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"Kalte" Trennung - was tun?

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messie:

--- Zitat ---Im Grunde genommen ist das schon geschehen, und zwar in Form einer Mail und einer Postkarte.
--- Ende Zitat ---

Ah, gut, dann ist meine Idee dazu natürlich hinfällig. ;)
Oder doch noch nicht so ganz? Denn:


--- Zitat ---Dummerweise blieb's aber nicht bei diesem Abschied, sondern es folgte noch ein weiteres, extrem unschönes Telefonat - eben das, wo sie mich nach kurzer Zeit anschrie, was ich eigentlich von ihr wolle etc.
--- Ende Zitat ---

Hättest du nicht angerufen, wäre es schon um einiges mehr abgeschlossen in sich gewesen, und wärst jetzt vermutlich schon ein bisschen weiter. - Aber hey, woher konntest du wissen, dass sie dich so gründlich aus ihrem Leben streichen will? Jetzt weißt du's wenigstens. Ist zwar ne blöde Gewissheit, aber es ist eine! Besser als wenn sie so ne Nummer "najaaa, ich mag dich ja auch schon sehr gerne und so" abgezogen hätte, vielleicht mit dir nochmal geschlafen hätte, um die Beziehung am nächsten Tag per SMS trotzdem weiterhin für beendet zu erklären und die gemeinsame Nacht als Fehler zu bezeichnen - und das wieder und wieder und wieder ...

Ich bleibe dabei: Kläre für dich, sage es dir selbst, und das am besten schriftlich zum jedes Mal nachlesen, dass du dieses Kapitel nun für dich schließen wirst. Ohne Wenn und ohne Aber, sie ist Geschichte, und sie wird es bleiben, Gefühle hin oder her, basta. Schreibe dir selbst (und schreibe es ihr wenn dir doch nochmal danach sein sollte), dass du den Kontakt von dir aus ihr zuliebe nun einstellen wirst, und zwar vollends, dass du kapiert hast durch genau jenes Telefonat, dass da ihrerseits nicht mehr nur ein Buch zugeklappt, sondern gleich abgeschlossen wurde und der Schlüssel weggeworfen.
Cubist's Fotoalbumidee klingt auch nicht schlecht :)

Kurz gesagt: Ein Zurück gibt es nicht mehr.
Auch ein freundschaftliches nicht.
Punkt, aus, fertig.

Klingt einfach? Na, ist es natürlich nicht. ;)
Da gibt's ja auch noch diese "blöden" Gefühle ...


--- Zitat ---Da sind nach wie vor all diese Bilder, die so gar nicht zu dem passen wollen, was dann über mir zusammenbrach, und hindern mich hartnäckig daran, meinen Frieden mit der ganzen Angelegenheit zu schließen.
--- Ende Zitat ---

Dem Herz ist's natürlich egal, dass es kein Zurück mehr gibt. Das will hoffen. Natürlich. Hat's ja auch als schön empfunden was da zuvorderst war! Und es hat alles recht dazu, das zu tun. :)
Da hilft's nix - du brauchst dieses Mantra deines Kopfes, das deinem Herzen, immer wieder, täglich wenn es sein muss, den Spiegel hinhält und erklärt, dass es nun einmal vorbei ist! Und dass du daran nichts, aber auch wirklich rein gar nichts, daran ändern kannst. Und nein, es wäre nicht schuld an deiner Lage jetzt, es hat dir ja tolle Momente beschert, also braucht es dir gegenüber nun auch üüberhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben. Es darf weiter trauern - solange es deinem Hirn jeden Tag ein Stückchen mehr glaubt, dass diese tolle Zeit zu Ende ist und es sich deswegen lohnt, wieder voranzublicken.

Und auch das ist wichtig: Du darfst trauern. Nach vier Wochen schon zu denken "na, jetzt ist aber mal gut" ist reichlich blauäugig, denn was tief geht, das lässt sich nun einmal nicht in nullkommanix mehr ausbuddeln.
Lass dem Schatz, das da in der Tiefe noch wabert, Zeit langsam aufzutauchen. Dann verhebst du dich damit auch nicht. :)


--- Zitat ---... - Ich komm' halt überhaupt nicht mit eben dieser Aggroschiene zurecht, weil ich wirklich nicht weiß, was ich ihr getan habe
--- Ende Zitat ---

Na, wie gesagt: Vermutlich gar nichts. ;)
Ist rein ihr Film. Der grade Schlitten oder Achterbahn oder sonstwas mit ihr fährt. Da bringt ihr dann auch wenig der Wunsch nach


--- Zitat ---Ulkigerweise sagte sie ja auch mehrfach zu mir, sie wolle sich "im Guten" von mir trennen -
--- Ende Zitat ---

denn das hat gegen die Achterbahn in ihr grade eh keine Chance. Und das vermutlich noch gaaaanz lange nicht. ;)
---

Vielleicht kriegt sie ja irgendwann doch noch das andere Extrem hin, dass sie den Kontakt zu dir sucht und sich um eine Freundschaft bemüht.
Aber, ganz ehrlich? Drücke dir da bitte selbst die Daumen dass das so lange wie möglich dauert, bis es soweit ist!
Denn im Moment will dein Herz sie garantiert wiederhaben. Gaaaaaanz dumme Idee, um eine Freundschaft aufzubauen. ;)
Dann lieber ein bisschen Zeit ins Land gehen lassen, dich zur emotionalen Freiheit freischaufeln, um dann ihr gegenüber, wenn's doch noch einmal versöhnlichen Kontakt geben sollte, etwas Neues aufzubauen. Eine Freundschaft eben. Und zwar nur eine Freundschaft.
Nicht mehr und nicht weniger. :)

Aber, wie gesagt: Für den Augenblick kann dir das herzlich wurscht sein. Sie fährt ihren Film - fahre du deinen! Nimm dein Leben, tue anfangs jetzt vielleicht Dinge die mit ihr nie gegangen wären, dir aber Spaß bringen (muss ja nicht gleich die Spprtschau Samstagnachmittags sein *lach*), später dann halt Dinge die einfach nur deins sind, völlig unabhängig von ihr oder auch nur irgendwem.

Ich hatte zwar nie wirklich einen "kalten Entzug", aber auch nach jeder Trennung sehr gebraucht, um den Liebeskummer zu überwinden. Ich tat dann das, was ich im Absatz zuvor schrieb - und mir half diese Art, damit klarzukommen, sehr. :)


--- Zitat von: CubistVowel ---So wie ich es einschätze (und nach kurzer Extrapolation eigener Verhaltensweisen^^) fürchte ich, dass du der Dame wesentlich mehr an Gefühlen entgegen gebracht hast als sie dir.
--- Ende Zitat ---

Ist möglich, aber nur eine Möglichkeit von vielen.
Eine andere wäre beispielsweise, dass in ihr so eine Art "Läufer" aktiviert wird, sobald sie mit einer Bedrohung ihrer selbst (z.B. durch einen heftigen Streit) konfrontiert ist. Der nimmt dann die Beine in die Hand und fragt sie erst gar nicht.
Würde übrigens ihre Widersprüchlichkeit wunderbar erklären: Solange ihr "Verteidigungsmechanismus" nicht aktiv ist, ist sie halt kuschlig, ist er es aber, rennt sie schnell und weit - und das konsequent immer und jederzeit.
Würde dann auch bedeuten, dass das, was nun geschah, auf jeden Fall passiert wäre. Denn Streit ist nun einmal Teil eines jeden Lebens! Stell dir vor du wüsstest, dass du mit ihr nicht streiten dürftest, weil sie dann sofort weg wäre. Das wäre dann aber ein verdaaaaaaaaaaaaammt anstrengendes Leben. Das wünschte ich dir nun wirklich nicht. ;)

Aber, unterm Strich, ist's schlicht wurscht, warum sie die Flucht ergriff.
Wichtig ist nur zu ahnen (eigentlich ja schon nahezu zu wissen, so wie ich deine Worte interpretiere, Kenaz), dass das rein ihr Ding und Film ist und es nichts, rein gar nichts, mit dir persönlich zu tun hat.



Kaffeebohne:

--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:12:21 ---Und nochmal: kann ich nicht bestätigen - dass sich Frauen "indirekter" trennen oder weniger klar aussprechen, was los ist usw.

Bei mir war es ja umgekehrt auch so: Erst alles rosarot und dann kam der Abschuss (nicht aus heiterem Himmel, aber doch ziemlich heftig/abrupt und vor allem: total endgültig bis in alle Ewigkeit: GAR KEINEN Kontakt mehr - bloooß nicht!!: Von IHM aus!)

Vielleicht bin ich aber eigentlich ja auch mehr ein Mann als eine Frau?  ;D


Ach und damit es nicht wieder zu Missverständnissen oder Gerüchten kommt:

Nein, Er war nicht Vater einer meiner beiden Kinder.

--- Ende Zitat ---
Ich kann mich da nur anschließen. Es GIBT MEnschen, die mit Andeutungen um sich schmeißen, aber nicht konkret werden, und jaa, oftmals sind diese weiblichen Geschlechts. Ich persönlich finde Andeutungen scheiße. Wenn man mir etwas sagen möchte, dann bitte direkt. Auf Rätselraten hab ich keine Lust, und ich werde nicht anfangen, Gedanken zu lesen. Wenn jemand damit nicht klarkommt - Pech. Andersrum gesehen komm ich nämlich nicht mit Andeuterei klar, bzw. hab darauf keine Lust.

Bei mir muß ein Mensch konfliktfähig sein. Das heißt nicht, daß ich streitsüchtig bin. Aber ich denke, daß man einem anderen nun mal nur VOR den Kopf gucken kann, und nicht hinein. Das gilt für meinen Kopf aber auch, und folglich muß ich es mitteilen, wenn mich etwas stört. Der andere darf dann aber nicht gleich beleidigt sein, sondern muß sich das einfach mal anhören und sich ein Stück weit damit auseinandersetzen. Meiner Meinung nach kann man Streit so eher vermeiden als daß man ihn provoziert.

Kenaz, vielleicht hat es trotz aller Gefühle bei Euch gar nicht so gut gepaßt. Denk vielleicht einfach mal an die Dinge, die eben nicht so waren, wie Du es Dir gewünscht hast. Gar nicht mal mit "bösem Blut", sondern einfach eine "Aufstellung": das war gut, da hat es nicht gepaßt. Ich finde, so lernt man für die Zukunft auch etwas über sich. Wenn ich nicht bei einem Partner kennengelernt hätte, was Alleingänge sind, dann wüßte ich es jetzt nicht zu schätzen, daß es gut ist, wichtige Entscheidungen mit dem Partner zu besprechen. Es ist für mich immer irgendwie selbstverständlich gewesen, aber durch die Erfahrung hab ich gemerkt, daß es mir wichtig ist, und daß ich sowas brauche, um in einer Beziehung glücklich zu sein.

CubistVowel:

--- Zitat von: messie am 07 März 2012, 20:03:15 ---Aber, unterm Strich, ist's schlicht wurscht, warum sie die Flucht ergriff.

--- Ende Zitat ---

Ich hatte aber eher das Gefühl, das genau dieses Nichtwissen der Gründe eines von Kenaz' Kernproblemen ist. ???

messie:

--- Zitat von: CubistVowel am 07 März 2012, 20:14:18 ---
--- Zitat von: messie am 07 März 2012, 20:03:15 ---Aber, unterm Strich, ist's schlicht wurscht, warum sie die Flucht ergriff.

--- Ende Zitat ---

Ich hatte aber eher das Gefühl, das genau dieses Nichtwissen der Gründe eines von Kenaz' Kernproblemen ist. ???

--- Ende Zitat ---

Ja, sicher ist es das.
Es gehört aber auch dazu zu bemerken, dass es de facto nichts an der Situation ändert, findest du nicht? :)
Die einzig wirklich wichtige Unterscheidung ist hier doch lediglich jene: "Habe ich etwas falsch gemacht? Hätte ich die Trennung irgendwie verhindern können?"

Auch wenn die Informationen hier reichlich spärlich sind und man von außen ja eh nie behaupten kann ob jemand zu jemand anderem passt: So wie es geschildert wurde, kann er gar nichts falsch gemacht haben. Denn sonst hätte es diesen "Abschiedssex" doch erst gar nicht gegeben! Man schläft doch nicht noch einmal mit einem Menschen, den man zu diesem Zeitpunkt bereits aufgrund irgend einer Sache desselben verachtet. ;)
Ich höre da ja auch noch heraus, dass sie ihm persönlich überhaupt keine Vorwürfe gemacht hat. Es hätte halt einfach nicht gepasst.
Egal, ob das nun eine Lüge gewesen sein sollte oder nicht: Was spricht dagegen zu sagen, dass das dann eben ihr Bier ist? Wer nicht will, der hat schon und so? Wenn sie schon dichtmacht und abschließt, wieso dann noch anklopfen und fragen "warum hast du abgeschlossen"? Tür ist zu, sie ruft durch die Tür auch noch dass er doch bitte keinen Streit suchen soll indem er an diese Tür da klopft, also kann man das Klopfen nun eben einfach mal sein lassen.

Kenaz:

--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---[...] man hat das Gefühl, es sei alles entweder nur eine einzige Lüge gewesen (wobei der/die Andere dann ein immens guter Schauspieler/in gewesen sein muss!) oder das jetzt, diese Trennung, sei eine Lüge (ja, bspw. Flucht - wovor auch immer, da gibt es verschiedene Möglichkeiten/Hintergründe für eine Flucht!).
--- Ende Zitat ---
- Bingo, genau so schaut es aus!


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---Und eben das ist es, was einen umtreibt, was einen wahnsinnig macht - man versteht es einfach nicht. Man will aber wissen - und nicht nur selbst spekulieren (mit sich selbst oder mit Freunden ...) - man will vom Anderen wissen, denn nur er kann es letztlich wirklich beantworten!: was das jetzt soll, was nun Lüge ist oder war und was nicht - was genau der Andere (sich) denkt, was in ihm vorgeht, warum er sich jetzt so trennt (oder eben: flüchtet) ...
--- Ende Zitat ---
- Bingobingobingo!


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---Alles andere sind Selbstgespräche (auch so ein Abschiedsbrief), das reicht einem aber nicht, wenn es noch so frisch ist schon gar nicht. Und mit diesen Selbstgesprächen dreht man sich nur im Kreis. Man kann nur vermuten, spekulieren ... - aber man will es genau wissen - wie es wirklich ist! Man braucht: Gewissheit!
--- Ende Zitat ---
- Richtig, mit dieser Art von Selbstgesprächen halte ich mich jetzt bereits vier Wochen notdürftig über Wasser ...  :(


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---Am Anfang ist es aber erst mal ja eine Art Entzug. Kalter Entzug, genau. Und das auch körperlich (nicht nur sexuell), man entbehrt jemanden, in den man wahrscheinlich eigentlich sogar noch verliebt ist. Es war alles irgendwie noch ziemlich erst am Anfang, am Sichentwickeln.
--- Ende Zitat ---
- Genau, und man - in diesem Fall ich - dachte, da ist noch jede Menge Spielraum und - eben! - Zeit, in der sich noch so vieles entwickeln und klären kann, in der man weiter zusammenwachsen kann usw. usf. ... - genau!


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---Im Grunde "hilft" einem letztlich doch nur, es mit Vernunft durchzugehen, zu analysieren. Und ich glaube, auch wenn man vielleicht zeitweise, vor allem anfangs dazu tendieren sollte, es sich so zurechtzubiegen, wie man es gerne möchte/hätte, wenn man auf einem Auge doch bisschen blind ist - letztlich (wenn man also gerade nicht sich selbst verschaukeln will) kann man seinem Gefühl, seiner "inneren Stimme" doch trauen: die das durchaus auch "vernünftig" sieht.
--- Ende Zitat ---
- Naja, wie bereits gesagt: rein vom Kopf her sind mir die Zusammenhänge mutmaßlich einigermaßen deutlich ... dummerweise dringt diese Einsicht nicht dahin vor, wo sie am dringendsten gebraucht würde, nämlich in den Bauchbereich bzw. - ins Herz.  :(


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---Ich glaube auch nicht wirklich, dass solche Trennungen so aus heiterem Himmel kommen. Wenn man ehrlich ist - und ich bin der Meinung, du hast das alles schon sehr sehr sehr genau erkannt (... ;) ) ! - gab es schon so "Anzeichen", dass zumindest etwas irgendwie in Schieflage ist, dass es doch schon vorher Ecken und Kanten gab, an denen man sich eigentlich doch etwas gestoßen hat, die man aber "verharmloste" ...
--- Ende Zitat ---
- Die gab es, wie ich ja deutlich gemacht habe. In diesem Zusammenhang könnte ich jetzt aber nur wiederholen, was messie schon so schön zusammengefasst hat ...


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---(Kenaz - ja, du weißt eigentlich schon genau, wovor sie sehr wahrscheinlich "flüchtete" ... ... ...).
--- Ende Zitat ---
- Nein, weiß ich eben nicht. Ich hab' 'ne Menge Ahnungen und sicherlich hab' ich auch 'ne Ahnung, wie sehr all diese Ahnungen wohl zutreffen mögen, doch es fehlt mir eben genau das, was Du weiter oben so schön einklagst: Gewissheit. Genauer gesagt: Ich will das, was ich, insbesondere während der letzten Tagen, noch mit ihr zusammen erlebt habe, mit dem verknüpfen können, was danach (für mich völlig unvermittelt) geschah - denn da klafft für mein Empfinden eine Kluft, die tiefer ist als der Marianengraben.


--- Zitat von: Kallisti am 07 März 2012, 19:00:40 ---Wie konnte der Andere sich so verhalten - so extrem "zugewandt", so extrem aufmerksam sein, interessiert, auch vlt. doch sehr anhänglich, zuvorkommend, leidenschaftlich, emotional, liebevoll usw. - WIE ist das möglich, all diese Nähe, Verbundenheit, Vertrautheit, Intensität ... ... ...  - wenn alles doch nur gespielt (?!?!?!?) war?!?!?

Oder hat der Andere sich selbst extrem belogen, einfach nur, weil er so gerne eine Beziehung wollte [...]?

Oder aber: ist diese Trennung also doch (s)eine Flucht?!?
--- Ende Zitat ---
- Genau. All diese Fragen stell' ich mir ununterbrochen. Und drehe ich mich im Kreis.

Summa summarum: Selten habe ich mich von Dir so verstanden gefühlt wie heute, meine liebe Kallsiti.  ;)

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