@Kallisti:Nicht böse nehmen, ich finde deinen Beitrag etwas herablassend. Polyamory als das einzig Richtige anzusehen ist nicht produktiv, das gleiche gilt für Monogamie. Man kann nicht generell sagen „das eine ist besser, das andere schlechter“. Und ich mag es nicht, wenn mir jemand einreden möchte, dass meine Erwartungen und Gefühle von der Gesellschaft konstruiert sind (so kam es mir ein bisschen vor).Ich würde schon gerne über das Thema reden, aber nicht auf so einer Grundlage.Ich frage mich, wie man in einer polyamorösen Beziehung mit Eifersucht und Verlustängsten umgeht. Ich finde, da schwingt so eine Unsicherheit mit, mit der ich nicht umgehen kann. Weißt du, was ich meine? Also die Unsicherheit, dass man den Partner jederzeit an jemand anderen verlieren kann. Denn kann das nicht viel eher passieren, wenn der andere eben auch mit anderen Menschen Sex hat, sich auf andere einlässt?
Ich frage mich, wie man in einer polyamorösen Beziehung mit Eifersucht und Verlustängsten umgeht. Ich finde, da schwingt so eine Unsicherheit mit, mit der ich nicht umgehen kann. Weißt du, was ich meine? Also die Unsicherheit, dass man den Partner jederzeit an jemand anderen verlieren kann. Denn kann das nicht viel eher passieren, wenn der andere eben auch mit anderen Menschen Sex hat, sich auf andere einlässt?
Also die Unsicherheit, dass man den Partner jederzeit an jemand anderen verlieren kann. Denn kann das nicht viel eher passieren, wenn der andere eben auch mit anderen Menschen Sex hat, sich auf andere einlässt?
nächstes Thema, bitte.
Und wie kann ich bloß annehmen, dass ich alleine über (viele!) Jahre meinem Partner körperlich/sexuell "genüge", alles das geben kann, das ihm (sexuell) wichtig ist - wenn ich es doch in anderen Lebensbereichen nicht zu können durchaus einsehe! ?!?
Was Eifersucht und Verlustängste angeht: Dazu hatte ich ja oben schon etwas gesagt. Was Ursachen dafür sein können bzw. oft sind (bitte also: siehe oben).
Warum kann mein Partner nicht sowohl mit mir als auch mit anderen Menschen eine erfüllte Sexualität leben?
So... meine Ansichten zu diesem Thema habe ich dargestellt, sie decken sich nicht mit Deinen, daran wird sich vermutlich (ich vermute so gerne ) nichts ändern, nächstes Thema, bitte.
Quote Was Eifersucht und Verlustängste angeht: Dazu hatte ich ja oben schon etwas gesagt. Was Ursachen dafür sein können bzw. oft sind (bitte also: siehe oben). Ja, ich hatte mir das durchgelesen. Irgendwie läuft es auf "miteinander reden" hinaus, und das finde ich etwas platt. Das hilft mir akut nicht, wenn der Partner bei jemand anderem ist.
Wenn ich mit jeder Frau, die ich als attraktiv empfinde, ficken wollen würde und es nur bei 1% schaffen würde, sie dazu zu verführen, überreden, was-auch-immer, hätte ich Hornhaut am Genital.
Wieso oft erfüllst Du die Ansprüche, die Du an andere stellst - lesen und verstehen von den geschriebenen Texten - nicht erst einmal selbst?
Es gibt durchaus Paare die Jahrzehnte monogam zusammenlebten. Ganz klassisch in der Variante "Bis das der Tod uns scheidet". Nicht weil sie es mußten, sondern weil sie sich liebten. Da kenn ich zahlreiche Beispiele.
Logik ist wirklich nicht Deins, oder?
Zitat von: Eisbär am 20 Juli 2011, 00:10:30Logik ist wirklich nicht Deins, oder?Ach - und das war´s dann wieder? - Machst du es dir aber leicht! -> Blöde Anmache, keine Antworten. Superleistung für Supermännchen Eisbär.