Schwarzes Hamburg

Schwarzes Hamburg => Archiv => Gedankenaustausch -Archiv- => Thema gestartet von: BetterOf2Evils am 02 August 2004, 20:03:03

Titel: Träume
Beitrag von: BetterOf2Evils am 02 August 2004, 20:03:03
Wir alle träumen fast jede Nacht. Allerdings erinnern wir uns meistens nur an den letzten Traum, kurz vor dem Aufwachen. (Es ist falsch, zu behaupten, man träume nie. Man erinnert sich nur nicht!  :wink: )
Viele Träume wiederholen sich in Inhalt, Personen oder Räumlichkeiten etc. Mir persönlich ist es schon häufiger passiert, dass ich am Tag Erlebnisse/Begegnungen/Handlungsabläufe hatte, die mir bekannt vorkamen, die ich auf jeden Fall schon einmal geträumt hatte. Ähnlich wie Déja-vu (?).

Im Traum wird man oft neutraler Beobachter der eigenen Persönlichkeit.
Wir können Dinge im Traum tun, die wir real nicht tun können/würden.
Träumen gilt auch als Stressabbau und Entspannung. (selbst meine Katze beobachte ich manchmal, wenn sie träumt: sie scheint imaginäre Mäuse zu jagen! *lach*)


Mich interessieren eure Träume:

 :arrow: Könnt ihr euch immer an eure Träume erinnern?
 :arrow: Messt ihr ihnen kaum / geringe oder große Bedeutung zu?
 :arrow: Habt ihr des Öfteren immer wiederkehrende Träume?
Wenn ja, welche? Was denkt ihr bedeuten sie?
:arrow: Habt ihr auch Tagträume?
:arrow: Nutzt ihr die Traum-Option evtl., um aus eurer realen Welt zu entfliehen?
 :arrow: ...


Falls jemand eine Traum-Deutung erbittet: mein Traumlexikon bietet die Antwort.  :)
(Auch wenn´s nur eine von vielen Quellen ist!)
Titel: Träume
Beitrag von: KainsRache am 02 August 2004, 20:29:41
An meine Träume erinnere ich mich zwar meist, aber ich bin im Grunde morgens (also nach dem Aufwachen =)) viel zu knatschig, um mir die Mühe zu machen, mir das Ganze nochmal einzuprägen, daher sind sie nach wenigen Minuten wieder vergessen.
Von der Bedeutung her kommt es auf die Intensität an. Wenn ich einen "normalen" Traum hatte messe ich ihm keine weitere Bedeutung als eben jene angesprochene Alltagsbewältigung zu. Wenn es ein sehr intensiver Traum war, denke ich schonmal darüber nach und bringe ihn in Verbindung mit Ereignissen der letzten Tage. Meist kommen dabei recht interessante Gedanken heraus.

Öfter wiederkehrende Träume habe ich eigentlich nur zwei, die ich meist dann träume, wenn ich krank werde oder es schon bin, häufig in Verbindung mit hohem Fieber. Werde aber hier keine genaue Beschreibung posten, wer sich dafür interessiert kann ja mal mein Board abgrasen ;)

Tagträume? Ja, jedes Mal *g* Liegt aber eher daran dass ich mehr tagsüber als nachts schlafe. So einfach ist das.
Titel: Träume
Beitrag von: Dellamorte-Dellamore am 03 August 2004, 03:58:00
Ein kleines Mädchen liegt im Krankenhaus und malt Bilder. Viele schon fertige Bilder liegen überall auf dem Bett verteilt, auf dem Boden und auf dem Nachttisch.

Schnitt. Das Mädchen scheint zu Hause in ihrem Kinderzimmer zu sein. Jemand kommt rein und gibt ihr einen neuen Zeichenblock und eine Dose mit neuen Stiften. Es lächelt und sieht eine ganze weile aus dem Fenster. Nacht. Ein Traum kommt. Das Mädchen geht auf einer Wiese spazieren.

Der nächste Morgen. Sie fängt an zu malen auf ihrem neuen Block. Sie malt ebendiese Wiese aus dem Traum. Nacht. Sie träumt wieder., spaziert auf der Wiese, nur die Wiese nimmt anscheinend kein Ende. Sie geht und geht und geht, kommt aber nicht weiter. Der nächste Morgen. Sie mal weiter. Einen Weg, der zu einem Wald führt. Eine Lichtung, auf der man die Umrisse eines Hauses sehen kann.
Nacht. Im Traum geht sie diesen Weg und kommt zu dem Haus , dass nun klarer zu sehen ist. Aber noch nicht wirklich ei Haus ist, da es nur aus Mauern besteht.

Der nächste Morgen.
Das Haus bekommt Fenster, einen Gartenzaun, eine Gießkanne für die Blumen, eine Tür. Nacht. Das Mädchen schlendert den Zaun entlang, gießt die Blumen die aufblühen, und begutachtet das Haus. Es fehlt noch viel. Vor allem Leben. Der nächste Morgen. Sie malt eine alte Schaukel auf die Veranda, eine strahlende Sonne an den Himmel, und ein Gesicht an eines der Fenster des Hauses. Das Gesicht eines Jungen, der etwas müde Ausschau hält. Gerade als das Mädchen dem Jungen einen Mund malen wollte, kam die Mutter mit einem Becher Tee ins Kinderzimmer und sagte es wäre besser sich nun wieder ins Bett zu legen. Nacht. Im Traum sieht das Mädchen wie schön nun die Blumen in der Sonne blühen und schaukelt ein wenig auf der Veranda.

Nun möchte sie auch einmal ins Haus gehen , merkt aber dass dies nicht möglich ist, da die Tür weder einen Girff noch ein Schloss hat. Als sie sich umdreht war ihr so , als ob sie einen Schatten vorbeihuschen gesehen hat, etwas ab vom Haus am Waldrand. Der nächste Morgen. Die Tür bekommt einen Griff und ein Schloss, und da das Mädchen mittlerweile die Situation erkannt hat, auch noch einen Schlüssel der neben der Tür an einem Haken hängt.

Sie schaut sich auch das Gebiet am Waldrand an , sieht aber nichts, was dem ähnlich war , was sie in der Nacht zuvor geglaubt hat, zu sehen. Nacht. Sie steht an der Tür, dreht am Griff udn merkt, dass die Tür verschlossen ist. Das Mädchen grinst und nimmt den Schlüssel vom Haken. Nun steht sie in der Eingangshalle, war das Haus wirklich so groß? Zu den oberen Stockwerken hatte sie keinen Zugang, es fehlte eine Treppe. Die würde sie wohl erst Zeichnen müssen. Sie wurde durch ein komisches Geräusch aus ihren Gedanken gerissen. Ein Poltern aus dem ersten Stock, Ein dumpfes Poltern.... als ob etwas oder jemand auf dem Boden robbt, oder ähnliches.

Das wird ihr zu gespenstig, sie läuft aus dem Haus. Als sie im Garten steht wird ihr klar, dass ihr so war , als ob sie im Haus an jemandem vorbeigelaufen wäre. Ein kalter Schauer läuft ihr den Rücken hinunter. Der nächste Morgen. Sie nimmt ein neues Blatt Papier und fängt an das Innere des Haues zu zeichnen., Blumenvasen in der Halle , Stühle , Bilder an den Wänden. Die Treppe, die in den ersten Stock führt.... Wieder fährt ihr ein Schauer über den Rücken.. Nun zeichnet sie einen kleinen Hocker neben die Treppe. Darauf liegt ein Küchenmesser.

Nacht. Die Treppe zum ersten Stock, die komischen Geräusche... sie sind da, und doch nimmt das Mädchen. aus Neugier getrieben, ihren Mut wie das Messer zusammen, und begibt sich in den ersten Stock. Es poltert, es fährt ihr durch Mark und Bein , doch sie öffnet die Tür. Während sie die Tür einen Spalt aufmacht, fällt ihr ein Junge in ihrem Alter, der sich im selben Moment an der Türklinke hochziehen wollte vor die Füße. Sie schreit, dass es im ganzen leeren Haus hallt. Die Welt um sie herum löst sich auf. Sie sieht nur diesen Jungen der keinen Mund hat, und trotzdem verzweifelt versucht zu sprechen und die Hand nach ihr ausstreckt, doch wieder hinfällt weil er keine Beine hat.

Sie fällt in Ohnmacht und wacht am nächsten Morgen auch nicht mehr auf. Als die Mutter am nächsten Morgen reinkommt findet sie das Mädchen im Koma lieged in ihrem Bett. In den Händen ein Bild von einem Haus. Garten, Blumen, Schaukel, eine offene Tür und ein offenes Fenster im ersten Stock, aus dem aber niemand rausschaut.


strange, aber geträumt.
Titel: Träume
Beitrag von: BetterOf2Evils am 03 August 2004, 09:20:08
Ähm @Della: Wann hast´n das geträumt?  :shock:

Heftig. Vor allem, dass Du Dich an die Details erinnerst und so viele Zeitwenden drin sind (Tag, Nacht, Tag, Nacht...).
Interessant! *grübel* Das strotzt ja nur so vor aussagekräftigen Symbolen...

Schon mal analysiert? Willst ne PN von mir diesbzgl.?  :?
Titel: Träume
Beitrag von: LordControl am 03 August 2004, 09:37:38
also meine träume waren mir letzte nacht etwas zu real. so das ich es erst merkte als ich aufschreckte und wach wurde, das es nur ein traum war. ich denke meine träume spiegeln mein inners ich wieder, mit all seinen ängsten und sorgen. es waren keine albträume, sondern eher schöne sachen, aber so real muß es dann auch nicht sein.
Titel: Träume
Beitrag von: BetterOf2Evils am 03 August 2004, 09:50:22
@ LordControl: Du hast Recht, Träume sind Botschaften aus unserem Unterbewußtsein, mit dem wir gewöhnlich keine Verbindung haben. Sie sind Offenbarungen unseres Innenlebens, aus den Tiefen unserer Persönlichkeit, Tiefen, in die wir nicht bewusst hinabreichen.

Naja, oft bin ich froh, dass es "nur" ein Traum war, wenn ich aufwache. Andererseits ist es schon seltsam, was die Psyche fabriziert.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Candide am 03 August 2004, 10:05:56
Zitat von: "BetterOf2Evils"

 :arrow: Könnt ihr euch immer an eure Träume erinnern?

Ja, zu 80%
Zitat von: "BetterOf2Evils"

 :arrow: Messt ihr ihnen kaum / geringe oder große Bedeutung zu?

Nur, wenn sie mit Sex, Tod, oder viel Geld zu tun haben.  :twisted: Nein, quatsch, hängt vom Traum ab, aber prinzipiell ja.
Zitat von: "BetterOf2Evils"

 :arrow: Habt ihr des Öfteren immer wiederkehrende Träume?

Ich hatte einen Traum, der mich 20 Jahre lang verfolgt hat, aber der ist verschwunden; abgesehen von diesem nicht.
Zitat von: "BetterOf2Evils"

Wenn ja, welche? Was denkt ihr bedeuten sie?

Er hatte was mit fliegen zu tun - und wenn Männer träumen, das sie fliegen können... ist das schon sehr freudlos freudianisch.
Zitat von: "BetterOf2Evils"

:arrow: Habt ihr auch Tagträume?

Ich bin einer.
Zitat von: "BetterOf2Evils"

:arrow: Nutzt ihr die Traum-Option evtl., um aus eurer realen Welt zu entfliehen?

Nicht mehr.
Titel: Träume
Beitrag von: messie am 03 August 2004, 22:29:14
Oh, wirklich ein spannendes Thema!

Zitat
:arrow: Könnt ihr euch immer an eure Träume erinnern?

Immer nicht. Aber seitdem ich einen Lichtwecker benutze und nicht mehr so einen plärrenden Radiowecker, erinnere ich mich um einiges häufiger an meine Träume.
Zitat
:arrow: Messt ihr ihnen kaum / geringe oder große Bedeutung zu?

Prinzipiell große. Sie sagen nun doch eine ganze Menge über das innere Seelenleben aus. Sehr intensive Träume (diese typischen Kandidaten, bei denen man schweißgebadet aufwacht) nehme ich dann auch ernst und bemühe mich um eine Deutung. Meist kommen da sehr interessante Sachen dabei heraus.
Zitat
:arrow: Habt ihr des Öfteren immer wiederkehrende Träume?

Auch das. Da der letzte aber schon eine ganze Weile her ist, poste ich lieber dann nochmal was dazu, wenn mal wieder so ein Wiederkehrer eintrifft.
Zitat
:arrow:  Habt ihr auch Tagträume?

Ich bin fast versucht zu sagen: Wer hat die nicht?
Besonders dann, wenn ich bei der Arbeit Routinearbeiten erledige, die keinerlei Konzentration oder Denkarbeit mehr erfordern, schweife ich ab und an dann mal ab. Auch in der Bahn geht ganz gerne meine Phantasie spazieren.
Zitat
:arrow: Nutzt ihr die Traum-Option evtl., um aus eurer realen Welt zu entfliehen?

Siehe Antwort eben.. und dann, wenn am WE die Möglichkeit besteht, weiterzuschlafen und der Traum sehr schön war. Dann schlafe ich gerne weiter, und nicht selten gehts dann weiter  :D
 
Zitat
:arrow:  ...

Ich finde Träume spannend. Sie gehören (neben Sex *gg*) zu dem Intimsten, was ein Mensch erleben kann, niemand sonst als Du selbst kann wissen, was sie wirklich bedeuten. Im Vergleich zu esoterischen Methoden per Tarot, Pendeln etc. ist die Traumdeutung (nicht unbedingt im Freudschen Sinne, er reduziert dann doch alles ein wenig sehr auf sexuelle Bedürfnisse  :roll: ) m.E. am Besten zur Selbstfindung geeignet.
Und: Das Deuten kann (gerade bei nicht so wichtigen Träumen) auch eine Menge Spass machen.  :D
Titel: Träume
Beitrag von: BloodRayne am 04 August 2004, 11:16:47
Ich kann mich leider nicht immer an meine Träume erinnern. Obwohl ich das gerne würde, da sie bei mir immer recht interessant sind. Ich bezweifle aber, dass sie Sinn ergeben. Es kommen natürlich auch Personen darin vor, die man am Tag getroffen oder an die man gedacht hat. Man verarbeitet ja schließlich das, was man am Tag erlebt / sich eingeprägt hat im Traum.

Also am häufigsten träume ich, dass ich vor irgendwas weglaufe dann auf einmal auf einem Hochhaus stehe, runter gucke und einfach springe. Einen Moment einfach fallen und wenn ich dem Boden ganz nahe bin wach ich auf und zuck dabei oft zusammen. Das ist aber nicht immer der ganze Traum.. manchmal passiert auch noch was anderes und dann kommt das mit dem Hochhaus.
Und dann ist es in meinen Träumen jedes mal so, dass sich alle Personen, die darin vorkommen verändern. Wenn ich in diesem Moment mit der einen Person noch geredet hab ist sie auf einmal jemand völlig anderes, genau wie die ganze Umgebung. Und wirklich realistisch sind die Handlungen zu 95% auch nicht. Ich meine.. ich hab einmal geträumt, dass ich auf meinem toten Meerschwein fliege, dass plötzlich übergroß war, wie Fuchur der Drache :mrgreen:
Manchmal träume ich aber auch Dinge, die ich gerne erleben würde oder sage Dinge, die ich gerne sagen würde.

Ich könnte 24 Stunden schlafen (ja, das hab ich auch schon mal gebracht) aber damit fliehe ich nicht unbedingt aus der realen Welt. Es kommt zwar ab und zu vor, dass ich mir sage ich will jetzt gar nichts mehr denken und die Zeit so schnell wie möglich verstreichen lassen, aber das ist nicht allzu häufig. Schlafen ist für mich in erster Linie Erholung. Falls der Traum gut sein sollte und ich die Möglichkeit habe weiter zu schlafen nutze ich diese dann aber auch meistens.
Titel: Träume
Beitrag von: BetterOf2Evils am 05 August 2004, 12:01:39
Zitat
Aber seitdem ich einen Lichtwecker benutze und nicht mehr so einen plärrenden Radiowecker, erinnere ich mich um einiges häufiger an meine Träume.

Das hab ich auch schon festgestellt: Wenn ich durch Radiowecker und schlechte Radiosender (gibts überhaupt gute???) geweckt werde, erinnere ich mich nicht an die Inhalte der Träume. Allerdings hab ich mich noch nicht durchringen können, einen Lichtwecker zu nutzen. Befürchte, dass ich dadurch nicht aufwachen werde  :roll:

Zitat
Also am häufigsten träume ich, dass ich vor irgendwas weglaufe ...

Ja, ich bin auch andauernd auf der Flucht!  :?  
Dazu noch die Panik, meist weiß ich nicht vor wem/was ich auf der Flucht bin. Ich dreh mich um, aber kann niemanden erkennen, weiß jedoch, dass mich was/wer verfolgt und bald einholen wird... puh...
(kennt jemand aus dem Film "Die unendliche Geschichte" die Szene, in der Bastian rennt/reitet/flüchtet und da sind Sequenzen reingeschnitten, in denen dieses Vieh (Wolf ?) durch den Wald/Moor hinterher hechtet? Keine Ahnung, schon lang nicht mehr gesehen, aber damals hat ich echt Verfolgungswahn und Alpträume davon :oops: )

Zitat

Einen Moment einfach fallen und wenn ich dem Boden ganz nahe bin wach ich auf und zuck dabei oft zusammen.

Ja, so sieht’s aus. Kurz vorm Aufprall schreckt man hoch. :lol:

Lange, dunkle Flure und Türen, die von dem Flur abgehen, sind mir ebenso ein Gräuel.
Titel: Träume
Beitrag von: Dellamorte-Dellamore am 08 August 2004, 14:49:01
Könnt ihr euch immer an eure Träume erinnern?

hin und wieder erinnere ich mich an geträumtes.
 

Messt ihr ihnen kaum / geringe oder große Bedeutung zu?
 
kommt drauf an, aber meistens seh ich in ihnen nur gewöhnliche träume.

Habt ihr des Öfteren immer wiederkehrende Träume?

ich habe zwei bis drei wiederkehrende träume.  fidne ich witzig, dass nach ner pause von zb 3 jahren  wieder mal ein bereits geträumter traum zurück kehrt. andere sind allerdings nicht so witzig.

Wenn ja, welche? Was denkt ihr bedeuten sie?

geht niemanden etwas an.

 
Nutzt ihr die Traum-Option evtl., um aus eurer realen Welt zu entfliehen?

bestimmt nicht.


[/quote]
Titel: Träume
Beitrag von: Dellamorte-Dellamore am 08 August 2004, 14:51:06
Zitat
Ähm @Della: Wann hast´n das geträumt?  

Heftig. Vor allem, dass Du Dich an die Details erinnerst und so viele Zeitwenden drin sind (Tag, Nacht, Tag, Nacht...).
Interessant! *grübel* Das strotzt ja nur so vor aussagekräftigen Symbolen...

Schon mal analysiert? Willst ne PN von mir diesbzgl.?


bischen ausgeschmückt ist er schon.

analyse? vielleicht ein andermal. :-)
Titel: Träume
Beitrag von: Nordlicht am 08 August 2004, 16:48:43
Ich habe heute Nacht geträumt, daß ich meinen Rucksack gepackt habe und nach Spanien getrampt bin...mir dann einen Job in einem kleinen Laden gesucht habe und einfach nur glücklich war  :shock: Dieser Traum hat und gibt mir immer noch zu denken...Spanien??? Da wollte ich noch nie hin...aber wer weiß...ist vielleicht ein Zeichen...
Ich denke, Träume sind sehr wichtig...und sie haben mir schon oft geholfen...Entscheidungen zu treffen, die Wahrheit zu finden.
Vielleicht liegt es auch daran, daß ich gerade das Gefühl habe in eine Sackgasse zu laufen...Job, Lernen, Party...und wieder arbeiten, lernen...Party...
Die ganze Zeit habe ich keinen Ausweg gesehen, aber dieser Traum zeigt mir vielleicht, daß ich einfach losmarschieren sollte...so wie ich es früher schon immer gemacht habe...
Mal schauen ob ich mich wirklich traue...
Titel: Traum
Beitrag von: schlumpfinendevil am 20 September 2004, 15:14:53
Also ich glaube dass nicht alle aber viele Träume etwas zu bedeuten haben .
Ich habe früher als ich klein war ganz oft den selben Traum gehabt :
Alles war ganz laut und es gab eigentlich keine Menschen und plötzlich hat sich die Erde aufgerollt wie bei diesen Kohlruladen *g* mit solchen spießen . Und als gegensatz saß da ein kleines Mädchen an einem Tisch und alles war ganz ruhig und man hat nur sie Atmen hören. Hört sich echt bescheuert an , aber ich glaub diesen Traum werde ich niemals vergessen !
Titel: Träume
Beitrag von: Soto Zaan am 20 September 2004, 23:40:52
Also ich erinnere mich immer nur dann an meine Träume, wenn ich zwischendurch wach werde. Wenn ich dann wieder einschlafe, kann ich mich morgens sehr deutlich an die Träume erinnern, die ich dann hatte. In letzter Zeit träum ich dauernd, daß ich mit diversen Frauen intim werde :shock: ... Frag mich ob es das bedeutet, was es oberflächlich betrachtet vermutlich bedeutet oder...äh, ob da was anderes dahinter steckt... was auch immer...
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 24 Juli 2011, 22:16:12
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Titel: Re: Träume
Beitrag von: t_g am 25 Juli 2011, 12:50:09
ich hab gehört, man kann es. wäre ja schön, bestimmte dinge im traum zu tun, die real unmöglich bzw. unerreichbar sind. und zwar kann man es lernen. man muß sich einfach tagsüber bei manchen seltsamen dingen fragen: träume ich oder wache ich ? wenn man das häufig macht, stellt man sich auch irgendwann im traum mal diese frage. und dann könnte man ihn beeinflussen. ok, ich habs versucht, ich habs geschafft und mir nach jahren sogar irgendwann mal im traum die frage gestellt, ob ich träume oder wache. und ich kam zu dem schluß: es ist alles so reell um mich herum, also muß ich wach sein. ich hab aber geträumt :-)
been there, done that. Hat nach einiger Zeit sogar funktioniert, innerhalb des Traums bewusst die Umgebung zu verändern. Allerdings habe ich mir das relativ schnell wieder abgewöhnt. Ich finde, man sollte den nächtlichen Aufräumprozess, der ja nicht ohne Grund in einem Zustand des Unbewussten stattfindet, nicht mit Gewalt durch bewusste Modifikationen stören. Das kann nicht so ganz Sinn der Geschichte sein...
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Ansichtssache am 25 Juli 2011, 17:48:37
Wenn ich mir, während ich träume, die Frage stelle, "träume ich oder bin ich wach?", ist das meist weil ich merke, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Wenn der Traum wieder sonstwie skurril ist. Kurz danach wache ich dann immer auf.

Zum Sinn von Träumen gibt es viele Theorien, ich finde das Thema sehr spannend. Ich bin auch der Ansicht, dass Träume u.a. dem Verarbeiten von Ängsten und Erfahrungen dienen (neulich habe ich z.B. geträumt, das mir alle Zähne ausgefallen sind und ich habe im Moment akut Probleme mit Zahnärzten).
Ich besitze sogar ein Buch über Traumdeutung, was ich aber für schwachsinnig halte (also das Buch, nicht Traumdeutung), da es viel zu allgemein gehalten ist. "Wenn man von dem und dem träumt, bedeutet es das und das", dabei ist das sicherlich für jeden individuell zu sehen.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 25 Juli 2011, 18:56:22
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Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 29 Juli 2011, 19:37:36
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Titel: Re: Träume
Beitrag von: K-Ninchen am 30 Juli 2011, 00:08:56
Hm, irgendwie kann ich mich an jeden Traum erinnern. Auch nicht immer dauerhaft, aber so 2-3 Tage hab ich das noch relativ lebhaft im Gedächtnis.

Vorgestern bin ich mal wieder mit meinem Auto herumgefahren, in einer dunklen etwas engen Tiefgarange in meiner "Standard-Traumwelt" und hab einige Fahrmanöver gemacht, die ich mich "in echt" wohl nie trauen würde. (Meine Standard-Traumwelt sieht ein wenig aus wie in einer Post-Nuklearen Endzeit-Welt mit sehr vielen düsteren großen Betonbauten, etc.)

Und gestern war ich mit einem Arbeitskollegen (der auch so etwas wie ein Mentor für mich ist) in einem ziemlich großen Haus, das mehrere sehr große Dachboden-Ebenen hatte. Ich hatte meine Kamera auch mit dabei und war sehr beeindruckt von der tollen Optik, wie das Licht durch die Fenster eingefallen ist und überhaupt dem etwas antiken Charme. Wir waren in diesem Haus "untergebracht", um an einem größeren Projekt zu arbeiten und haben in der Pause einfach mal die eher abgelegenen Ecken erforscht. Die erste Ebene war vielleicht 15 Meter breit, 3 Meter hoch und bestimmt 50-60 Meter lang. Dabei habe ich ihm gesagt "Das sieht gerade mit diesem Weitwinkel extrem geil aus! Das dumme ist nur, dass das hier gerade ein Traum ist und du weißt ja, was das heißt... ...genau, ich kann die Bilder leider nicht mitnehmen. Naja, wir können uns ja immer noch dran erinnern!" und dann sind wir in die nächste Ebene gegangen.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Designer am 30 Juli 2011, 00:30:40
Ich kann mich relativ häufig an Träume erinnern.
Ein Traum an den ich mich besonders gut erinnern kann war, dass ich irgendwann in der Zukunft in einem Krieg in einer Wüste mitgekämpft habe, aber es kam mir vor wie die Erinnerung an etwas längst vergangenes.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 30 Juli 2011, 08:45:36
vielleicht hast du schonmal gelebt  8)
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Designer am 30 Juli 2011, 13:27:25
In dem Traum kamen aber auch riesige Bauwerke und Automatikwaffen vor. Daher dachte ich, das wäre die Zukunft. Wenn das die Vergangenheit sein sollte, kann das aber keine ferne Vergangenheit sein.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 30 Juli 2011, 15:21:54
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Titel: Re: Träume
Beitrag von: K-Ninchen am 30 Juli 2011, 17:20:41
Ja, manchmal reicht es gerade noch aus, dass ich merke, dass ich mich in einem Traum befinde, aber ich "spiele" dann trotzdem weiter mit. Wenn ich versuche, in dem Moment was zu manipulieren, dauert es nur wenige Sekunden und ich bin "raus" oder direkt in der nächsten Sequenz. Außerdem verdirbt das den Spaß, das ist wie in einem Computerspiel zu cheaten, das macht dann auch keinen Spaß mehr.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 30 Juli 2011, 20:25:27
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Titel: Re: Träume
Beitrag von: K-Ninchen am 04 August 2011, 03:37:28
Kennt ihr das eigentlich auch? Selten, aber lustig: Mitten in der Einschlafphase passiert irgendetwas witziges, worüber man lachen muss und bekommt dabei mit, wie man, fast eingeschlafen, lacht und wird fast ein bisschen wach davon, schläft aber auch sofort weiter?
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 11 August 2011, 19:31:38
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Titel: Re: Träume
Beitrag von: Anthalus am 11 August 2011, 20:03:36
Könnt ihr euch immer an eure Träume erinnern?
Dies kann ich nur selten. Aber wenn dann meistens nur kurzzeitig.

Messt ihr ihnen kaum / geringe oder große Bedeutung zu?
Eigentlich messe ich Ihnen keine weitere Bedeutung zu.

Habt ihr des Öfteren immer wiederkehrende Träume?
Nein, und wenn ja, dann weiß ich es leider nicht.

Wenn ja, welche? Was denkt ihr bedeuten sie?
siehe Oben

Nutzt ihr die Traum-Option evtl., um aus eurer realen Welt zu entfliehen?
Nein, gar nicht.

Träume Manipulieren
Ist mir noch nicht aufgefallen das ich einen Traum Manupilieren könnte.

Besondere Träume?
Ja, ich träume manchmal Sachen die irgendwann in der Zukunft genau so passieren wie es im Traum erlebt wurde. Sind so 5 - 6 Minuten. Wobei das Problem dabei ist das ich erst wenn die Situation passiert ist mich daran erinner. Wobei ich dann jedoch ziemlich genau sagen kann wann ich diese Situation geträumt habe.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Ansichtssache am 11 August 2011, 21:45:22
bei mir ist es eher so, daß ich einschlafe und dabei träume, daß ich ne treppe runtergeh, eine stufe verfehle, erschrecke, und dies sich in der realtität durch komplettes zusammenzucken ausdrückt, wovon man selbst dann wachwird und es noch bewußt wahrnehmen kann. geht anderen leuten auch so, ist auch witzig, wenn dann der partner mitaufwacht und ganz verschreckt guckt.... lol

Das passiert mir auch andauernd. Dieses Gefühl, da müsste eine Stufe sein, ist aber keine (man liegt ja auch im Bett), ich hasse es.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 11 August 2011, 21:47:34
Das passiert mir auch andauernd. Dieses Gefühl, da müsste eine Stufe sein, ist aber keine (man liegt ja auch im Bett), ich hasse es.
haha ! ;D
Titel: Re: Träume
Beitrag von: messie am 05 Juli 2012, 18:20:09
*ausgrab*

In letzter Zeit habe ich nicht eben nette Träume - ich verlaufe mich häufig in den Träumen, bzw. finde am Ende des Traums nicht mehr raus ...
Mit "raus" ist beispielsweise raus aus dem Hotel im Urlaub gemeint, der Weg wieder weg vom Strand den ich nicht mehr finde, selbst aus der (imaginären) Wohnung, weil ich in der immer im Kreis laufe und die Wohnungstür nicht finde.

Die Träume selbst sind häufig gar nicht schlecht bis hin zu wunderschön, aber der Schluss ist derzeit fast immer derselbe.

Die Traumdeutung im Internet macht nicht grade Hoffnung, zum Thema "verirren" heißt es "grade nicht zurechtkommen im Leben" (was ich eigentlich verneinen kann, hab zumindest beruflich da Klarheit - oder doch nicht? ;) ), "Labyrinth" deutet daraufhin, dass man grade seinem Glück selbst im Weg steht.
Hmmm - zumindest an Letzterem kann Mensch ja für gewöhnlich arbeiten.  8)
Titel: Re: Träume
Beitrag von: CubistVowel am 06 Juli 2012, 16:32:38
Es gibt Phasen, in denen ich mich überhaupt nicht an meine Träume erinnern kann. Das finde ich dann immer sehr schade, weil ich meine Träume, auch die schlechten, im Allgemeinen sehr gern mag. Im Traum wechsele ich hin und wieder die Perspektive, das heißt ich träume eine Handlung z. B. erst aus der Sicht eines Zuschauers und dann nochmal dieselbe aus der Sicht eines Handelnden. Solange ich mich im Traum befinde, erscheint mir das immer voll logisch... :D
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Taéra am 06 Juli 2012, 17:12:25
Träume?
Ich habe seit vielen Monaten nicht mehr geträumt. Bzw. kann mich grundsätzlich nicht an die Träume erinnern. Ist echt selten, dass ich mich wieder erinnere. Finde ich sehr schade, aber ich denke, es liegt daran, dass ich immer so todmüde ins Bett falle und dann wie n Stein durchratze, bis der Wecker klingelt. ^^
Vor ein paar Jahren, als ich Schlafstörungen hatte, habe ich noch sehr, sehr viel geträumt, eigtl schon zu viel.
Hängt ja irgendwie mit den Schlafphasen zusammen, wenn ich mich recht erinnere...  ???
Titel: Re: Träume
Beitrag von: messie am 06 Juli 2012, 17:53:27
Im Traum wechsele ich hin und wieder die Perspektive, das heißt ich träume eine Handlung z. B. erst aus der Sicht eines Zuschauers und dann nochmal dieselbe aus der Sicht eines Handelnden.

Huii, das klingt ja auch spannend. :)
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Kallisti am 09 Juli 2012, 13:05:22
Traum von letzter Nacht, war beim Aufwachen noch total präsent, inzwischen schon wieder leider verschwommen.

Ich war in einer Art Spiel, kein Computerspiel, eher eine Art Brettspiel mit aber lebenden Personen als Spielfiguren. Das is ja weiter noch nix Außergewöhnliches.

Erinnere mich an vier Spielpläne (so ganz gewöhnliche, irgendwie halt farbig, aus Pappe) bzw. einen vierteiligen Spielplan - man legte die vier Teile zu einem Viereck zusammen. Auf einem war irgendwie dunkleres Gelb mit einer Art gezeichnetem Schloss(turm), auf einem anderen Wald, die anderen zwei weiß ich nicht, hab ich im Traum nicht gesehn, glaub ich. ?

Jedenfalls dann Szenenwechsel. Ich fuhr mit irgendwem (weiß nicht mehr ob zwei oder drei Leute und wer) in einem Auto durch die Nacht - eine Art Landstraße, am Waldrand (Nadelwald, ich sehe noch die "Tannenspitzen" - wie nennt man das - Kronen, halt oben die Spitzen so "schwarz" wie sie nachts nun mal aussehn).
Wir sind ziemlich langsam gefahren, ich saß auf der Rückbank, lehnte mich nach vorne zwischen die Vordersitze und man sah überall am Wegrand - naja: vereinzelt aber eben immer wieder - tote bzw. sterbende/verendende Tiere liegen - Karnickel vor allem und einen Dachs. Vor allem an den Dachs erinnere ich mich - er lag mit dem Rücken zur Fahrbahn/Straße, blutete und man sah, dass er noch schwer atmete (das Heben und Senken des Atems am Körper). Weiter nichts, wir fuhren weiter und wunderten uns.  ??

Dann auf einmal war ich in einer Art Pension oder sowas, Unterkunft. Sehe nur eine Art Badezimmer, jedenfalls ein Waschbecken mit Spiegel darüber - nichts Besonderes, eher Minimalausstattung. Es war immer noch Nacht, nur schwaches Licht. Da hingen an so nem "Hefter" an der Wand verschiedene Tütchen - Inhalt: Cremes und Seife (Flüssigseife) - wie solche Proben nur etwas größer (diese Tüten). Ich wollte mir einfach da nur die Hände waschen.

Dann aber wieder Szenenwechsel.

Irgendwie war ich in einer mir fremden Stadt (ich weiß nicht, ob es Tag oder Nacht war - Nacht irgendwie nicht, aber richtig hell war es auch nicht, vielleicht Dämmerung - irgendwie "künstlich" das Licht/die Atmosphäre) mit einer alten Frau "unterwegs" - sie wollte irgendwohin oder ich sollte sie wohin bringen (nach Hause?) jedenfalls kannte sie sich eher aus als ich, war andererseits aber auch verwirrt und irgendwie "nicht gut drauf" - ängstlich oder hatte Schmerzen/war krank, ging leicht vorgebeugt und wackelig. Keine Ahnung. Wir liefen da durch Straßen mit Häusern ... aber sonst keine Menschen zu sehn.
Irgendwie war ich aber ihre "Betreuerin" oder so in der Art. -> Wieder: keine Ahnung. Alles nur so einzelne Bruchstücke, nur noch vage ... =/

Jedenfalls kam dann irgendwie plötzlich die "Lösung" - ich weiß nicht warum, wie, wann genau - jedenfalls war es dann so, als hätte ich plötzlich begriffen, worum es in dem Spiel geht oder es hat mir jemand erklärt oder ich habe es gelesen - keine Ahnung. Aber es war mir auf einmal eben klar:

Wer viel Geld hat, überlebt. So in der Art. LOOOOOOL - hört sich jetzt blöd an, aber im Traum war es keineswegs so "offensichtlich" oder irgendwie mit "Realitätsbezug" - es ging im Traum ganz klar um ein SPIEL, eine Art "Brettspiel" mit eben lebendigen "Figuren" und "Ausstattung"/Kulisse. Aber kein Rollenspiel. Kann es nicht erklären. Egal.

Jedenfalls bezog es sich also auch auf die Tiere - irgendwie war irgendwo Geld "hinterlegt" - für jedes Lebewesen eine Art Depot, aber man wusste nicht, woher es kam oder wie/wodurch es abgetragen bzw. aufgebraucht wurde (das "Lebensvermögen"). Nicht durch Zeit/Altern jedenfalls.

Also alle, deren "Vorrat" leer ging (lol, weiß grad wieder den Ausdruck nicht, egal), siechten irgendwie dann dahin - wurden schwach bzw. krank oder einfach "verletzt" - ohne dass jemand oder etwas sie verletzte (siehe die sterbenden Tiere an der Landstraße), es passierte einfach so.

Und es stand aber im Zusammenhang mit irgendeinem mysteriösen "Vermögen" - im Nachhinein könnte man es also als Lebensenergie oder so bezeichnen nur eben auf Basis von Materiellem (Geldvermögen). Seltsam. Keine Ahnung. So jedenfalls.


Was also nicht mehr rauskam, weil ich dann wach wurde ( >:( >:( ), ist, wie es weiterging bzw. woher das "Vermögen" kam oder wodurch es sich verringerte, wo es sich überhaupt befand, wer es "verwaltete", wenn überhaupt oder wie das eben mit den "Spielfiguren" zusammenhängt, ob und welchen Einfluss sie darauf haben oder nicht und warum oder warum nicht. - Äh ja ...  ???   :-\

Und vor allem war noch nicht rausgekommen, was "wir" bzw. ich damit zu tun haben bzw. wie es uns (den drei Begleitpersonen, an die ich mich aber nicht im Mindesten erinnern kann - Freunde? Familie?) ergehen würde, was uns widerfahren würde, wie das "Spiel" überhaupt weitergehen würde ...


Schade. Das hätte ich doch ganz gerne noch erfahren.  :-\  Vielleicht geht´s ja nochmal irgendwann weiter?




Titel: Re: Träume
Beitrag von: Strigoi_69 am 09 Juli 2012, 13:53:38
Also, ich träume oft sehr lebhaft und klar. Hatte schon oft sogenannte "Klarträume", d.h. ich wurde mir bewusst, dass ich in einem Traum bin, wusste wer ich bin etc. und dass ich eigentlich gerade schlafe. Diese Träume konnte ich dann steuern, fliegen, Gegenstände untersuchen, durch Wände gehen etc. Das macht Spaß und lässt sich auch trainieren. Man kann alles erschaffen, was man möchte ;D. Wer es nicht selbst erlebt hat, glaubt oft nicht, dass so etwas möglich ist. Erstaunlich ist, dass die Traumwelt genauso realistisch ist, wie die "reale" Welt (ok, fliegen und durch Wände gehen kann ich leider nicht..)! Das Bewusstseins ist genauso da, wie im wachen Zustand. Dinge fühlen sich genauso massiv an, Gerüche etc. Da fragt man sich schon, was ist wirklich real... Spannende Sache auf jeden Fall, es gibt sogar Sportler, die im Traum ihre Fähigkeiten mit Erfolg trainieren...   

Nachdem meine Miezekatze leider verstorben war, sah ich sie Wochen später im Halbschlaf in meinem Bett. Ich wusste, dass ich schlafe- habe sie gestreichelt- es war so real. Als wäre ich doch wach gewesen, mit geschlossenen Augen und habe sie gespürt. Dies ist mir in der Trauerphase mehrfach passiert und war ein Trost ;).

Sorry fürs zuschwallen, ist einfach eine spannende Sache. Wenn ich nur mehr Zeit zum schlafen hätte...  8)   
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Black Ronin am 10 Juli 2012, 10:36:11
Da brauchst du dich doch wirklich für nix entschuldigen hier !
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Strigoi_69 am 10 Juli 2012, 21:35:54
Da brauchst du dich doch wirklich für nix entschuldigen hier !
  :)
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 10 Juli 2012, 21:55:13
*ausgrab*

In letzter Zeit habe ich nicht eben nette Träume - ich verlaufe mich häufig in den Träumen, bzw. finde am Ende des Traums nicht mehr raus ...
Mit "raus" ist beispielsweise raus aus dem Hotel im Urlaub gemeint, der Weg wieder weg vom Strand den ich nicht mehr finde, selbst aus der (imaginären) Wohnung, weil ich in der immer im Kreis laufe und die Wohnungstür nicht finde.

Die Träume selbst sind häufig gar nicht schlecht bis hin zu wunderschön, aber der Schluss ist derzeit fast immer derselbe.

Die Traumdeutung im Internet macht nicht grade Hoffnung, zum Thema "verirren" heißt es "grade nicht zurechtkommen im Leben" (was ich eigentlich verneinen kann, hab zumindest beruflich da Klarheit - oder doch nicht? ;) ), "Labyrinth" deutet daraufhin, dass man grade seinem Glück selbst im Weg steht.
Hmmm - zumindest an Letzterem kann Mensch ja für gewöhnlich arbeiten.  8)

Finde ich eigentlich ganz einfach. Du hast evtl. ein unterbewußt unlösbares Problem, wor dem Du stehst.
Da brauchst Du doch kein Buch für. Man. Nur Du kennst Dich, Dein Leben und was darin vorgeht - prinzipiell und momentan. Das kannst nur Du beantworten.

Es kann natürlich sein, daß Du beruflich viel intellektuellem Streß ausgesetzt bist und auch dort Lösungen finden mußt. Vielleicht ist es die Angst, da zu versagen.

Oder banal - Du löst manchmal nebenbei z.B. Sudoku und nimmst Dir auch schwere Level sehr zu Herzen. Warum soll ein Traum nicht auch Abbild banaler Realität sein ?

LG
Titel: Re: Träume
Beitrag von: CubistVowel am 11 Juli 2012, 15:02:04
Ich träumte früher oft, ich würde aufwachen und aufstehen. Diese Träume entwickelten sich regelmäßig zu Alpträumen; irgend etwas Unangenehmes oder sogar Schlimmes passierte dann und riss mich mit einem Schrecken aus dem Schlaf - dieses Mal dann aber wirklich.

Nachdem meine Miezekatze leider verstorben war, sah ich sie Wochen später im Halbschlaf in meinem Bett. Ich wusste, dass ich schlafe- habe sie gestreichelt- es war so real. Als wäre ich doch wach gewesen, mit geschlossenen Augen und habe sie gespürt. Dies ist mir in der Trauerphase mehrfach passiert und war ein Trost ;).

Das ist ja schön. :)
Titel: Re: Träume
Beitrag von: messie am 15 Juli 2012, 11:33:09
Ich träumte früher oft, ich würde aufwachen und aufstehen. Diese Träume entwickelten sich regelmäßig zu Alpträumen; irgend etwas Unangenehmes oder sogar Schlimmes passierte dann und riss mich mit einem Schrecken aus dem Schlaf - dieses Mal dann aber wirklich.

Oje, das kenne ich auch. Ist mir zu Jugendzeiten manchmal passiert.
Da war ich dann immer den gesamten restlichen Morgen misstrauisch, ob das jetzt Echt ist oder nicht doch noch ein Traum ...

Einmal gab es das in zwei Ebenen (aufgewacht -> war ein Traum, dann aufgewacht -> war immer noch ein Traum, erst das dritte Mal war's echt), das war gruslig.
Vermutlich ist so etwas einem der Macher von "Inception" passiert, um das dann als Film passend umzusetzen.
Titel: Re: Träume
Beitrag von: Multivac am 15 Juli 2012, 11:52:41
das ist auch den opfern von freddy krüger so gegangen  ;)