@sYntiq... ja, mit dem, was du zuletzt schriebst kommen wir uns "näher", soll heißen: das ist so das, worauf ich hinaus will: dass Mensch sich oft (unbewusst und auch absichtlich) was vormacht/einredet... ... ... mit entsprechenden Folgen/Auswirkungen auf sein Verhalten und seinen Umgang mit anderen Menschen...!
gähn, ein Thread wie vieler, eine weiss alles, die anderen sind dumm.Ist das ganze Forum voll mit, haben wir schon 1000 mal gelesen. wird langweilig.
ich kann es nachvollziehen,wie man sich fühlt,wenn man sich in einen anderen mann verliebt,obwohl man schon seit längerem in einer beziehung ist...ich habe mich nicht getraut meinen partner für diesen anderen mann zu verlassen.ich wollte die 5 jahre nicht "wegschmeißen"..oder man kann auch sagen ich hatte angst vor was neuem
Aber bitte, Kallisti, arbeite an Deinem Stil.
Aber was du über deine persönliche Erfahrung schreibst, ist, wiedu selbst ja auch anmerktest, nicht repräsentativ. Also nur weildu dich während deiner zehnjährigen Ehe nicht für andere Menschen(unter anderem auch:) sexuell "interessiertest", heißt das janicht, dass das bei der Mehrheit der Leute so ist.Außerdem schließt, dass du nicht fremdgegangen bist, nicht aus,dass du eben jenes Interesse vielleicht doch hattest, es dir abernicht eingestanden hast/es dir nicht zugestehenwolltest/unterdrückt hast. - Also: das ist keine Unterstellungmeinerseits, sondern lediglich eine Vermutung bzw. noch weniger:eine Anmerkung!
Das mit dem "Gesülze" bezog sich wohl überwiegend auf den Inhaltmeiner Beiträge (als auf den Schreibstil). Naja, so is das haltmeistens, wenn man die Meinung einer Minderheit vertritt (sieheoben: @ Jinx).
@JinxEs ist nicht so, dass ich andere Meinungen "wegdiskutieren" möchte, sondern ich versuche lediglich, Leute dazu anzuregen ihre Meinungen und vermeintlichen Gewissheiten stärker kritisch zu hinterfragen - ja, darum bemühe ich mich auch selbst (bei meinen Meinungen und Überzeugungen). Sicher, das ist auf Dauer ziemlich anstrengend und kann auch verunsichern, aber das isses mir wert, weil es einen, wie ich finde, weiterbringt und weil es auch wichtig ist, zu lernen, mit Unsicherheiten und Ungewissheiten und Selbstbetrug oder eventuell auch unangenehmen Wahrheiten klarzukommen.Also: Hoffnung und Optimismus können das Leben erleichtern, aber sie können auch eine Art Scheuklappenfunktion haben. Und dann seh ich doch lieber "die ganze Landschaft" (auch den weniger schönen Teil) als nur den geraden Weg, der sich vor mir zeigt (und anderes ausblendet). Verstehst du? -> Letztlich geht´s um das, was sYntiq schon angesprochen hat und ich bejahte...