Schwarzes Hamburg > Gedankenaustausch -Archiv-
Träume
Multivac:
--- Zitat von: messie am 05 Juli 2012, 18:20:09 ---*ausgrab*
In letzter Zeit habe ich nicht eben nette Träume - ich verlaufe mich häufig in den Träumen, bzw. finde am Ende des Traums nicht mehr raus ...
Mit "raus" ist beispielsweise raus aus dem Hotel im Urlaub gemeint, der Weg wieder weg vom Strand den ich nicht mehr finde, selbst aus der (imaginären) Wohnung, weil ich in der immer im Kreis laufe und die Wohnungstür nicht finde.
Die Träume selbst sind häufig gar nicht schlecht bis hin zu wunderschön, aber der Schluss ist derzeit fast immer derselbe.
Die Traumdeutung im Internet macht nicht grade Hoffnung, zum Thema "verirren" heißt es "grade nicht zurechtkommen im Leben" (was ich eigentlich verneinen kann, hab zumindest beruflich da Klarheit - oder doch nicht? ;) ), "Labyrinth" deutet daraufhin, dass man grade seinem Glück selbst im Weg steht.
Hmmm - zumindest an Letzterem kann Mensch ja für gewöhnlich arbeiten. 8)
--- Ende Zitat ---
Finde ich eigentlich ganz einfach. Du hast evtl. ein unterbewußt unlösbares Problem, wor dem Du stehst.
Da brauchst Du doch kein Buch für. Man. Nur Du kennst Dich, Dein Leben und was darin vorgeht - prinzipiell und momentan. Das kannst nur Du beantworten.
Es kann natürlich sein, daß Du beruflich viel intellektuellem Streß ausgesetzt bist und auch dort Lösungen finden mußt. Vielleicht ist es die Angst, da zu versagen.
Oder banal - Du löst manchmal nebenbei z.B. Sudoku und nimmst Dir auch schwere Level sehr zu Herzen. Warum soll ein Traum nicht auch Abbild banaler Realität sein ?
LG
CubistVowel:
Ich träumte früher oft, ich würde aufwachen und aufstehen. Diese Träume entwickelten sich regelmäßig zu Alpträumen; irgend etwas Unangenehmes oder sogar Schlimmes passierte dann und riss mich mit einem Schrecken aus dem Schlaf - dieses Mal dann aber wirklich.
--- Zitat von: Strigoi_69 am 09 Juli 2012, 13:53:38 ---Nachdem meine Miezekatze leider verstorben war, sah ich sie Wochen später im Halbschlaf in meinem Bett. Ich wusste, dass ich schlafe- habe sie gestreichelt- es war so real. Als wäre ich doch wach gewesen, mit geschlossenen Augen und habe sie gespürt. Dies ist mir in der Trauerphase mehrfach passiert und war ein Trost ;).
--- Ende Zitat ---
Das ist ja schön. :)
messie:
--- Zitat von: CubistVowel am 11 Juli 2012, 15:02:04 ---Ich träumte früher oft, ich würde aufwachen und aufstehen. Diese Träume entwickelten sich regelmäßig zu Alpträumen; irgend etwas Unangenehmes oder sogar Schlimmes passierte dann und riss mich mit einem Schrecken aus dem Schlaf - dieses Mal dann aber wirklich.
--- Ende Zitat ---
Oje, das kenne ich auch. Ist mir zu Jugendzeiten manchmal passiert.
Da war ich dann immer den gesamten restlichen Morgen misstrauisch, ob das jetzt Echt ist oder nicht doch noch ein Traum ...
Einmal gab es das in zwei Ebenen (aufgewacht -> war ein Traum, dann aufgewacht -> war immer noch ein Traum, erst das dritte Mal war's echt), das war gruslig.
Vermutlich ist so etwas einem der Macher von "Inception" passiert, um das dann als Film passend umzusetzen.
Multivac:
das ist auch den opfern von freddy krüger so gegangen ;)
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