Ehrlich, offen, authentisch zu sein, erfordert viel Mut und vor allem auch viel Selbstvertrauen/Selbst"bewusstsein"/-bewusstheit.
(...)Jemand hat mal die Theorie aufgestellt, dass man unterbewusst eigentlich schon alles miteinander klarmacht, so dass es demnach sowohl bei der glücklichen Beziehung passt, als auch bei Krampf und Murks und Unglück die psychischen Unzulänglichkeiten und Probleme sich ineinanderfügen und man dann z.B. Eltern-Kind-Konflikte und andere Spässken miteinander austrägt und durchlebt.(...)
Zitat von: Kallisti am 29 Juli 2012, 13:48:56Ehrlich, offen, authentisch zu sein, erfordert viel Mut und vor allem auch viel Selbstvertrauen/Selbst"bewusstsein"/-bewusstheit. Und man hört immer wieder, daß es andere nen feuchten Dreck interessiert, was man denn denkt und fühlt.
es IST kompliziert.
Nuja, es is aber halt noch fraglich, ob wirklich dieser Andere einem "nicht gut tut" oder ob es was anderes ist. Ob man sich vlt. selbst in bestimmten Momenten, Konstellationen, Umständen nicht gut tut. Und dann auch, warum der Andere einem "nicht gut tut"
Zitat von: Kallisti am 29 Juli 2012, 13:36:04Es bleibt kompliziert. Eigentlich nicht. Manchmal sind Menschen eben nicht kompatibel.
Es bleibt kompliziert.
Zitat von: Kaffeebohne am 29 Juli 2012, 13:38:38Zitat von: Kallisti am 29 Juli 2012, 13:36:04Es bleibt kompliziert. Eigentlich nicht. Manchmal sind Menschen eben nicht kompatibel.Jo, nur bis man das wirklich sicher weiß (ohne Vorurteile und selbstschützende Skepsis ...), hängt das Kind mindestens schon halb über dem Brunnen.
Ich meine, das Problem liegt in oben schon Erwähntem - dass Leute halt entweder aus Angst/Selbstschutz anders sind, sich verhalten, sich äußern (als sie eigentlich aber also fühlen, denken, wollen) oder aus Eigennutz (dann halt taktieren, manipulieren, für eigene "Zwecke" "missbrauchen", wenigstens: gebrauchen) - Letztere zähle ich dann halt zu den echten Ärschen. Aber zuweilen lassen sich die beiden Phänomene nicht immer gleich unterscheiden, richtig erkennen - und logischerweise vermischen sich die (beschriebenen) Verhaltensweisen auch.
Schließlich ist der Ehrliche nicht selten tatsächlich doch der Dumme.
Wenn man aber anders ist, spricht als man "fühlt" ..., läuft es zuweilen auch ziemlich dumm.
Und man hört immer wieder, daß es andere nen feuchten Dreck interessiert, was man denn denkt und fühlt.
Naja - das isses halt - warum interessiert es sie nicht - weil es sie überfordert? Weil sie eigene Bedürfnisse nicht adäquat durchsetzen, äußern können oder weil sie Vorurteile haben oder man selber welche hat (man sich also zu wenig kennt)? - Oder doch, weil sie einfach tatsächlich ausschließlich an sich selbst und ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind?
Zitat von: Kallisti am 29 Juli 2012, 13:36:04Nuja, es is aber halt noch fraglich, ob wirklich dieser Andere einem "nicht gut tut" oder ob es was anderes ist. Ob man sich vlt. selbst in bestimmten Momenten, Konstellationen, Umständen nicht gut tut. Und dann auch, warum der Andere einem "nicht gut tut"Ich denke, letztendlich ist es vollkommen egal, wer, oder was einem nicht gut tut. Fakt ist doch, man muss aus der Situation raus, die einem nicht gut tut.
Ich denke, letztendlich ist es vollkommen egal, wer, oder was einem nicht gut tut. Fakt ist doch, man muss aus der Situation raus, die einem nicht gut tut.
Kommt wohl immer darauf an, in welchen Bereichen man nicht "kompatibel" ist, also wie existenziell die Unterschiede sind. Wobei ich der Meinung bin, wenn man wirklich zusammen sein will, dann findet man auch ein Weg, auch wenn dieser dann vielleicht nicht einfach sein wird. Aber was im Leben ist schon einfach? ^^
Zitat von: DunkelBunt am 30 Juli 2012, 23:03:55Ich denke, letztendlich ist es vollkommen egal, wer, oder was einem nicht gut tut. Fakt ist doch, man muss aus der Situation raus, die einem nicht gut tut. Vollste Zustimmung! Ob man später da nochmal "einsteigen" kann (und möchte), entscheidet sich später, das ist meist eine Entscheidung für den Moment.
Und sich selbst seine eigenen Gefühle einzugestehen ist mitunter manchmal auch nicht soo einfach.
Bei Der Bahn gibt es Fahrkartenautomaten, die einen auffordern, die EC-Karte zu entnehmen, noch bevor man seine Geheimzahl eingibt. Andere (gefühlt: die meisten) Automaten rücken die Karte erst raus, wenn das Ticket gedruckt ist.Warum die Unterschiede? Können die das nicht einheitlich gestalten? Und zwar bitte nach Methode 1?