Schwarzes Hamburg

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Autor Thema: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden  (Gelesen 14640 mal)

SoylentHolger

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #15 am: 01 Dezember 2009, 19:37:38 »

Wenn man in ein fremdes Land zieht, muss man bereit sein, zu akzeptieren, dass die Kultur dort anders ist.
Inwieweit wärst DU denn bereit Dich in einem fremden Land anzupassen? Gemäß der Fall Du ziehst nach Saudi Arabien. Wie weit geht Deine Anpassung?
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CommanderChaos

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #16 am: 01 Dezember 2009, 19:49:14 »

Wenn man in ein fremdes Land zieht, muss man bereit sein, zu akzeptieren, dass die Kultur dort anders ist.
Inwieweit wärst DU denn bereit Dich in einem fremden Land anzupassen? Gemäß der Fall Du ziehst nach Saudi Arabien. Wie weit geht Deine Anpassung?

Ich würde alles, was den Bewohnern dieses Landes mehr als zumutbar auf den Schlips treten würde, nicht außerhalb einer geschlossenen Wohnung tun. Ich würde zwar auch nicht meinen Glauben ihnen zuliebe verändern, aber wenn es ihre Gefühle verletzen würde, wenn ich öffentlich über meine Weltanschauung rede (eine, die man praktiziert, ist es ja ohnehin nicht), dann lass ich das eben. Da hätte ich kein Problem mit.
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Simia

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #17 am: 01 Dezember 2009, 20:19:45 »

Ich finds auch gut. Es ist vielleicht ein bisschen der falsche Ansatz, ausgerechnet ein Gebäude zu verbieten, aber es wurde mal Zeit, dass die Damen und Herren Einwanderer daran erinnert werden, dass sie hier eben nicht in ihrem islamischen Heimatland sind. Es stört mich nicht, wenn die hier so gerne leben wollen. Es stört mich nur, wenn sie der Meinung sind, wir müssten unsere Kultur an ihre anpassen. Moscheen, Minarette, bitte schön Islam- und Türkischunterricht in den Schulen.. Ich zieh doch auch nicht nach Tibet  und fordere, dass man mir eine Kirche baut, oder einen Supermarkt und einen Freizeitpark und meine nicht vorhandenen Kinder in der örtlichen Schule bitte auch christlichen Religionsunterricht bekommen, um mal ein Beispiel zu nehmen, das nicht mit dem Islam vorbelastet ist. Wenn man in ein fremdes Land zieht, muss man bereit sein, zu akzeptieren, dass die Kultur dort anders ist.

Wobei die Weltgeschichte voll ist von der Vermischung von Kulturen (und das zwar meist, aber beileibe nicht immer in feindlicher Absicht). Insofern hat colourize schon recht. Andererseits muss eine Kultur sich auch selbstbewusst positionieren und hinter dem Wertegebäude stehen, das sie vertritt (und zwischen dieser eher nüchternen Tatsache und einer emotional aufgeladenen chauvinistischen "Leitkultur" sehe ich schon deutliche Unterschiede). Zwischen diesen Extremen gilt es meiner Meinung nach einen Weg zu finden.

Ansonsten ... Für mich zieht einfach das Argument "Religionsfreiheit" nicht, wenn es nur in diese eine Richtung funktioniert.
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olli

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #18 am: 01 Dezember 2009, 21:22:29 »

es wurde mal Zeit, dass die Damen und Herren Einwanderer daran erinnert werden, dass sie hier eben nicht in ihrem islamischen Heimatland sind.

im ernst?
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SoylentHolger

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #19 am: 01 Dezember 2009, 21:42:16 »

Wobei die Weltgeschichte voll ist von der Vermischung von Kulturen (und das zwar meist, aber beileibe nicht immer in feindlicher Absicht).
Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Die meisten Kulturvermischungen entstanden/entstehen friedlich durch Handel etc.
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NeuroticKitten

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #20 am: 01 Dezember 2009, 21:43:07 »

Ich halte es eh für stark übertrieben, das alles auf "Religionsfreiheit" zu münzen - schon mal dran gedacht, dass es ganz nüchterne Gründe gibt? Weniger religiös sonder mehr im Sinne der Bebauung?
Während sich Moscheen hier in Europa sich verhältnismäßig gut in das Stadtbild einpassen, würden ein Haufen Minarette im Kontext einer typisch europäischen Stadt mal mehr als seltsam aussehen.

Man muss nicht immer unbedingt einen rechtsextremistischen oder intoleranten Hintergrund suchen, nur weil irgendwas verboten würde. Könnten die gleichen Hintergründe sein, die einem Bauherren verbieten ein Haus mit Flachdach zu bauen.

So und bevor man anfängt, mich wegen meiner wunderbar gleichgültigen Haltung zu flamen: ich hab mich nicht wirklich damit beschäftigt. Lediglich den Thread gelesen und ein wenig über den Inhalt nachgedacht. Und erfahrungsgemäß wird bei sowas in unseren Breitengraden erstmal von irgendwelchen politisch unkorrekten Hintergründen ausgegangen.

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kb

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #21 am: 01 Dezember 2009, 22:14:56 »

[...] Andererseits muss eine Kultur sich auch selbstbewusst positionieren und hinter dem Wertegebäude stehen, das sie vertritt (und zwischen dieser eher nüchternen Tatsache und einer emotional aufgeladenen chauvinistischen "Leitkultur" sehe ich schon deutliche Unterschiede). Zwischen diesen Extremen gilt es meiner Meinung nach einen Weg zu finden.

... genau deswegen musste ich auch einfach nur lachen, als ich Colourizes Post las. Meiner Meinung nach beweisen wir schon alleine durch die Tatsache, dass Muslime in Europa ihrem Glauben nachgehen können, ohne automatisch um ihr Leben fürchten zu müssen, genug Toleranz gegenüber diesem Haufen intoleranter Voll-Asis und ihrem mittelalterlichen Wertesystem. Aber eventuell hat er ja recht - schmeißen wir einfach Jahrhunderte schwieriger und mit wirkllich genug Verlusten erkaufter kultureller Entwicklung weg und führen sie Scharia als gültiges Rechtssystem ein, nur damit sich diese Leute etwas weniger unbequem fühlen bei ihrem niedlichen und leider zum Scheitern verurteilen Versuch, mit ihrem Cargokult "so gut leben wie im Westen" klarzukommen.

Zitat
Ansonsten ... Für mich zieht einfach das Argument "Religionsfreiheit" nicht, wenn es nur in diese eine Richtung funktioniert.

Religionsfreiheit sollte auch maximal bedeuten, ungehindert an alles glauben zu dürfen, was man denn gerade so will. Aber in einem stimme ich mit Shana überein: In dem Moment, in dem ich das erste Mal an einem Wochenende von irgendeinem behinderten Muezzingeseier geweckt werde, erkläre ich es zu MEINER Religion, zum Zwecke von gutem Karma oder so ebengenannten schlechten Sänger per gezieltem Wasserstrahl von seinem Minarett zu befördern. Und freue mich darüber, dass ich das logisch gesehen sogar darf.

(Protip, bevor hier irgendwas losgeht: Religionen beleidigen ist schon jetzt kein Problem. Vor allem solche, die einem auf jeder 10. Seite ihrer heiligen Texte den Tod an den Hals wünschen.)
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schwarze Katze

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #22 am: 01 Dezember 2009, 22:18:01 »


... genau deswegen musste ich auch einfach nur lachen, als ich Colourizes Post las. Meiner Meinung nach beweisen wir schon alleine durch die Tatsache, dass Muslime in Europa ihrem Glauben nachgehen können, ohne automatisch um ihr Leben fürchten zu müssen, genug Toleranz gegenüber diesem Haufen intoleranter Voll-Asis und ihrem mittelalterlichen Wertesystem. Aber eventuell hat er ja recht - schmeißen wir einfach Jahrhunderte schwieriger und mit wirkllich genug Verlusten erkaufter kultureller Entwicklung weg und führen sie Scharia als gültiges Rechtssystem ein, nur damit sich diese Leute etwas weniger unbequem fühlen bei ihrem niedlichen und leider zum Scheitern verurteilen Versuch, mit ihrem Cargokult "so gut leben wie im Westen" klarzukommen.

jawohl ;D

http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=151140463
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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #23 am: 02 Dezember 2009, 01:11:35 »

[...] Andererseits muss eine Kultur sich auch selbstbewusst positionieren und hinter dem Wertegebäude stehen, das sie vertritt (und zwischen dieser eher nüchternen Tatsache und einer emotional aufgeladenen chauvinistischen "Leitkultur" sehe ich schon deutliche Unterschiede). Zwischen diesen Extremen gilt es meiner Meinung nach einen Weg zu finden.

... genau deswegen musste ich auch einfach nur lachen, als ich Colourizes Post las. Meiner Meinung nach beweisen wir schon alleine durch die Tatsache, dass Muslime in Europa ihrem Glauben nachgehen können, ohne automatisch um ihr Leben fürchten zu müssen, genug Toleranz gegenüber diesem Haufen intoleranter Voll-Asis und ihrem mittelalterlichen Wertesystem. Aber eventuell hat er ja recht - schmeißen wir einfach Jahrhunderte schwieriger und mit wirkllich genug Verlusten erkaufter kultureller Entwicklung weg und führen sie Scharia als gültiges Rechtssystem ein, nur damit sich diese Leute etwas weniger unbequem fühlen bei ihrem niedlichen und leider zum Scheitern verurteilen Versuch, mit ihrem Cargokult "so gut leben wie im Westen" klarzukommen.
Wo habe ich denn behauptet dass man alles tolerieren müsste, speziell mittelalterliche Wertesysteme oder gar intolerante Voll-Assis?  :-*
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olli

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #24 am: 02 Dezember 2009, 09:39:38 »

[...] Andererseits muss eine Kultur sich auch selbstbewusst positionieren und hinter dem Wertegebäude stehen, das sie vertritt (und zwischen dieser eher nüchternen Tatsache und einer emotional aufgeladenen chauvinistischen "Leitkultur" sehe ich schon deutliche Unterschiede). Zwischen diesen Extremen gilt es meiner Meinung nach einen Weg zu finden.

... genau deswegen musste ich auch einfach nur lachen, als ich Colourizes Post las. Meiner Meinung nach beweisen wir schon alleine durch die Tatsache, dass Muslime in Europa ihrem Glauben nachgehen können, ohne automatisch um ihr Leben fürchten zu müssen, genug Toleranz gegenüber diesem Haufen intoleranter Voll-Asis und ihrem mittelalterlichen Wertesystem. Aber eventuell hat er ja recht - schmeißen wir einfach Jahrhunderte schwieriger und mit wirkllich genug Verlusten erkaufter kultureller Entwicklung weg und führen sie Scharia als gültiges Rechtssystem ein, nur damit sich diese Leute etwas weniger unbequem fühlen bei ihrem niedlichen und leider zum Scheitern verurteilen Versuch, mit ihrem Cargokult "so gut leben wie im Westen" klarzukommen.
Wo habe ich denn behauptet dass man alles tolerieren müsste, speziell mittelalterliche Wertesysteme oder gar intolerante Voll-Assis?  :-*

immerhin tollerierst du bombe.
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l3xi

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #25 am: 02 Dezember 2009, 13:30:47 »

Quelle: http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/frauen-gegen-minarette/

Zitat
Ausschlaggebend für die landesweite Mehrheit war - ebenfalls ähnlich wie in den Niederlanden und Belgien - nach Überzeugung der beiden PolitologInnen Regula Stämpli und Michael Hermann die hohe Zustimmung von Frauen, die sich als Feministinnen und als links verstehen und zum Teil bei den Grünen oder der Sozialdemokratischen Partei aktiv sind. “Diese Frauen wollten ein Zeichen setzen gegen eine Kultur, die sie als autoritär, machohaft und aggressiv empfinden”, erklärt Hermann. Sie verbänden mit dem Islam vor allem Burka, Scharia, “Ehrenmorde” und andere Formen der Unterdrückung von Frauen.

Zwar spielten diese Aspekte bislang in der Schweiz keine Rolle. Hier sind die Muslime besser integriert als in jedem anderen europäischen Land. Doch das hinderte viele linke und feministische Frauen nicht an der Zustimmung zum Minarettverbot. Ebenso wenig wie die Doppelmoral der Verbotsinitiatoren, der rechtspopulistischen Parteien SVP und EDU, die in ihren Parteiprogrammen ein rückständiges Frauenbild propagieren.
Ich denke, das Zitat spricht für sich selbst und zeigt, das es mehr als nur braunes Gedankengut als Grund für ein "Nein" geben kann und auch gibt.
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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #26 am: 02 Dezember 2009, 13:56:02 »

ich kann das Verbot nicht verstehen - da ich Minarette eigentlich ganz schön finde. Ich bin weiterhin der Meinung, dass das ein Minarett sehr wohl in ein Stadtbild passt, sowie eine Kirche auch in  ein Stadtbild passt. Desweiteren ist dieser Volksentscheid... oder wie man es sonst nennen soll...
auch einzig und allein dazudient, das beide Seiten wissen wer der Böse ist... ... .... .... ... ... ... ... schadet ja nie öl ins feuer zu giesen, wenn es brennen solll.

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #28 am: 11 Dezember 2009, 15:09:26 »

Einerseits fühlt man sich so überlegen und erhaben, andererseits wird mit 'das dürfen wir bei denen auch nicht!' argumentiert. Ich möchte in einer Mischkultur leben, deswegen bin ich vom schon recht gut vermischten Land in die noch gemischtere Stadt (nicht HH, wie es dort ist, weiß ich nicht) gezogen. Und es ist mir egal, ob dort Tempel, Synagogen, Moscheen (mit und ohne Minarett), Kirchen oder Kloaken gebaut werden. Wer den Baugrund kauft, sollte grundsätzlich auch entscheiden dürfen, was darauf entsteht - natürlich innerhalb geltender Gesetze und Menschenrechte. Hakenkreuzform sollte es vielleicht auch nicht unbedingt haben... ;)
Ich sehe das Minarett als solches innerhalb der Diskussion eher als Stellvertreter für die grundsätzlichen Vorbehalte und Feindschaften. Und auch da - ob Christinnen und Christen in muslimischen Ländern genauso behandelt werden ist für mich nicht in erster Linie entscheidend, sondern ob die Menschen, mit denen ich hier zu tun habe, mich mit dem nötigen Respekt behandeln und akzeptieren. Fände ich es anderswo besser, könnte ich dort hinziehen. Ich will mich aber hier wohlfühlen, ganz egoistisch. Und am wohlsten fühle ich mich, wenn etwas wie Religionsfreiheit, die ja in unserem Grundgesetz verankert ist, gelebt werden kann - insofern die religiöse Gemeinde sich, wie bereits gesagt, ebenfalls an die Menschenrechte hält.
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"Giorgas sagte, man müsse den Ernst der Gegner durch Gelächter zerstören, das Gelächter aber durch Ernst, und damit hat er recht."

olli

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Re: Minarett-Verbot – die Schweiz (?) hat entschieden
« Antwort #29 am: 11 Dezember 2009, 16:06:05 »

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