Schwarzes Hamburg
Schwarzes Hamburg => Archiv => Gedankenaustausch -Archiv- => Thema gestartet von: vampire´s garlic am 20 Mai 2005, 22:30:38
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Wie könnt Ihr Gedanken und Gefühle am besten loslassen?
Was macht Ihr, wenn Ihr einen Schnitt für Euch machen und einen Neubeginn starten wollt? Von einen auf den anderen Moment. Macht Ihr eine Art "Ritual" (andere Frisur, alles aufschreiben und verbrennen, neue Klamotten, Tätowierung, Meditation, Lebens- oder z. B. Ernährungsumstellung...) oder ändert Ihr eine bestimmte innerliche Einstellung (und wenn, wie?)?
Schreibt einfach nieder, was Euch zu dem Thema einfällt und wie Ihr Veränderungen an Euch vornehmt, innerlich, wie auch äußerlich, um etwas abzuschließen und einen für Euch neuen Weg zu gehen. :wink:
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Hmm, ich denke, da hat jeder so seine eigenen Wege, eine neue Frisur soll oft was bringen, oder irgendetwas verbrennen, einmotten oder sonstiges.
Ich persönlich vollziehe so etwas immer, in dem ich einige Tage mit intensivem fast meditativem Nachdenken verbringe, um eine neue Einstellung und Lebensphilosophie wirklich aufbauen zu können. Und dadurch ist man dann schon ein anderer Mensch, da sich Verhalten & Sichtweisen genenüber und auf einen selbst / bzw. Andere ändern. Na ja, ansonsten alles, was grade hilfreich erscheint. Vielleicht auch einfach mal Dinge tun, die man vorher nicht getan hat.
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Also wenn es um Libe geht, die nicht bestätigt wird von der anderen Person, versuche ich immer Abstand von der Person zu bekommen. Keine SMS, kein Anruf, einfach nichts von der Person hören.
Irgendwann sind die Gefühle weg.......jedoch kann es laaange dauern.....leider
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Ich formulier's mal so: "Das Entscheidende am Tod, ist der Übergang von der Vergangenheit zur Zukunft, nicht das Zögern* in Ersterem."
Verstehe dies, wer will.
p
* Bzgl. des Wortes "Zögern", nen' Dank an Meister Kenaz ;)
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nöö, in diesem falle mal ganz ohne besondere rituale... einfach die instinkte rauslassen... zumindest in meinem falle, soll nicht zur nachahme anregen
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Rituale sowieso. Kontakte abbrechen funzt nur in der Theorie, nicht aber, wenn die andere Person sich nicht daran hält. Dann hilft es, sich einfach umzuorientieren, neue Leute, neues Umfeld, das man nach Kräften abschirmt. Auf jeden Fall: neu anfangen, alles hinter sich lassen, das hilft und tut gut.
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hmm..okay..ich habe nur die Erfahrung gemacht das der Kontaktabbruch immer geholfen hat, weil der andere sich nice gemeldet hat....
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Iggi, das ist ja alles schön und gut, wenn der andere sich nicht meldet, ist ja alles prima. Aber man muss halt auch irgendwie navigieren, wenn der andere sich sehr wohl meldet, auch wenn man sich das strikt verbeten hat (und ich meine STRIKT), wenn er sich ins Umfeld hinein bewegt, aus dem er sich gemäß der Absprache fernhalten sollte etc. -dann kann man sich Absprachen, feierliche Versprechen, Ehrenworte etc. sonstwohin stecken.
Es funzt halt nicht immer wie gedacht oder abgesprochen, aber gehen muss es trotzdem. :mrgreen:
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Ich meine mit meiner Aussage ja nicht, das es immer so ist....ich glaube selbst daran das es irgendwann so bei mir kommen wird. Ich wollte es nie gegenargumentieren......Das ist der lauf der Dinge....
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Ich sage ganz banal: Am Besten loslassen kann man durch eine dicke, dicke
PAUSE
ok, manchmal wird sie von der anderen Person nicht eingehalten (siehe Jinx), aber wenn doch, dann sind 1-2 Monate (bei manchen Menschen auch länger) Abstand die beste Medizin.
Und wie loslassen? - Es klingt einfach, ist es aber nicht: Ablenkung, wo es nur geht. Irgendetwas tun was nicht an die Person erinnert, irgendetwas Neues. Das ist eigentlich alles was nötig ist .. den Rest erledigt die wundenheilende Zeit.
Klingt vielleicht ein wenig banal - aber es funktioniert. Merkwürdigerweise. Denn Loslassen heißt ja auch gleichzeitig Frei sein - und das geht am Besten, indem man Dinge tut die man vorher nicht tun wollte, weil da eben noch eine Bindung zu diesem Menschen da war. Also besser: Austoben, das Frei Sein geniessen - und später dann feststellen, dass das Loslassen besser geklappt hat als man dachte :D
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Wenn ich was loslassen muss/sollte, dann hilft mir immer hemmungsloses weinen. Sozusagen exzessivtrauern, mit allem was dazugehört. Die Traurigkeit und den Schmerz rauslassen, damit man das alles los wird und nicht in sich hineinfrisst. Is die Heul- und Trauerphase mehr oder weniger überstanden, mache ich auch so meine kleinen Rituale für mich, und wenns nur das löschen von alten SMS ist, auch das wird zumindest innerlich zelebriert. Durch Meditation und Visualisation werden die Bänder getrennt, die einen einst verbunden haben. Oder wie auch schon angesprochen, Zeugs verbrennen (Briefe oder sowas). Das alles kann sich bei mir durchaus über einen längeren Zeitraum hinziehen, doch durchschnittlich is das Thema dann in 1 - 1 1/2 Monaten durch und ich kann dann halbwegs normal weitermachen. Den Rest macht die Zeit.
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Ich kann mich im Prinzip Messies' Aussage (und auch anderen) anschließen : Abstand gewinnen, sich ablenken und nach ca.2 Monaten hat man es dann meist hinter sich.
Funktioniert natürlich nicht bei solchen Situationen wie sie Jinx beschrieben hat, soetwas ist mir aber noch nicht passiert.
Bisher hat es noch jeder Ex-Beziehungspartner problemlos geschafft Abstand von mir zu halten =)
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1 1/2 bis 2 Monate? :shock: So lange dauert das bei euch?
Ich persönlich hab mit dem Loslassen keine großen Probleme. Die (positiven/negativen) Erinnerungen bleiben, aber sie beeinflussen mich in der Zukunft nicht so, dass ich mich erstmal nen Monat oder zwei von der Welt abkapseln müsste, um die Vergangenheit zu verarbeiten.
Klingt zwar abgedroschen, aber: Nach einer Trennung geht das Leben auch weiter! Wenn ich mich meinem Leben und dem "Tagesgeschäft" weiterhin normal widme, kommt das Loslassen mit der Zeit automatisch.
Eine neue Frisur, das Ausmisten alter Sachen oder das Umstellen der Möbel können jedoch recht hilfreich sein; quasi als Symbol eines Neubeginns oder einer Veränderung.
Ich geh da eher pragmatisch heran, das was war, ist Vergangenheit und das, was für mich zählt, ist die Gegenwart und Zukunft...
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das was war, ist Vergangenheit und das, was für mich zählt, ist die Gegenwart und Zukunft...
So sehe ich das natürlich auch. Diese Einstellung hilft auch sehr viel, beim loslassen. Nur manchmal brauchts da bei mir trotzdem ein wenig Zeit, um den Verlust zu verarbeiten, egal auf welche Art und Weise der Verlust geschehen ist. Mal dauerts länger, mal weniger lang. Kommt drauf an.
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1 1/2 bis 2 Monate? So lange dauert das bei euch?
Du bist sooooo Gefühlskalt :P
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1 1/2 bis 2 Monate? So lange dauert das bei euch?
Du bist sooooo Gefühlskalt :P
I know, baby!
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Gefühlskalt würde ich das nicht nennen. Er hat das alles einfach besser im Griff. So eine Sichtweise hätte ich auch gerne...
Wenn ich irgendwie loslassen muss, ertrinke ich meistens im Selbstmitleid. Ich mag das überhaupt nicht kann aber in so nen Momenten nichts dagegen tun. Und dann heißt es auch: Andere Frisur bzw. Farbe in den Haaren, Zimmer umgestalten, Zeichnen, Gedanken aufschreiben etc. So was brauch ich dann einfach um mich irgendwie von der ganzen Situation abzugrenzen.
Natürlich kommt es auch auf die Person oder Lebenslage drauf an, von der ich loslassen muss. War es mir nicht so wichtig geht das alles natürlich weniger spektakulär über die Bühne.
Na ja mal sehen, vielleicht bekomm ich das noch in den Griff ;)
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1 1/2 bis 2 Monate? :shock:
DAS dachte ich auch... allerdings in die andere Richtung! Bei mir kann es bis zum absoluten "loslassen" des ehemaligen Partners länger als 4 Monate dauern...
Zwar nur im Fall längerer Beziehungen und die "die-Welt-geht-unter-Phase" ist auch nach einem Monat rum, aber bis es mir wieder so richtig gut geht (nicht nur Phasenweise) brauche ich länger.
Allerdings könnte das auch daran liegen, dass die "nachbeziehungs Beziehungen" zu meine Exfreunden sehr schwierig waren, da sie mich noch geliebt haben...
Ich wollte zwar auch einen Neuanfang und zumindest vorübergehende Kontaktsperre, aber die haben sie auch nicht eingehalten, oder mich, durch sowas wie Erpressung, immer wieder dazu gekriegt mich doch mit ihnen zu befassen.
Und wenn ich es dann doch irgendwie geschafft habe den Kontakt einzudämmen, ging es ihnen und mir nach kurzer Zeit besser. Aber das wollten sie ja vorher nicht einsehen... :roll: :wink:
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In Zahlen lässt sich die Zeit des Loslassens doch gar nicht ausdrücken. Es hängt immer davon ab, was oder wen man loslassen muss und wie lange man mit diesem Menschen zu tun hatte. Und da auch jeder von uns auch unterschiedlich intensiv liebt, ist das eben eine höchst individuelle Angelegenheit.
Bei Beziehungen kommt dann noch dazu dass u.U. die Loslassphase schon während der Beziehung beginnt und sich womöglich beide erst dann trennen wenn schon Licht am Horizont -ein neuer Mensch, ein neues Leben .. - aufgetaucht ist. Da ist die Loslassphase anschliessend sicher kurz - aber vielleicht war ja die in der Beziehung bereits sehr lang.
Bei mir zumindest gibts da nur einen Zusammenhang zwischen der Zeit und der Situation: Je intensiver der zu Ende gegangene Kontakt, desto länger die Loslasszeit. Und so kommen bei mir dann Zeiten zwischen 2 Wochen und 7 Monaten zustande. Auf jeden Fall hätte ich ernsthafte Zweifel an der Intensität oder auch Wichtigkeit der Kontaktes wenn die "Trauerphase" immer nur 14 Tage dauern würde ...
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Gefühlskalt würde ich das nicht nennen. Er hat das alles einfach besser im Griff.
ER ist SIE (http://www.schwarzes-hamburg.com/album_personal.php?user_id=21) :wink:
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Ich habe mir mal vor 12 Jahren ne Glatze rasiert aus lauter Frust über mich selbst, weil ich nicht akzeptieren konnte, dass es vorbei ist mit der Liebelei.
Das hat mir tatsächlich geholfen, aber trotzdem würde ich das nie wieder machen, das sah bei mir nämlich echt total daneben aus. :?
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kleinesMonster hat folgendes geschrieben:
Gefühlskalt würde ich das nicht nennen. Er hat das alles einfach besser im Griff.
ER ist SIE
Eben.SchlechterOff3Evils ist eine Sie.Hoffe ich jedenfalls :?
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Ach ja:
Natürlich kommt es auch auf die Person oder Lebenslage drauf an, von der ich loslassen muss. War es mir nicht so wichtig geht das alles natürlich weniger spektakulär über die Bühne.
Tja vieleicht waren alle bisherigen Kerle von BetterOff4Evils ihr nicht so wichtig.Das könnte dann aber auch an den Kerlen liegen. :wink:
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ER ist SIE
ups,...tut mir ganz dolle leid *liebguck*
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HASS ist zwar nicht der richtige Weg aber mir hat er nach der letzten Angelegenheit sehr geholfen. Naja ohne Grund sollte man nicht hassen ist wohl klahr! Aber eins hilft immer noch am besten und das sind sehr gute Freunde. Wenigstens eine Seele die einem zuhört (das'dazu). Aber leider gibt es auch Dinge da kommt man nie drüber hinweg, vieleicht will man es auch nicht.. Auch wenn man nicht will sollte man versuchen am leben zu bleiben. Selbst wenn wahre Gründe vorhanden sind schluss zu machen mit allem. Wenn es so scheint als währe da kein Ausweg. Macht euch nicht kaput, da ist ein Weg,, nur wo muss jeder für sich selbst herausfinden.....
R.I.P Mona
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...loslassen...ist immer ein kleiner Tod der Seele...jedesmal stirbt ein kleines Stückchen von meinem selbst...aber die Beerdigungen sind immer genial... :\o/:
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Eben.SchlechterOff3Evils ist eine Sie.Hoffe ich jedenfalls
Warum hoffst Du das? Watt soll datt denn heißen?
Tja vieleicht waren alle bisherigen Kerle von BetterOff4Evils ihr nicht so wichtig.Das könnte dann aber auch an den Kerlen liegen.
Jein.
Der Partner innerhalb der Beziehung ist auf jeden Fall wichtig. Auch nach den beendeten Beziehungen war/ist er (der Mensch) mir wichtig.
Aber wie das so ist "jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" -- das Schwierige ist, diesen Zauber auch nach einem längeren Zeitabschnitt noch zu sehen oder erneut zu entfachen. *grübel*
Ähm.. ich drifte vom Thema ab...
...loslassen...ist immer ein kleiner Tod der Seele...jedesmal stirbt ein kleines Stückchen von meinem selbst...aber die Beerdigungen sind immer genial... :\o/:
... und die Wiederauferstehungen erst! :wink:
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Thomas-der-Schlingel hat folgendes geschrieben:
Eben.SchlechterOff3Evils ist eine Sie.Hoffe ich jedenfalls
Warum hoffst Du das? Watt soll datt denn heißen?
Nur so, nur so...
Aber wie das so ist "jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" -- das Schwierige ist, diesen Zauber auch nach einem längeren Zeitabschnitt noch zu sehen oder erneut zu entfachen. *grübel*
Scheint ja nicht so, als ob sich der bisherige Zauber dir den (Ex)Partnern gegenüber lange gehalten hätte.Klingt mehr so nach "ein paar Wochen fröhlich verliebt, und dann außer Spesen nichts gewesen".Seltsam, seltsam...
Ähm.. ich drifte vom Thema ab...
Macht doch nichts.
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Eben.SchlechterOff3Evils ist eine Sie.Hoffe ich jedenfalls
Warum hoffst Du das? Watt soll datt denn heißen?
Tja vieleicht waren alle bisherigen Kerle von BetterOff4Evils ihr nicht so wichtig.Das könnte dann aber auch an den Kerlen liegen.
Jein.
Der Partner innerhalb der Beziehung ist auf jeden Fall wichtig. Auch nach den beendeten Beziehungen war/ist er (der Mensch) mir wichtig.
Aber wie das so ist "jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" -- das Schwierige ist, diesen Zauber auch nach einem längeren Zeitabschnitt noch zu sehen oder erneut zu entfachen. *grübel*
Ähm.. ich drifte vom Thema ab...
...loslassen...ist immer ein kleiner Tod der Seele...jedesmal stirbt ein kleines Stückchen von meinem selbst...aber die Beerdigungen sind immer genial... :\o/:
... und die Wiederauferstehungen erst! :wink:
..oh ja...bessere Feste gibt es garnicht... :lol:
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...loslassen...ist immer ein kleiner Tod der Seele...jedesmal stirbt ein kleines Stückchen von meinem selbst...aber die Beerdigungen sind immer genial... :\o/:
Zumal man durch diese Art Tod doch immer wieder neu dazulernt! :!: :idee:
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...loslassen...ist immer ein kleiner Tod der Seele...jedesmal stirbt ein kleines Stückchen von meinem selbst...aber die Beerdigungen sind immer genial... :\o/:
Zumal man durch diese Art Tod doch immer wieder neu dazulernt! :!: :idee:
...wohl war..welcher Tod kann einem schon die Möglichkeit einer Wiederholung bieten :twisted:
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Also wenn ich mir die letzten Beiträge so durchlese, sieht es für mich aus, als wenn für Frauen das schönste an einer Beziehung das Ende zu sein scheint. :wink:
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Nun, es kann schon sehr befreiend sein, sich von einem "Ballast" (nicht falsch verstehen!) zu trennen.
Auch während meiner bisher längsten Beziehung habe ich es irgendwann nicht (mehr) als "gegenseitiges Ergänzen" empfunden, sondern als Be.. äh.. Einschränkung.
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Nun, es kann schon sehr befreiend sein, sich von einem "Ballast" (nicht falsch verstehen!) zu trennen.
Schon klar, geht mir auch so.Nur klingt es teilweise so, als wenn das Ende der Höhepunkt der Beziehung wäre.
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Ich glaube es ging nicht um das Ende der Beziehung in dem Sinne, sondern eher um das endgültige Loslassen, des noch Belastenden und Schmerzenden nach einem Ende einer Beziehung. :wink: So habe ich es zumindest gemeint. Wenn man endlich merkt, dass es keinen Sinn mehr macht dem Ganzen nachzutrauern, sondern loszulassen, neu anzufangen und hoffentlich die Fehler nicht noch einmal zu wiederholen, sondern daraus gelernt zu haben und anders, besser voranzuschreiten, für sich selbst oder in einer neuen Beziehung. Schließlich hat doch alles irgendwie seinen Sinn (besonders die negativen Aspekte) und man kann nur daraus lernen und sich dadurch weiterentwickeln. Schritt für Schritt voranschreiten :rendeer:
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Also wenn ich mir die letzten Beiträge so durchlese, sieht es für mich aus, als wenn für Frauen das schönste an einer Beziehung das Ende zu sein scheint. :wink:
...es mag den Anschein haben...vielleicht möchten wir aber auch nur nicht in Selbstmitleid zerfliessen :twisted: ...das fördert den Verfall... :wink:
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...es mag den Anschein haben...vielleicht möchten wir aber auch nur nicht in Selbstmitleid zerfliessen ...das fördert den Verfall...
Oder Frauen haben ein Problem damit, ihre vermeintliche Coolness aufzugeben und zuzugeben, das sie soetwas doch ganz schön mitnimmt. :wink:
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Oder Frauen haben ein Problem damit, ihre vermeintliche Coolness aufzugeben und zuzugeben, das sie soetwas doch ganz schön mitnimmt. :wink:
Das glaube ich mal weniger, ist es doch eher typisch männlich, eine gewisse Coolness in solchen Dingen aufrecht zu erhalten :wink:
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Das glaube ich mal weniger, ist es doch eher typisch männlich, eine gewisse Coolness in solchen Dingen aufrecht zu erhalten
Sollte man eigentlich denken, aber wie gesagt : Einige Aussagen weiblicher Mitglieder in diesem Tread lassen auf etwas anderes schließen :wink:
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Das glaube ich mal weniger, ist es doch eher typisch männlich, eine gewisse Coolness in solchen Dingen aufrecht zu erhalten
Sollte man eigentlich denken, aber wie gesagt : Einige Aussagen weiblicher Mitglieder in diesem Tread lassen auf etwas anderes schließen :wink:
..erwischt.. :shock: :lol: ..nein mal im ernst...je mehr leid und trennungsschmerz um so konsequenter der entgültige abschied...es mag hart wirken aber es ist notwendig um ganz neu beginnen zu können..das hat mitnichten mit coolness zutun sondern fungiert als eher als eine art selbstschutz... :wink:
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...je mehr leid und trennungsschmerz um so konsequenter der entgültige abschied...es mag hart wirken aber es ist notwendig um ganz neu beginnen zu können..das hat mitnichten mit coolness zutun sondern fungiert als eher als eine art selbstschutz...
Die Aussage für sich betrachtet ist ja auch völlig stimmig, ich sehe es auch genau so und handhabe es dementsprechend.Nur klang ein gewisses "Auskosten" dieser endgültigen Trennung in manchem Posting mit, und davon halte ich nichts.
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Also wenn ich mir die letzten Beiträge so durchlese, sieht es für mich aus, als wenn für Frauen das schönste an einer Beziehung das Ende zu sein scheint. :wink:
Frauen besprechen auch mehr mit ihrer besten Freundin als mit dem eigenen Freund (http://community.the-underdogs.org/smiley/angry/jeneshifty.gif)
Aber:
Meiner Erfahrung nach kommt es auf den Typ Mensch an, mancher (ob weiblich ob männlich) steht nach dem KO gleich wieder auf, wogegen andere viel länger brauchen, um einen Tiefschlag zu verdauen, also Schluss mit den dummen Männlein/Weiblein-Klischees!
(Tipp: Schokolade, mit Freunden saufen und sich trösten lassen und coole, neue DVDs von den Simpsons wirken Wunder bei der Vernichtung von Trennungsschmerz ;) )
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..übrigens..sarkasmus ist nicht gerade die feinste art mit verlust fertig zu werden..aber befreit ungemein...ABER...zieht auch mißverständnisse nach sich... :cry: ...sorry... :oops: ...bin halt wie ich bin..
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Wie treffend. Ich mach genau so eine Situation grad durch. Und ich sehe, ebenfalls wie einige andere hier, es als einzige Möglichkeit an, den Kontakt zueinander komplett zu unterbinden. Ich werd jetzt noch eine oder 2 Wochen schmollen und mich selbst bemitleiden, dann noch ca. 1 bis 1,5 Monate die Sache mit Wehmut betrachten. Natürlich werd ich mich, während dieser Zeit, versuchen abzulenken und neues ausprobieren. Das Volllaufen lassen hab ich mit gestern schon abgehakt. Mal sehen, ob es funzt.
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@Nichtmensch: Guter Plan! Drücke Dir die Daumen, dass der auch so hinhaut wie Du ihn Dir zurechtgelegt hast :)
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Danke messie. Die drück ich mir auch.