Schwarzes Hamburg
Schwarzes Hamburg => Archiv => Kunst & Kultur -Archiv- => Thema gestartet von: Vaith am 04 Oktober 2005, 13:20:13
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Ahoi Kameraden/innen
Eingeschlossen in den Kerker des eigenen Verstandes.
Zurückgelassen in einem Raum der dekadenten Monotonie.
In dieser Szenerie erwachen die Scheinwerfer mit wachem Auge,
Und die Bühne ist wieder Frei.
Dieser Kurs fährt in direkter Zusammenarbeit mit den,
Proud member of Badekappenzwang an der Käsetheke,
Tannengruen.
Während sie mit ihrem musikalischen Ritual,
Das innere Zerfressen heraufbeschwören,
Diente ich ihnen stimmlich und körperlich,
Als Akteur.
Hier nun die Originalnews seitens Tannengruen:
"Guten Tag.
Nun ist es endlich soweit
und wir können die wohlverdienten Früchte des langen Darbens ernten:
Soeben wurde das fünfte Werk der Reihe
"Tannengruen interpretiert große Dichtkunst" freigeschaltet.
Diesmal haben Tannengruen verbale Verstärkung
von dem großartigen Musiktheater Arctica Breath.
Es handelt sich um ein Werk unbekannten Dichters
aus der schwarzafrikanischen Dichtung mit dem Titel "Schwarze Puppen".
Tannengruen: http://www.mp3.de/tannengruen
Arctica Breath: http://www.mp3.de/arctica_breath
Tannengruen."
(Quelle: http://www.tonmann.com/phpBB/viewtopic.php?topic=742&forum=16&1 )
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Wenn schon "Schwarze Puppen", dann die hier:
http://www.bloom.de/articles/article_001437_php4.htm
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Naja der von dir genannte Track ist nicht so mein Fall.
Ich finde es sehr unglücklich wenn ein Gedicht total zerschnitten wird.
Dabei geht oft die Seele und die Dynamik verloren.
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Dabei geht oft die Seele und die Dynamik verloren.
Okee, ich geb´s zu: "Ich bin eine Kunstbanausin!" Mir geht´s eigentlich nur um die Tanzbarkeit.
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Tja, da geht es mir eben um sehr viel mehr, als das. ;)