Bars abzuheben und dennoch ein breites Publikum anzusprechen. Ich würde es nicht auf 'Gothic' beschränken/reduzieren.
Dann guck Dir auch noch an, was für Konzepte es bereits schon gibt....siehe Bars uffm Kiez...oder Altona. Das Zoe z. Bsp. ist auch ganz schwarz...nur über arg vielen 'Schwarzen Besuch' dürfte es nicht erzählen können.
Die Anregungen, die Bibi in Klammern gesetzt hat ist sicher nich von der Hand zu weisen (auch wenn ich mir grad nicht sicher bin, wie sie das meint ;-) )
Ich habe auch schon öfter überlegt, was ich gern hätte bzw. wie mein Lokal aussehen würde...aber das umzusetzen ist mir zu riskant.
Wo Du den Laden aufmachen solltest ist mir persönlich relativ egal, da ich im Speckgürtel von HH wohne.
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(...) und eine automatische Schussanlage, die jeden hinrichtet, dessen Klamotten nach Zigarettenqualm müffeln etc.
Made my day!
Eine Bar würde mich persönlich (!) nicht interessieren. Eher ein gemütliches Café. Aber sowas ist ja Geschmackssache.
Wichtig für einen Laden finde ich eine gute Verkehrsanbindung, Laufkundschaft, ein sichtbarer Standpunkt (nicht unbedingt Seitenstraße) und solche Dinge. Nähe Kir wäre, glaube ich, gar nicht mal so eine blöde Ortswahl.
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ICh weiß, dass es ne absolut komische Frage ist. Das ich eine Bar aufmachen werde, ist sicherlich meine Sache und ich werde es auch definitiv durchziehen.
Ich wollte nur wissen, wie die Sache an sich schon einmal ankommen würde.
Die Frage die ich mir halt immer gestellt habe ist: Wenn es so viele aus der Szene gibt, warum gibt es nicht mehr von solchen Läden......
Daher liegt natürlich eine gewisse Skepsis in meinem Anliegen.
Dennoch danke für eure Kommis
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Sich auf die "Schwarze Szene" zu beschränken kann arg nach hinten losgehen!
Es gibt kein undankbareres, trägeres und langweiligeres Publikum als dieses! *geworfener Absinth-Flasche ausweich*
Von den "DJs" möcht ich nich zu sprechen anfangen.
Die wirklich GUTEN unter ihnen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Mut haben, die Genre-Grenze zu überschreiten und jeden Hit oder Evegreen der 80er zu vermeiden suchen!
Wie EcceRex schon meinte, schau dir bestehende Bars, Tavernen und Cafes an! Allein die Schanze ist eine Fundgrube diverser Ansätze und das Spektrum reicht von verranzt bis zur hippen Juppie-Lounge! Besuch auch mal studentische Freiräume!
Mach dir Gedanken darüber, welche Clientel, Milieus und Subkulturen es gibt, die entweder kompatibel zueinander sind oder zumind. zu einer wirklich interessanten Mischung und Abwechslung führen!
(Beispiel: Psychobilly, Batcave und der eine oder andere Punk-Stil)
Öffnungszeiten am (Spät-)Nachmittag könnten auch interessant sein, wenn an der Ecke ne Menge Feierabend-Gesellschaft sich nen Abstecher erlauben könnte!
Themen-Abende sind grundsätzlich nicht verkehrt. Je nach Bezirk allerdings sehr spezifisch zu handhaben!
VERMEIDE DEN KIEZ!!
Der ist überrannt und wird von den Nachtgestalten eher gemieden!
Schanze ist besser, aber dann solltest Du dir Gedanken darüber machen, wie Du entweder die hippen Dienstleister oder die ranzig gebahrenden Hobby-Autonomen anziehst oder abschreckst oder ne kreative Nische für dein Konzept findest!
Ansonsten gibt es sicher Bedarf an anderen Bezirken Hamburgs. Problematisch daran ist halt nur, dass viele Hamburger Partisanen so Kiez- oder Schanzenfixiert sind!
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dafür, aber nur wenns ne eröffnungsparty mit freigetränken gibt ^^
ich find die idee total gut, da auf partys leute kennen lernen schwer ist (wegen lauter musik etz.)
und wenn die bar denn wirklich im gothic stil ist hast du sehr gute changsen das es von erfolg gekröhnt ist
dazu gehört aber auch ein riesen aufwand und auf jeden fall gute ideen, denn es muss wirklich was spezielles sein
bars in hamburg gibt es ja zu genüge ^^
fals du anregungen brauchst und noch gute geschäftsideen sucht biete ich mich auch gerne an
ich hab zuhause einen riesen ordner mit geschäftsideen, hab schon lange vor mich mit sowas selbstständig zu machen
nur geht das bei mir ohne kapital nicht und welche bank gibt einem 22 jährigem ohne abgeschlossene ausbildung ein koffer mit geld =P
(mit einer meiner ideen aus der besagten kiste macht sich eine bekannte von mir jetzt auch selbstständig)
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solange es eine nichtraucher-bar ist: nicht dagegen. (mehr positives gibbet nich!)
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Die wirklich GUTEN unter ihnen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Mut haben, die Genre-Grenze zu überschreiten und jeden Hit oder Evegreen der 80er zu vermeiden suchen!
Schön, daß Du die Definitionshoheit für "gut" gefunden hast. Ich befürchte nur, da werden wir uns nicht einig.
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Ich schließe mich da mal toxics getippe an, Altona, Kiez usw. sind schon sehr erschlossen, da gibt es mehr als genug Lokalitäten. Dadurch ist auch die Konkurrenz sehr stark, ein neuer Laden muss da erst überzeugen und sich gegen alle anderen in direkter Nachbarschaft durchsetzen.
In Barmbek wohnen viele Gothics, der Stadtteil ist noch nicht wirklich erschlossen (egal ob für Stinos oder Grufts) usw.
Ich würde mich aber auch darauf einstellen Stinos zu bewirten, die haben auch Geld und einige werden sich von dem Ambiente angezogen fühlen (siehe auch Zoe)
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Ich denke auch ohne Touris wirds schwierig rein mit Gothics bekommst du den Laden nicht voll... würde sogar fast sagen Lage eher Schanze/Kiez und dann was Trepperunter damit es mehr wie Gruft wirkt.
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Wenn man aber außerhalb der üblichen Ecken sitzt, sollte man trotzdem an einer Ecke mit genügend Laufkundschaft sitzen.
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grundsätzlich 'ne gute sache, allerdings bin auch ich der meinung das 'n reiner gruft/goth-bezug der sache nicht unbedingt zuträglich ist, weil's davon einfach nicht genug hat in hamburg, um dir abend für abend die kasse ausreichend voll zu machen - auch wenn ich davon ausgehe, das du dir eh bewusst bist, das du mit ner bar nihct reich wirst.
bzgl. standortwahl ist schanze extrem schwierig, schon allein der mietpreise halber und wenn du auf die andere seite der max-brauer-allee richtung eimsbüttel reinwechselst, fehlt dir das laufpublikum. 'n bekannter von mir hat'n laden in der amandastrasse und das funktioniert nur über stammgäste. ebenso siehts z.b. in der juliusstrasse aus, weiter hoch als die washingtonbar verläuft sich kaum einer. kiez ginge in den nebenstrassen vielleicht, wenn du da was findest wo du keine probleme mit den nachbarn kriegst wg. lautstärke....
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(...) und eine automatische Schussanlage, die jeden hinrichtet, dessen Klamotten nach Zigarettenqualm müffeln etc.
Made my day!
Dafür wird Eisbär eingestellt! 8)
Ansonsten wäre Barmbek in der Tat gut. In dem Stadtteil geht eigentlich noch einiges. Es ist wirklich völlig unverständlich, wieso es hier nicht so dezentral wie in Berlin ist, da kann man (fast) überall mal schauen gehen. Von Barmbek aus kommt man auch in alle Richtungen gut weg per Nachtbus. Eigentlich perfekt.
Das Konzept würde ich breit anlegen. Leseabende oder sowas wären sicher auch etwas, das Kunden locken könnte. Ansonsten stelle ich es mir schwer vor, so eine Szenebar zu machen. Das Ding in Wandsbek ist ja auch eingegangen und ich war da auch nie. Grufties sind bequem, also in der Nähe der S-Bahn suchen ;)
Willst Du es vielseitiger gestalten, dann würde ich auf allzu gruftige Inneneinrichtung verzichten. Den alternativen Sektor würde ich nicht unterschätzen. Da ist in Barmbek durchaus was möglich.
Naja, mach Dir mal Gedanken über ein Konzept. Ggf. kannste nämlich auch Fördergelder anzapfen, wenn es z.B. einen wohltätigen Zweck erfüllt (Stifung, Verein, etc.).
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(...) und eine automatische Schussanlage, die jeden hinrichtet, dessen Klamotten nach Zigarettenqualm müffeln etc.
Made my day!
Dafür wird Eisbär eingestellt! 8)
Ich würde einfach eine Sprinkleranlage mit einem Rauchmelder koppeln.
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Joa, in sowas würd ich mich auch mal verirren. Kennt jemand das Transylvania oder wie das heißt am Prenzlauer Berg in Berlin? Von der Innenausstattung her hätte ich sowas schon gern in Hamburg auch. Viel Glück bei der Geschäftsidee.
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Mach dir Gedanken darüber, welche Clientel, Milieus und Subkulturen es gibt, die entweder kompatibel zueinander sind oder zumind. zu einer wirklich interessanten Mischung und Abwechslung führen!
(Beispiel: Psychobilly, Batcave und der eine oder andere Punk-Stil)
gut gesagt, denn eine "gothic"-kneipe, in der es vor grufti-kitsch, samtgefummel oder lackundleder nur so wimmelt würde mich eher abschrecken. irgendwie ist diese gothic-szene auch mittlerweile zu zerklüftet um eine klassische kneipe für sie zu eröffnen...
ich mag solche läden wie den bad taste club, king/queen calavera, kogge, zoe/weltschmerz in denen sich verschiedene "subkulturen" mischen und man auch mal jemanden in einer blue jeans sieht.
VERMEIDE DEN KIEZ!!
würde ich nicht generell sagen. die von mir angesprochenen läden liegen auf dem kiez oder in kieznähe.
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Joa, in sowas würd ich mich auch mal verirren. Kennt jemand das Transylvania oder wie das heißt am Prenzlauer Berg in Berlin? Von der Innenausstattung her hätte ich sowas schon gern in Hamburg auch.
ist das nicht schon länger pleite?
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Kann mal wer den thread verschieben? Das ist ja keine Party hier ^^
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Kann mal wer den thread verschieben? Das ist ja keine Party hier ^^
;D :D ;D 8) :-* ;)
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Kann mal wer den thread verschieben? Das ist ja keine Party hier ^^
/signed!
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In unserem Kaff gabs mal eine Metalkneipe mit Billard und Konzertsaal für ca. 200 Leute. Aber da waren nie mehr als 10 Leute. Das lag wahrscheinlich auch an der mangelnden Werbung und daran das sie nur 3 Tage die Woche ab 19 Uhr geöffnet hatte.
Mir persönlich wären die Klamotten des Publikums egal hauptsache es kommt Geld rein. Denn sonst kannst du den Laden nach 3 Monaten wieder dicht machen. Ich finde das Tucholsky in Kiel gar nicht schlecht. Da kann man Billard spielen, kostenlos im Internet surfen und es gibt ein Bistro. Aber leider hat die Musik von Gothic/Indie und Electro schlagartig in Charts umgeschlagen. ???
Ich finde eine Kneipe kann ruhig schon mittags aufmachen, wie im Ruhrpott.
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ich wär für das karoviertel/marktstrasse.. da die tortuga bar leider geschlossen hat, fehlt hier ein laden mit guter musik
und netten, abgedrehten leuten...
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Ist die nicht einfach nur umgezogen, die Tortuga Bar? o.O
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Ich will, dass die Bar dann unbedingt in Barmbek aufmacht! *aufstampf* Am besten noch irgendwo nähe BHF Barmbek, da wird es leicht gefunden und hat ne gute Anbindung.
Toll wäre natürlich, wenn es direkt in der Nähe der "Trude" wäre, da ist es architektonisch schon ein ganz bisschen ansprechender als irgendwo zwischen den Rotklinkerhäusern.
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Ich will, dass die Bar dann unbedingt in Barmbek aufmacht! *aufstampf* Am besten noch irgendwo nähe BHF Barmbek, da wird es leicht gefunden und hat ne gute Anbindung.
Toll wäre natürlich, wenn es direkt in der Nähe der "Trude" wäre, da ist es architektonisch schon ein ganz bisschen ansprechender als irgendwo zwischen den Rotklinkerhäusern.
Ninchen, wir machen uns einfach unsere eigene Kneipe hier auf!! Da brauchen wir keine anderen Leute dazu überreden selbiges für uns zu tun!!!
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Hmm, wenn die Zielgruppe ganz allgemein "Goth" sein soll, sehe ich da auch schwarz.
Denn mir will im Leben nicht einfallen, dass z.B. Cybergoths, Industrialfreaks, Mittelalterfans, Batcaver, "Altgrufties", New Waver und was es da noch so alles gibt auch nur irgendetwas miteinander (außer der Farbe Schwarz, und selbst das ist lange nicht mehr sicher ...) gemeinsam haben. Alleine bei der Auswahl der Hintergrundmusik wird's schon extrem kompliziert mit einem Konsens, aber just diese ist in der "Szene" ja ein wichtiger Faktor für/gegen einen Besuch eines Ladens.
Ich für mich kann nur sagen, ab wann ich eine Bar interessant finde: Wenn ich sie gemütlich finde und mir die Atmosphäre zusagt.
Mit "gemütlich" meine ich: Nicht zu geleckt, also so, dass doch einiges leicht improvisiert wirkt (selbst wenn es das ganz und gar nicht ist), es von der Beleuchtung her eher gedämpfter als grell zugeht und die Bar kuschlige Ecken hat und es ganz allgemein nicht zu schnieke ist, sondern eher Richtung "Wohnzimmeratmosphäre" geht.
Das ist aber eben mein ganz persönlicher Geschmack. Viele andere hier werden von ihrer "Idealbar" wiederum völlig andere Vorstellungen haben.
Gut vorstellen kann ich mir aber, dass das Gros der "Schwarzen" es in der Bar dann eher dunkler als heller haben wollen. Zumindest wurden zum "Gruftieevent" im Planet Subotnik immer fleißig Glühbirnen rausgedreht, weil vermehrt das Feedback kam, dass es dem Zielpublikum sonst zu hell in der Bar wäre.
Stadtteil? Hm. Schwer zu sagen. Ich mag ja Eimsbüttel :D , aber der Stadtteil braucht sich inzwischen auch nicht mehr über mangelnde Kneipendichte zu beschweren.
Jedenfalls glaube ich auch nicht, dass nur auf das Pferd "Goth" zu setzen eine gute Idee ist. Wenn aber doch der Schwerpunkt auf ihnen liegen sollte, würde ich auch eher Ottensen als Standort anmerken, dank der Nähe zum Kir. Schließlich ist das Kir der einzige Laden in Hamburg, der jede Woche eine "schwarze" Party veranstaltet und deswegen sich am ehesten dort "Vorglühstammgäste" realisieren lassen.
Wenn es aber wirklich umgesetzt werden sollte, kann ich nur sagen: Hut ab vor dem Mut! Ich drücke alleine deswegen jedem, der sich mit einer Idee, an der Herzblut hängt, schon die Daumen, dass es gelingt und sich finanziell auch dauerhaft wuppen lässt. :)
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Ich will, dass die Bar dann unbedingt in Barmbek aufmacht! *aufstampf* Am besten noch irgendwo nähe BHF Barmbek, da wird es leicht gefunden und hat ne gute Anbindung.
Toll wäre natürlich, wenn es direkt in der Nähe der "Trude" wäre, da ist es architektonisch schon ein ganz bisschen ansprechender als irgendwo zwischen den Rotklinkerhäusern.
Das alte Hertie gebäude steht doch frei zur vermietung ;D
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Ich will, dass die Bar dann unbedingt in Barmbek aufmacht! *aufstampf* Am besten noch irgendwo nähe BHF Barmbek, da wird es leicht gefunden und hat ne gute Anbindung.
Toll wäre natürlich, wenn es direkt in der Nähe der "Trude" wäre, da ist es architektonisch schon ein ganz bisschen ansprechender als irgendwo zwischen den Rotklinkerhäusern.
Das alte Hertie gebäude steht doch frei zur vermietung ;D
Das wär natürlich der Hammer. Auf 3 Ebenen, riesen Fläche... naja architektonisch eben ein typischer Karstadt-Klotz.
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Dass hier immer einige leute berlin und hamburg vergleichen müssen.Das geht nicht, da die schwarze szene einfach viel älter ist in berlin und tendenziell öfter umsatzkräftig in den kneipen sitzt.
In hamburg halte ich dass karoviertel auch am besten.
Altona ist zu teuer, kiez zu dreckig und schanze zu voll mit kneipen.
CU
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Das geht nicht, da die schwarze szene einfach viel älter ist in berlin
Aha?!
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Das geht nicht, da die schwarze szene einfach viel älter ist in berlin
Aha?!
Soso.
Und was hat das nun mit der Eröffnung einer Bar im Jahre 2011 zu tun? ;)
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...da die schwarze szene einfach viel älter ist in berlin...
äh, klar.
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Das Transilvania in Berlin war großartig. Ich hab da, vor der Wiedereröffnung sehr viel Zeit verbracht. Aber es war auch chronisch leer.
Ich würde aber NIEMALS eine Kneipe auf ein Publikum beschränken, dass vor allem durch eines auffällt: Chronisch Pleite sein :P Publikum, was zwar den ganzen Abend da ist, aber nur 1-2 Bier trinkt, lässt solch eine Bar halt auf Dauer pleite gehen.
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In hamburg halte ich dass karoviertel auch am besten.
Altona ist zu teuer, kiez zu dreckig und schanze zu voll mit kneipen.
CU
und das karoviertel ist voll mit jungen familien wo mütter mit selbstgestrickten mützen die treppenhäuser mit puky-rädern und bollerwagen zurümpeln...
mal ganz davon abgesehen, dass es hier keineswegs billiger sein dürfte als in altona...
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mal ganz davon abgesehen, dass es hier keineswegs billiger sein dürfte als in altona...
/signed
davon abgesehen fände ich grundsätzlich einen abend mit dark ambient / drones / field recordings, electronica, illbient, experimentalelektronik, noize und ähnlichem für unter der woche musikalisch ganz angenehm - gern auch zum eher umsatzschwächeren wochenanfang montag / dienstag. denke dafür könnte sich auch der ein oder andere durchaus interessieren.