Schwarzes Hamburg > Kunst und Kultur
Liebgewonnene Serien von Früher und Heute
Eisbär:
Ich mag Discovery auch, besonders diese zweite Staffel.
Ich habe mich bei der ersten Staffel gezwungen durchzuhalten, bis dann... im letzten Viertel die große Wende kam. Von da an ergab alles einen Sinn und passte ins Bild und änderte meine Meinung zu der Serie eindeutig ins Positive.
NoName:
The Orville
Laut WiKi ist die Serie "zugleich Hommage an und Persiflage auf die Star-Trek-Serien". Tatsächliche erinnert fast jede "Schraube" der Story(s), Charaktere, Dialoge, Set's, Musik usw. an die Star-Trek-Serien, aber alles etwas einfacher gehalten und im Rahmen der Persiflage werden - egal wie "ernst" die Situation gerade ist - Brachial-Humor oder gleich Klamauk eingestreut. Ich fand die Serie trotzdem (oder gerade deswegen) erträglicher / sehenswerter als die ST-Serie Discovery, die sich immer noch viel zu ernst nimmt.
nightnurse:
"Liebgewonnen" jetzt nicht, aber:
Chernobyl.
Also.
Das ist nichts, was ich zum Bingewatchen empfehle. Ich wollte nach jeder der ersten 3 Folgen gerne heulend davonlaufen. Um ganz ehrlich zu sein, ich wollte VOR der dritten Folge gerne heulend davonlaufen. Es hat ein paar Wochen gedauert, um alle 5 zu schaffen.
Es ist unglaublich finster.
Es ist unglaublich gut gemacht.
Ich könnte stundenlang über die Ausstattung schwärmen (gedreht in litauischen UdSSR-Plattenbauvierteln und einem echten AKW, z.B.); der Soundtrack passt einfach ganz genau (auch auf meinen Musikgeschmack ^^); es gibt nur tolle Bilder und, ach, jetzt guckt das einfach mal >:( wenn Ihr Zugang habt.
PTA sagt, er war als Techniker anfangs nicht so überzeugt von der Serie; mit der historischen und wissenschaftlichen Genauigkeit hat man sich einige Freiheiten genommen. Aber das finde ich minder schlimm. Selbst, wenn alles komplett frei erfunden wäre, wäre das immer noch eine saugut erzählte und zutiefst beklemmende Geschichte, die so ziemlich alles, was ich bisher an Horrorfilmen geguckt habe, zu shiny-happy-people-Scheiß degradiert*.
Es gibt sogar fun facts.
Professor Legassow ist der Erfinder des T-Virus. Und der Regisseur ist der hier.
*was vielleicht eher was über meine bisherige Filmauswahl aussagt als über das Genre ::)
NoName:
Star Trek: Picard
Gut: Ruhige Abschnitte, die berühren. Nicht so gut: Action-Szenen mit eindimensionalen Bösewichtern. Überhaupt nicht gut: "Asiatischer" Schwertkampf... nein, das finde ich hat bei Star Trek nichts zu suchen. Und am allerwenigsten dann, wenn Picard und alles wofür er steht, Gegenstand der Serie ist.
Dusterbraut:
Oldie but goldie: Six feet under
Leider abgewürgt: The Exorcist
SF: The Orville und die weibliche Dr. Who
... und dann noch: Little Britain
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